Anschlag auf geplante Flüchtlingsunterkunft in Wittenberg

Buttersäure in leerstehender Schule verschüttet / Polizei prüft Zusammenhang mit Anschlag in Gräfenhainichen / Eisenach: Brandanschlag auf griechisches Restaurant / Molotowcocktail auf Asylunterkunft in Godendorf geworfen

Update 16.00 Uhr: Staatsschutz ermittelt nach drei Bränden an Flüchlingsunterkünften
In Mecklenburg-Vorpommern ermittelt der Staatsschutz, nachdem am Wochenende Brände an Flüchtlingsunterkünften gelegt worden waren. Das sagte eine Polizeisprecherin am Montag in Neubrandenburg. Bei den Vorfällen in Altenkirchen (Kreis Vorpommern-Rügen), Tutow (Kreis Vorpommern-Greifswald) und Godendorf (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) wurde niemand verletzt. Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU), der ein Wohnhaus mit Einheimischen und Flüchtlingen in Tutow am Montag besichtigte, verurteilte die Taten scharf und versprach schnelle Aufklärung. »Es kommt jetzt darauf an, vor Ort schnell wieder in einem vernünftigen und zivilisierten Alltag zu finden«.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: