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Regierung in Burundi schlägt Proteste blutig nieder

Opposition geht gegen umstrittenen Präsidenten Nkurunziza auf die Straße / Mindestens 87 Tote bei schweren Auseinandersetzungen / Berichte über willkürliche Hinrichtungen der Armee

Nairobe. Die blutigen Auseinandersetzungen im ostafrikanischen Burundi haben einen neuen Höhepunkt erreicht: Im Zusammenhang mit Angriffen auf drei Militärstützpunkte wurden nach offiziellen Angaben am Freitag und in der Nacht zum Samstag mindestens 87 Menschen getötet. Einwohner der Hauptstadt Bujumbura beschuldigten die Sicherheitskräfte, in mehreren Stadtvierteln junge Leute willkürlich erschossen zu haben. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) forderte eine unabhängige Untersuchung.

Bei den Attacken vom Freitag und im Anschluss daran seien 79 Aufständische getötet und 45 weitere gefangengenommen worden, erklärte Armeesprecher Gaspard B...


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