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Putin: Syriens Präsident muss gestützt werden

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Berlin. Russland und die USA suchen im Syrien-Konflikt engeren Kontakt. Der russische Vizeaußenminister Gennadi Gatilow kündigte für diesen Mittwoch ein Treffen mit Vertretern der USA und der Vereinten Nationen in der Schweiz an. Dabei solle es darum gehen, welche Gruppen in Syrien neben dem Islamischen Staat (IS) als Terroristen gelten und bekämpft werden sollen, sagte er am Dienstag in Moskau. Zuvor hatten auch die Chefdiplomaten Sergej Lawrow und John Kerry in einem Telefonat vereinbart, sich bald erneut persönlich zu treffen, wie das Moskauer Ministerium mitteilte.

Kremlchef Wladimir Putin stärkte dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad demonstrativ den Rücken. Im Interview der »Bild«-Zeitung sprach sich Putin dafür aus, »die legitimen Machthaber in Syrien zu stützen«. »Das soll aber nicht bedeuten, dass alles beim Alten bleiben kann.« Es müssten eine Verfassungsreform und vorgezogene Präsidentenwahlen folgen, bekräftigte der russische Staatschef. dpa/nd

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