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Der Moment größter Spannung

Die Berlinische Galerie präsentiert in der Schau »Das sind wir« neun Porträtserien

  • Von Manuela Lintl
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Die Schau »Das sind wir« in der Berlinischen Galerie präsentiert neun Fotoserien, die überwiegend nach der Jahrtausendwende entstanden sind. Am wenigsten gesellschaftspolitisch entpuppt sich eine Serie aus der Drogenszene.

Zeitgleich mit der publikumswirksamen Max-Beckmann-Ausstellung eröffnete in der Berlinischen Galerie die weniger umfangreiche, aber ebenso sehenswerte Sonderschau »Das sind wir. Porträtfotografie 1996 bis 2013«. Sie präsentiert neun Fotoserien, die durch Mittel der Lotto-Stiftung erworben wurden und überwiegend nach der Jahrtausendwende entstanden sind. Ausnahmen bilden drei kleine, nahezu monochrome Fotoexperimente an der Schnittstelle zur Malerei von Dunja Evers von 1996 und die schwarz-weißen Künstlerporträts von Birgit Kleber aus dem Zeitraum 1997-2007.

Sibylle Bergemann, Jeff Wall, Sasha Waltz oder Georg Tabori wurden (unter anderem) von Kleber als Auftragsarbeiten für die im Berliner »Tagesspiegel« wöchentlich erscheinende Serie »Im Gespräch« abgelichtet. Mit einer Kleinbildkamera, ohne Stativ und bei Tageslicht aus nördlicher Richtung wurden die Gesichter unter stets gleichen Rahmenbedingungen positioniert und von sehr nah ...


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