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Bundesbank kapituliert

Darmstädter Geldschnipsel-Fall nach wie vor ungelöst

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Darmstadt. Auch nach vier Monaten gibt es im mysteriösen Fall der Geldschnipsel aus Darmstadt (Hessen) keine heiße Spur. Beim Analysezentrum der Deutschen Bundesbank in Mainz hofft man nun darauf, dass 2016 das Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik in Berlin mit seiner Erfahrung beim Zusammensetzen zerrissener Stasi-Akten per Computer weiterhelfen kann. »Wir haben die Sache erst mal zur Seite gelegt«, sagte Zentrumsleiter Rainer Elm. »Es gibt viel zu viele, fast 10 000 kleine Geldschnipsel.« In Darmstadt waren an mehr als 20 Stellen - erstmals im August - Teile von echten 500-, 100- und 50-Euro-Scheinen entdeckt worden. Woher das Geld stammt, ist laut Polizei weiter unklar. Zuletzt habe es keine neuen Schnipsel mehr gegeben. dpa/nd

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