Bayern will noch mehr »sichere« Herkunftsstaaten

Antrag auf Einstufung von elf weiteren Ländern / Darunter Bürgerkriegsherde wie Mali und Ukraine sowie Staaten mit Reisewarnungen wie Nigeria

Berlin. Die CSU bekommt nicht genug - kaum kann sich der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer als Sieger des so genannten Asylkompromisses gerieren, kommt schon die nächste Forderung aus München. »Bayern hat heute im Bundesrat die Einstufung von elf weiteren Staaten beantragt«, sagte Seehofer am Freitag mit Blick auf die umstrittene Einstufung von Algerien, Tunesien und Marokko, auf die sich die Koalition zuvor geeinigt hatte.

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