Sebastian Bähr 23.01.2016 / Berlin / Brandenburg

»Nicht repräsentative Aussagen«

Neue Studie des Verfassungsschutz: »Linke Gewalt« soll angeblich stark angestiegen sein

Weniger Brandstiftungen, mehr Körperverletzungen. Die Täter vermeintlich männlich, jung und arbeitslos. Der Berliner Nachrichtendienst stellt seine Erkenntnisse zu linken Straftaten vor.

Nur wenige Tage nach den umstrittenen Razzien in der Rigaer Straße zur »Gefahrenabwehr« hat der Berliner Verfassungsschutz die neue Studie »Linke Gewalt in Berlin« veröffentlicht. In der 72-seitigen Untersuchung setzt sich der Nachrichtendienst mit den unterschiedlichen Straftaten, deren Umständen und Profilen von Tatverdächtigen ausführlich auseinander. Die Studie bezieht sich dabei auf die Jahre 2009 bis 2013 und ist die Fortsetzung einer Untersuchung, welche die Jahre 2004 bis 2008 behandelte.

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