Seite 1

Unten links

Wann hat das eigentlich genau angefangen, dass mitten auf Berliner S-Bahnsteigen unansehnliche, quaderförmige kleine Gebäude errichtet wurden, in denen man nahezu identisch aussehende so genannte Back-Shops eingerichtet hat, auf deren Außenwänden mit Hochglanzfotos geworben wird, auf denen sich in affige Posen werfende, betont lässig Einwegpappbecher in der Hand haltende und Angebersonnenbrillen t...

Israel bombardiert Ziele in Syrien

Tel Aviv. Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht zum Montag zahlreiche iranische Ziele im Nachbarland Syrien bombardiert. Es handele sich um den bisher schwersten Angriff Israels in Syrien, berichtete das israelische Fernsehen am Morgen. Er sei eine Reaktion auf einen Angriff der iranischen Al-Kuds-Brigaden mit einer Rakete auf die von Israel besetzten Golanhöhen. Die israelischen Streitkräfte...

Putsch in Venezuela gescheitert

Caracas. Venezolanische Sicherheitskräfte haben eine Meuterei von Nationalgardisten in der Hauptstadt Caracas niedergeschlagen. »Die Verbrecher wurden gefasst. Sie werden mit der ganzen Härte des Gesetzes bestraft«, teilte das Verteidigungsministerium am Montag mit. Die Regierung machte eine Verschwörung rechter Kreise für den Aufstand verantwortlich.Die Nationalgardisten sollen zuvor aus einem Mi...

Berlin schiebt öfter ins EU-Ausland ab

München. Die deutschen Behörden haben 2018 deutlich mehr Asylbewerber in andere EU-Staaten überstellt als zuvor. Von Januar bis Ende November wurden 8658 Ausreisepflichtige ins EU-Ausland abgeschoben, wie aus Angaben des Bundesinnenministeriums auf eine LINKE-Anfrage hervorgeht. Im Gesamtjahr 2017 hatte es 7102 solcher Fälle gegeben. Laut der Dublin-Vereinbarung müssen Flüchtlinge in der Regel in ...

Martin Ling

Menetekel für Maduro

Es rumort unter Venezuelas Sicherheitskräften. Unklar ist, in welcher Dimension. Die Erhebung von 40 Nationalgardisten in Caracas am Montagmorgen ist Ausdruck einer wachsenden Unzufriedenheit.

Zwickau unter Strom

Berlin. Erst wurde die Elektromobilität viele Jahre in Deutschland, dem Erfinderland der Verbrennungsmotoren, belächelt; mittlerweile sorgt sie für Panikattacken: 150 000 Jobs in Deutschland drohen bei einem Wechsel der Antriebstechnik bei Pkw wegzufallen, während nur 40 000 bei der Fertigung von E-Autos neu entstehen, wie die Gewerkschaft IG Metall am Montag mitteilte. Es müsse daher mehr investi...

Sascha Zastiral, London

Theresa May kommt Gegnern nicht entgegen

Die britische Premierministerin Theresa May musste am Montag ihre weiteren Pläne für den Brexit vorlegen. Doch geändert hat sich kaum etwas. Auch in den Reihen von Labour herrscht Enttäuschung.

Seite 2
ndPlusRalf Klingsieck, Paris

Mehr als Merkel, Austerität und Hitler

Eine neue Umfrage des Demoskopen Jérôme Fourquet zeigt: Das Deutschlandbild der Franzosen ist überaus positiv. Und dies obgleich die meisten zuerst an Angela Merkel, Austerität oder Hitler denken.

Sebastian Chwala

«Vivre dignement» - «Würdig leben»

Die Proteste der Gelbwesten in Frankreich sind eine große Chance für einen anti-neoliberalen Aufbruch, so der Politologe Sebastian Chwala in einem Gastbeitrag für «nd». Doch leider zeigen sich auch Teile der Linken skeptisch.

Seite 3
ndPlusKurt Stenger

Verlorener technischer Vorsprung

Die deutsche Autoindustrie war lange Zeit geprägt von Selbstüberschätzung: »Wir sind die Erfinder des Otto- und des Dieselmotors; niemand macht uns bei der Autoherstellung etwas vor«, war die Haltung. Und so wurden die putzigen, autonom fahrenden Google-Testautos lange Zeit genauso belächelt wie der umtriebige US-Milliardär Elon Musk, der mit Tesla 2003 die erste reine Elektroautofirma aus dem Bod...

ndPlusHendrik Lasch, Zwickau

Die große Transformation

VW wagt den Sprung in die automobile Zukunft und stellt sein Werk Zwickau voll auf die Produktion von E-Autos um - bei laufendem Betrieb. Ein Kraftakt für die Mitarbeiter, die verhalten optimistisch sind.

