Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Sozialist López Parlamentschef

Spanien: Unterstützung durch Konservative und Liberale

Madrid. Der spanische Sozialist Patxi López ist dank eines Übereinkommens seiner Partei mit den Konservativen und Liberalen zum neuen Parlamentspräsidenten gewählt worden. Gut drei Wochen nach den Wahlen in Spanien erhielt der frühere Ministerpräsident des Baskenlands im zweiten Wahlgang 130 Stimmen aus den Reihen der Sozialisten (PSOE) und der liberalen Partei Ciudadanos. Für die Kandidatin Carolina Bescansa von der Linkspartei Podemos votierten 71 Abgeordnete. 148 Parlamentarier - überwiegend aus dem Lager der Konservativen - enthielten sich. López ist der erste Parlamentspräsident in der jüngeren Geschichte des Landes, der nicht der Partei mit den meisten Sitzen angehört. Die konservative Volkspartei (PP) von Ministerpräsident Mariano Rajoy hatte auf die Nominierung eines Kandidaten verzichtet. Sie war aus den Wahlen am 20. Dezember zwar als stärkste Kraft hervorgegangen, hatte die absolute Mehrheit aber weit verfehlt. Rajoy benötigt für seine Wiederwahl die Unterstützung der Sozialisten. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln