UN-Sondergesandter: Syriengespräche sollen Freitag beginnen

Streit um Delegationen verzögert Beginn in Genf immer wieder

Vertreter von Syriens Staatschef al-Assad und seiner Gegner sollten ab Montag in Genf unter UN-Vermittlung über einen Fahrplan zum Frieden verhandeln. Streit um die dort vertretenen Delegationen verzögert den Beginn.

Genf/Vientiane. Die Syrien-Friedensgespräche sollen möglichst am 29. Januar beginnen. Das gab der UN-Sondervermittler für Syrien, Staffan de Mistura, am Montag in Genf bekannt. Er werde die Einladungen dafür von Dienstag an verschicken. Im Ringen um eine Friedenslösung für den Syrien-Konflikt hoffte US-Außenminister John Kerry zuvor auf eine rasche Einigung über den Beginn der geplanten Verhandlungen in Genf. Er hoffe, dass nach dem Streit über die Teilnehmer der Gespräche in den kommenden 24 bis 48 Stunden »Klarheit« geschaffen werden könne, sagte Kerry am Montag bei einem Besuch in Laos.

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