Seite 4

Abschiebung aus dem Krankenhaus

Landau. Drei Monate nach der gescheiterten Abschiebung einer schwangeren Frau aus der Mainzer Uniklinik ist erneut eine Ausländerin auf Veranlassung der Behörden aus einem Krankenhaus geholt worden. Ein die Mitarbeiter der Ausländerbehörde begleitender Arzt habe entschieden, dass es keine Einwände gegen eine Rückführung gebe, und die Flugreisetauglichkeit bestätigt, teilte die Kreisverwaltung Südl...

René Heilig

Nicht nur eine Luftnummer

Nach der EU knickt nun auch Deutschland ein und beteiligt sich - wider eigenes Bekunden - an den Sanktionen der USA gegen Iran. Exekutiert wird der Kurswechsel vorerst gegen eine kleine Airline.

Seite 5

Neue Runde Sanktionen im Fall Skripal

Die Außenmister der EU-Staaten haben Einreiseverbote und Vermögenssperren gegen die zwei höchsten Führungskräfte des russischen Militärgeheimdienstes GRU beschlossen. Der Chef und der Vizechef des GRU seien für den Gebrauch von Nervengift bei dem Anschlag auf den ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal verantwortlich, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Erklärung. Die beiden Agenten, die ...

Anett Keller

Kritische Schriften im Visier der Militärs

In Indonesien stürmen wenige Wochen vor den Parlamentswahlen im März Soldaten Buchläden, um kritische Werke zu entfernen. Präsident Widodo lässt sie gewähren.

Sebastian Bähr

15.000 Euro für Friedensbanner

Anfang Mai 2018 traf sich die Aktionärsversammlung von Rheinmetall in Berlin. Die Staatsanwaltschaft geht nun mit Härte gegen zwei Aktivisten vor. Dabei wollten diese nur ein Banner entrollen.

Seite 6

Deutschland vermittelt im Asowschen Meer

Kiew. Deutschland will mit einem neuen Vorschlag den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine um freie Schifffahrt durch die Straße von Kertsch entschärfen. Berlin und Paris seien bereit, Beobachter in das Asowsche Meer zu entsenden, sagte Bundesaußenminister Heiko Maas am Freitag nach Gesprächen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow in Moskau. Diese könnten »dokumentieren«, ob die frei...

ndPlusFelix Lee, Peking

Der Drache schwächelt

Der Handelsstreit mit den USA hinterlässt seine Spuren in der Volksrepublik. Eins der ganz großen Probleme ist jedoch hausgemacht. Nun werden Steuersenkungen geplant.

Seite 7
ndPlusHermannus Pfeiffer

Die überdramatisierte Weltsicht

Vor Beginn des diesjährigen Weltwirtschaftsforums zeichnet ein Bericht eine düstere Lage. Die Evolution hat dafür gesorgt, dass Menschen die Welt schwärzer malen als sie ist.

Seite 8
Markus Drescher

Gefährliche Verweigerung

Innenminister Horst Seehofer besuchte zwei seiner Behörden, das Bundesamt für Verfassungsschutz und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Erinnert man sich an irgendeine Erfolgsmeldung aus diesen beiden Häusern? Fällt einem schwer, sehr sehr schwer. Nicht so jedoch Seehofer; der wollte am Montag, so melden die Agenturen, nicht nur »auf die vielen guten Erfolge« des Verfass...

Simon Poelchau

Kaputter Kapitalismus

Die Wirtschaftseliten haben derzeit wieder etwas mehr Angst, dass der Kapitalismus kaputt gehen könnte. Der Präsident des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos, Börge Brende, warnt etwa vor den »vielen dunklen Wolken da draußen«. Diese sind für ihn neben den schwelenden Handelsstreitigkeiten unter anderem auch »große Herausforderungen in China«. In der Tat ist das Wirtschaftswachstum in China ...

