Werbung

In Stein gemeißelt

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Der Grabstein, die Küchenarbeitsplatte, der Pflasterstein: Der Granit, der hierzulande im Haushalt, auf Straßen und Plätzen zu finden ist, wurde oft unter übelsten Bedingungen behauen. Die Hälfte der Grabsteine auf deutschen Friedhöfen stammt aus Indien. Hier lebt mit Abstand die größte Zahl der von Zwangsarbeit betroffenen Menschen weltweit. In den Steinbrüchen arbeiten tausende Kinder, viele von ihnen unter zehn Jahren. Nur strenge gesetzliche Vorgaben können Abhilfe schaffen, sagt die Industriegewerkschaft BAU. Kommunale Friedhofssatzungen, in denen Anforderungen an die Produktionsbedingungen festgelegt sind, werden immer wieder von Gerichten gekippt. jme

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!