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Auch wenn kein Tag ins Land geht, an dem nicht neue Enthüllungen im VW-Abgas-Skandal das Licht der Welt erblicken - der Verkehrsminister steckt seit Wochen im Stau. Womöglich seit der rasanten Irrfahrt in Richtung Ausländermaut traumatisiert, scheint Alexander Dobrindt diesmal lieber auf die Bremse zu treten. Erst gab er zu Protokoll, vom Betrugsskandal aus der Zeitung erfahren zu haben, dann schwänzte er eine TV-Talkrunde und seither kommt aus seinem Ministerium etwa so viel schadstoffreiche Luft wie aus dem Auspuff eines Volkswagen-Diesels. Böse Stimmen sagen, dass Dobrindt den Schutz der Autoindustrie mehr auf seinem Routenplaner hat als die Untersuchung der Manipulation. Zwar zeigt der Minister mal den Grünen, mal den TÜV-Leuten den Stinkefinger - aber als Aufklärer wird der CSU-Mann garantiert nicht im Fahrtenbuch eingetragen. Und um besser dastehen zu können, als er ist, fehlt ihm einfach die entsprechende Software. oer

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