Ralf Klingsieck

Fake News gegen Zusammenarbeit

Der »neue Élysée-Vertrag« über die deutsch-französische Zusammenarbeit, der am Dienstag in Aachen unterzeichnet wird, findet nicht nur Zustimmung. So geistern zahlreiche Fake News durchs Internet, denen zufolge Frankreich nun per Vertrag zusichere, seinen Sitz im UN-Sicherheitsrat mit Deutschland zu teilen. Oder auch solche, die behaupten, Präsident Emmanuel Macron »verkaufe« mit dem neuen Vertrag...

ndPlusJana Frielinghaus

Lobbyist

Peter Ramsauer kann die Aufregung nicht verstehen. Da jettet er kurz nach Riad, und schon bekommen einige LINKE- und Grünen-Politiker Schnappatmung. Dabei will der CSU-Mann doch nur das Beste - für die heimische Wirtschaft. Beziehungsweise für die Bayerns. Denn der Freistaat ist nicht zuletzt deshalb so wohlhabend, weil rund um den Bodensee die Crème de la Crème der deutschen Rüstungsindustrie res...

Andreas Koristka

Respekt!

Die SPD kämpft verzweifelt um verloren gegangene Wähler. Eine Respekt-Rente soll Armutsrentnern nach 35 Arbeitsjahren 100 Euro mehr bringen als die Grundsicherung. Ob das die SPD rettet, weiß Kolumnist Andreas Koristka nicht. Vielleicht, wenn sie 35 Jahre an dem Thema dranbleibt.

Seite 9
Nicolas Šustr

Das scheue Reh ist sehr bissig

Kapital sei wie ein scheues Reh, heißt es immer wieder, wenn sich jemand erdreistet, Beschränkungen bei der kapitalistischen Verwertung von Gütern zu fordern. Nicht erwähnt wird in diesem Spruch, dass das Reh äußerst bissig ist.

Mitte will Bodycams für Ordnungsamt

Den Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte, Stephan von Dassel (Grüne), haben die Bilder der Räumung einer Obdachlosen »verstört«, sagt er. Videotechnik könnte helfen, glaubt er.

ndPlusMarion Bergermann

Mehr Mitglieder in der IG Metall

Die IG Metall hat im vergangenen Jahr ihre Reihen gestärkt. Unter dem Strich hat der Gewerkschaftsbezirk, zu dem neben Berlin und Brandenburg auch Sachsen gehört, nun 1700 Mitglieder mehr.

Philip Blees

3,3 Millionen für erkrankte Beamte

Eine Studie zur Affäre um marode Polizei-Schießstände beweist nicht, dass Schadstoffbelastung und spätere Erkrankungen direkt zusammenhängen. Betroffene erhalten aber eine Entschädigung.

Seite 10
ndPlusAnna Ringle

Der Brexit reicht bis nach Berlin

Die Debatte um den Brexit treibt Berliner Unternehmer schon länger um. Das gescheiterte Abkommen kommt jetzt hinzu. Es gibt verschiedene Strategien, wie Unternehmer mit der Lage umgehen.

Seite 11

Ministerpräsident gibt den Ton an

Zur Eröffnung des traditionellen Brandenburg-Tags bei der Agrarmesse Internationale Grüne Woche in Berlin dirigierte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am Montag das Landespolizeiorchester und sang dazu die Landeshymne. Woidke warb für mehr regionale Produkte im Einkaufskorb - auch wenn sie mehr kosten sollten. Dies mache Landwirte unabhängig vom Großhandelspreis und komme auch dem Tierschutz ...

Andreas Fritsche

Wolf getötet, um Jagdhunde zu retten

Nach einem vergeblichen Warnschuss zielte ein Jäger bei Rädigke auf einen Wolf und tötete ihn. Der Bauernbund betrachtet dies als Notwehr. Die Polizei ermittelt.

Andreas Fritsche

Ein Stahlwerker und sechs Lehrer

Im Luft- und Raumfahrtzentrum in Wildau stellt die LINKE am kommenden Sonnabend und Sonntag ihre Landesliste für die Landtagswahl am 1. September 2019 auf.

Seite 12
ndPlusFolke Havekost, Hamburg

»Tricksereien und böse Fouls«

Sie stehen eigentlich unter Denkmalschutz: die vier City-Hof-Hochhäuser in Hamburgs Innenstadt. Doch der Senat will die in den 1950er Jahren errichteten einstigen Vorzeigebauten abreißen lassen.

ndPlusUwe Kraus, Halberstadt

Gedenktafel für den Mann aus dem Eis

In Halberstadt wird eine Tafel für einen vor 5200 Jahren gestorbenen Mann enthüllt. Es gibt eine Verbindung zwischen einem in seinem Körper entdeckten Bakterium und einem Forscher aus der Stadt.

