Katalonien: Linksradikale CUP sagt Nein zu Mas

Politischer Rat der Partei mit 29 zu 27 Stimmen dagegen / Neuwahlen in spanischer Region rücken näher - Konsequenzen für Regierungsbildung in Madrid?

Berlin. Nach dem Nein der linksradikalen Partei CUP zur Wahl einer vom katalanischen Präsidenten Artur Mas geführten Regionalregierung rücken Neuwahlen näher. Das Lager der Unabhängigkeitsbefürworter verfüge zwar über eine Mehrheit, »aber mit diesem Kandidaten können wir keine Regierung bilden«, sagte der CUP-Abgeordnete Sergi Saladié am Sonntag. Bei einer Abstimmung der Mitglieder des Politischen Rates hatte sich zuvor das »Nein« am Sonntag in Barcelona knapp mit 29 zu 27 Stimmen durchgesetzt.

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