Keine Lösung

Tom Strohschneider über ein notwendiges Nein zu einem Kriegseinsatz - an dem aber auch etwas Ratlosigkeit klebt

  • Von Tom Strohschneider
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Deutschland zieht wieder in den Krieg. Auch wenn es bisher »nur« um Aufklärung und Begleitschutz geht, bezeugt die anschwellende Debatte über den möglichen Einsatz auch deutscher Bodentruppen in Syrien, welche Richtung dieser Marsch nimmt: Unbeeindruckt von verheerenden Erfahrungen ganz ähnlicher »Antiterror«-Einsätze wird das Militärische in den Vordergrund gestellt; wird ein Krieg für die Lösung gehalten, der in Wahrheit selbst eine der Ursachen des Terrors ist. Und: Zu viele haben die Banden des IS mit ideologischem, finanziellem, politischem Treibstoff versorgt, als dass die Rede von der Anti-IS-Koalition noch glaubwürdig sein könnte.

Nein zu diesem Krieg zu sagen, dafür gibt es viele gute Gründe. Zum Beispiel eine Regieru...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 369 Wörter (2418 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.