Paris: Linker Gipfel für einen Plan B

De Masi, Fassina, Mélenchon und andere diskutieren über Euro, Europa und Alternativen zum Neoliberalismus / Lafontaine findet Varoufakis »DiEM25« unterstützenswert - konzentriert sich aber auf anderes

  • Von Tom Strohschneider
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Linke aus Europa kommen an diesem Wochenende in Paris zu einem »internationalistischen Gipfel für einen Plan B« zusammen, um über Alternativen zur herrschenden Politik in der EU zu diskutieren. Ein ursprünglich für Mitte November geplanter Kongress in der französischen Hauptstadt musste wegen der Terroranschläge verschoben werden. Nun wird das Treffen, das sich als Teil der Diskussionen über Alternativen zum Austeritätsblock in der EU, über den Euro und die Chancen eines länderübergreifenden politischen Neuanfangs von links versteht, nachgeholt.

Mit dabei sind wie schon beim ersten Anlauf unter anderem die Globalisierungskritikerin Susan George, Italiens Ex-Vizewirtschaftsminister Stefano Fassina und der frühere SPD- und Linkspartei-Vorsitzenden Oskar Lafontaine, der sozialistische Europaabgeordnete und Vorsitzender der französichen Parti de Gauche Jean-Luc Mélenchon und der deutsche Europaabgeordnete Fabio De Masi.

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