»Die CDU tut nichts«

Die SPD reagiert gereizt auf den AfD-Höhenflug, weil er ihre Regierungsoptionen minimiert

  • Von Fabian Lambeck
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

In aktuellen Umfragen legt die rechtspopulistische AfD weiter zu. Für die SPD wird das zum Problem, weil der Einzug der »Asylkritiker« rot-grüne Bündnisse fast unmöglich macht.

Die rechtspopulistische AfD ist auf bestem Weg, auch bundesweit die Zehn-Prozent-Marke zu reißen. In der wöchentlichen Emnid-Umfrage für die »Bild am Sonntag« erreichte die Partei neun Prozent und verbesserte sich um einen Punkt im Vergleich zur Vorwoche. Auch andere Meinungsforschungsinstitute kamen jüngst zu ähnlichen Ergebnissen. Infratest dimap ermittelte kurz vor Weihnachten sogar zehn Prozent. Der scheinbar unaufhaltsame Aufstieg der »Asylkritiker« sorgt für Spannungen in der Großen Koalition. Auch wenn Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) die AfD in der »Bild am Sonntag« als »Dumpfbacken« bezeichnete: Unter dem Strich würde die Union vom Einzug der selbst ernannten Asylkritiker in die Länderparlamente profitieren. Das räumte Schäuble auch ein und warnte seine Parteikollegen aber, bei den bevorstehenden Landtagswahlkämpfen auf den Einzug der Rechtspopulisten in die Parlamente zu setzen, um rot-grüne Mehrheiten zu verhinde...

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