Präsident der Tränen

Obama wegen Opfer durch Waffengewalt gerührt

In dem Film »Independence Day« gab es noch einen starken US-Präsidenten. Heute darf man als Präsident auch mal Schwäche zeigen. Schlecht nur, wenn man nicht nur die Traurigkeit der Welt beweint, sondern die eigene Wirkungslosigkeit.

In dem wirklich sehr gut gemachten und unterhaltsamen US-Propagandafilm »Independence Day«, in dem es um den Kampf gegen außerirdische Invasoren geht, die die Menschheit vollständig vernichten wollen, und der, das muss an dieser Stelle ausdrücklich betont werden, nicht von einem eingeborenen US-Amerikaner, sondern von dem Deutschen Roland Emmerich gedreht wurde, ist der Präsident (gespielt von Bill Pullman) ein jugendlich-dynamischer, zupackender ehemaliger Pilot der US-Air-Force.

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