Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Die Geschichte vom Wasser in Chimanimani

Die Einwohner einer Region im Tiefland von Simbabwe haben ihr Menschenrecht auf sauberes Nass aus eigener Kraft gesichert

  • Von Lukas Hartl, Weltfriedensdienst
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Die Verteilung der immer kostbareren Ressource Wasser ist ebenso Menschenrecht wie Überlebensfrage. Eine gerechte Verteilung ergibt sich nicht von selbst. Man kann sie erlernen - ein Beispiel.

Der Zugang zu sauberem Trinkwasser wurde 2010 von der UN-General Versammlung zum Menschenrecht erklärt. Bis heute ist dieses Grundrecht aber in vielen Teilen der Welt nicht verwirklicht. Fehlender politischer Wille, Klimawandel und ungerechte Verteilung der Ressource Wasser sind die sehr unterschiedlichen Ursachen dafür. Wiewohl eine gigantische Aufgabe, lässt sich auch im Kleinen etwas tun. Das zeigt ein Beispiel aus Simbabwe.

Während das Flachland von Chimanimani von extremer Trockenheit geprägt ist, stehen mittlerweile auch die traditionell regenreichen Berggebiete der Region unter Wasserstress. Überweidung und Entwaldung haben den Boden seiner schützenden Pflanzendecke beraubt und ihm Halt und die Fähigkeit genommen, Wasser zu speichern. Die landwirtschaftlichen Erträge sanken bis zur Jahrtausendwende dramatisch. Die BewohnerInnen merkten: So geht es nicht weiter! Dies war die Geburtss...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.