Von vier auf drei: Terrorwarnung für Brüssel heruntergestuft

Ob Schulen, Krippen, Museen oder Metro - schrittweise kehrt im öffentlichen Leben der belgischen Hauptstadt wieder Normalität ein

  • Von Kay Wagner, Brüssel
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Die Terrorwarnstufe für Brüssel ist am Donnerstag von der höchsten Kategorie vier auf drei heruntergestuft worden. Doch die Sorgen um die Sicherheit bleiben groß.

Die Angst ist gewichen. Oder doch nicht? Keiner weiß das genau zu sagen in Brüssel. Zumindest wurde am Donnerstag für Belgiens Hauptstadt die vierte, die höchste Terrorwarnstufe herabgesetzt. Sie war am frühen Samstagmorgen ausgerufen worden und hatte die Bevölkerung am Wochenende in einen Schockzustand versetzt.

Der scheint vergangenen. Spätestens seit Mittwoch, als auf Anordnung der Regierung die Brüsseler Krippen, Kindergärten, Schulen und Hochschulen erneut öffnen sollten und der stillgelegte Metro-Betrieb teilweise neu gestartet wurde, weht wieder ein Lüftchen Normalität durch die Straßen der Stadt. Aber eben nur ein Lüftchen. Beispiel: die Schulen. Polizisten und Soldaten bewachen die Bildungseinrichtungen, Gewehr im Anschlag. Aber nicht alle Schulen der Millionenstadt können von diesem Schutz profitieren. Dafür reichen die Kapazitäten nicht, auch wenn Verstärkung aus den Regionen eingetroffen ist. Zudem: Auch außerhalb Brüs...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 707 Wörter (4578 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.