Riexinger fordert »digitale Agenda von links«

Linkenchef: Partei solle Motor von Debatte über neues Normalarbeitsverhältnis, Wirtschaftsdemokratie und Infrastruktursozialismus werden

Berlin. Der Vorsitzende der Linken, Bernd Riexinger, fordert seine Partei auf, sich stärker für »eine digitale Agenda von links« zu engagieren. »Es ist an der Zeit, über mobilisierende Sofortforderungen wie mittelfristige Ziele einer digitalen Agenda der Linken zu diskutieren«, schreibt Riexinger in einem Beitrag für die kommende Ausgabe der Zeitschrift »LuXemburg«. Die Verbindung von Forderungen nach einem neuen Normalarbeitsverhältnis, Wirtschaftsdemokratie und Infrastruktursozialismus »wäre auch eine lohnende Zukunftsaufgabe für eine Kooperation von Gewerkschaften, Parteien, ökologischen und sozialen Initiativen und Bewegungen«, so Riexinger. Die Linkspartei solle dabei »Motor einer solchen Diskussion werden«.

Hier der vollständige Beitrag
von Bernd Riexinger in unserer Dokumentation

Der gegenwärtige »neue Schub der Digitalisierung könnte ...



Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.