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Gesundheitskarte für Flüchtlinge ab April

Potsdam. Brandenburg führt ab 1. April - drei Monate nach Berlin - eine Gesundheitskarte für Asylbewerber ein. Das Gesundheitsministerium führe derzeit Gespräche mit den Landkreisen und kreisfreien Städten sowie mit allen gesetzlichen Krankenkassen, wie der Ministeriumssprecher Gabriel Hesse am Dienstag erläuterte. Die Chipkarte könne nur eingeführt werden, wenn alle Kommunen und Kassen einer entsprechenden Vereinbarung zustimmten. Die Krankenkassen könnten dann direkt mit dem Land abrechnen, es übernehme die Kosten in voller Höhe. dpa/nd

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