Auf der »Funkhaus« zum »buen vivir«

Die Postwachstumsliebe als gelebter Widerstand.

  • Von Alexander Isele
  • Lesedauer: ca. 8.5 Min.

Die Geschichte des In-See-Stechens mit der »Funkhaus« ist die Geschichte des Suchens und Findens von einem anderen Leben, einer anderen Liebe – einem »buen vivir«.

So manche Liebe wird von einem Mythos getragen. Bei dem einen ist es die Erzählung über ein gemeinsames Erlebnis, des ersten Kusses oder des dritten gemeinsamen Urlaubs. Andere bauen ihre Beziehung wie ein Haus, bei dem erst das Fundament gegossen wird, bevor nach und nach, mit wachsendem Vertrauen und wachsender Liebe, die Wände hochgezogen und das Dach ausgebaut werden. Solch ein Mythos gibt vor, wohin es gehen soll. Gibt Kraft und Halt, wenn es mal nicht so gut läuft.

Beispielhaft für einen Liebesmythos soll hier eine Reise auf einem Schiff sein - auf den Weltmeeren gemeinsam dem Abenteuer Leben und Lieben begegnen. Denn es ist nicht zuletzt die Liebe, die sich Freiräume erobern muss. Marktstrategen haben sie unter Beschuss genommen, sich dem »weiten Feld« des »unordentlichen Gefühls« der Liebe angenommen, seine monetäre Verwertung verwirklicht. »I heart .../Ich liebe es«, schreit es von überall. Aufgekommen ist der Werbeslogan...

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