Katalonien: Junts pel Sí und linke CUP bilden Regierung

Unabhängigkeitsbefürworter jubeln: »Es gibt ein Abkommen« / Kompromiss wurde durch Rückzug des bisherigen Ministerpräsidenten Mas möglich / Spanien steht vor Staatskrise

Berlin. Das war knapp - und kam überraschend: Nur wenige Stunden vor Ablauf einer Frist haben sich in Katalonien die Unabhängigkeitsbefürworter auf die Bildung einer Regierung verständigt. Voraussetzung für die Einigung des konservativen Bündnisses Junts pel Sí und der linksradikalen Partei CUP in der nordspanischen Region war der Rückzug des bisherigen Ministerpräsidenten Artur Mas. Dessen Verzicht auf eine erneute Kandidatur war eine der Hauptforderungen der CUP. Hätte es bis Sonntag um Mitternacht keine neue Regierung gegeben, hätten laut Gesetz Neuwahlen organisiert werden müssen.

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