Ab 2016 gelten höhere Sätze beim Unterhaltsbedarf

Kindesunterhalt

Im letzten nd-ratgeber des Jahres 2015 war eine Fülle von Änderungen und Neuregelungen aufgeführt, die ab 2016 gelten. Mit diesem Beitrag gehen wir näher auf die Änderungen beim Kindesunterhalt ein, wo ab 1. Januar 2016 gesetzliche Änderungen gelten.

Der gesetzliche Mindestunterhalt orientiert sich künftig nicht mehr an den steuerlichen Kinderfreibeträgen, sondern am Existenzminimum. Dies ergibt sich nach Informationen der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH aus dem »Gesetz zur Änderung des Unterhaltsrechts und des Unterhaltsverfahrensrechts« vom 20. November 2015. Die Unterhaltssätze der Düsseldorfer Tabelle steigen.

Zum Hintergrund: Schon seit längerer Zeit war das Verfahren zur Berechnung des Mindestunterhalts für minderjährige Kinder in der Kritik. Der Mindestunterhalt war per Gesetz an den steuerlichen Kinderfreibetrag gekoppelt. Eine zügige Erhöhung des Unterhalts war damit schwierig. Teilweise lag er unter dem kindlichen Existenzminimum.

Der Gesetzgeber hat hier nun einige Änderungen vorgenommen. Mindestunterhalt, wonach der Kinderfreibetrag künftig bei der Berechnung des Mindestunterhalts keine Rolle mehr spielt. Die entscheidende gesetzliche Vorschrift ist § 1612a...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 417 Wörter (3164 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.