Geständnis zu Beute aus Schließfächern

Nach einem Bankeinbruch mit Millionenbeute aus Schließfächern in Charlottenburg hat der Prozess gegen die mutmaßlichen Täter mit Geständnissen begonnen. Ein 25-Jähriger erklärte am Freitag vor dem Landgericht, die Vorwürfe gegen ihn seien zutreffend. Er soll mit zwei weiteren Angeklagten im März 2015 in das Untergeschoss der Filiale einer Sparkasse gelangt sein. Im Tresorraum hätten die Männer 21 Schließfächer aufgehebelt und eine Beute im Wert von 2,1 Millionen Euro gemacht. In dem Prozess müssen sich insgesamt fünf Angeklagte verantworten. dpa/nd

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