Seite 13

Lesung in der Akademie der Künste

Vor 75 Jahren, am 27. Januar 1944, endete die mehr als zwei Jahre und vier Monate dauernde Belagerung Leningrads durch die deutsche Wehrmacht. Rund 1,1 Millionen Opfer kostete dieses Kriegsverbrechen. Zusammen mit Ales Adamowitsch begann Daniil Granin 1974, Überlebende der Blockade zu interviewen. Vor Kurzem erschien im Aufbau-Verlag die erste unzensierte Ausgabe mit einem Vorwort von Ingo Schulze...

Auszeichnung für Simone Buchholz

Der »Deutsche Krimipreis« geht in diesem Jahr an »Mexikoring« von Simone Buchholz in der nationalen und an den japanischen Thriller »64« in der internationalen Wertung. Das teilte das Bochumer Krimi-Archiv am Montag über seine Außenstelle in Hamburg mit. Die undotierte Auszeichnung würdigt seit 1985 Autoren für Krimis, »in denen sie dem Genre literarisch gekonnt und inhaltlich originell neue Impul...

ndPlusHans-Dieter Schütt

Die Erde und das Meer

Sie ist auf der Bühne ein Engel, für den noch kein Himmel erfunden wurde. Der auch keinen braucht. Sie ist die Frau, deren Trauer aufkratzt, deren Scheu kühn ist. Jedes Spiel der Winkler ist ein Menschensieg über die Sieg-Menschen. Alles nie und nimmer, aber hier und heute. Als wundenwunderliche Märchenmöglichkeit. Es gibt eine paradoxe Folge großer Schauspielkunst: Wahrhaftigkeit nämlich, bei der...

Jürgen Amendt

Bleikappe des Schweigens

Am 22. Januar 1979 lief die erste Folge der US-Serie »Holocaust« im deutschen TV. Die Serie hat nicht nur die westdeutsche Erinnerungskultur geprägt, sie hat auch das Schweigen über den millionenfachen Mord an den Juden beendet.

Seite 14

Arbeiten von Fotografin Zillessen

Dem Leben und den Bildern von Bautzens Fotografin Bertha Zillessen (1872 - 1936) widmet sich eine neue Ausstellung im Museum der Stadt. Sie zählt nach Aussagen des Ausstellungskurators Hagen Schulz zu den bedeutendsten Vertreterinnen der deutschen Heimatfotografie. Nachweislich entstanden zwischen 1910 und dem Beginn der 1930er Jahre mehr als 60 Postkartenserien mit Motiven aus der Oberlausitz und...

Wem gehört die Madonna?

Wem gehört der Leonardo? Und ist es überhaupt einer? Ein komplizierter Streit um ein angebliches Werk von Leonardo da Vinci beschäftigt das Oberlandesgericht München. Ex-Olympiasieger Armin Hary (81) und seine Familie streiten schon seit Jahrzehnten mit einem Galeristen um die »Verkündigungsmadonna«. In den 1980er Jahren hatte der Galerist der Familie des früheren Leichtathletik-Stars das Ölgemäld...

Berichtigung

In unserer Ausgabe vom 22. November 2018 (Seite 14) veröffentlichten wir ein Interview, das Karl-Heinz Heinemann mit dem Essener Bildungsforscher Klaus Klemm geführt hat. Der Text dieses Interviews ist an einer Stelle gegenüber gegenüber der von Klaus Klemm autorisierten Fassung sinnentstellend verändert worden. In der veröffentlichten Fassung lautet eine Frage: »Um die Gesamtschule ist es ja sehr...

Benjamin Moldenhauer

Junge Männer in Schwarz vor brennenden Kirchen

Herumpimmelnde junge Männer in Schwarz: In seinem True-Crime-Film »Lords of Chaos« erzählt Regisseur Jonas Akerlund vom bunten Treiben der norwegischen Black-Metal-Szene.

Thomas Blum

Wer bin ich und wie viele?

Sonntagnacht gingen die alljährlichen »White Nights« zu Ende: Die Fantasyfilmfestmacher haben aber nicht nur Slasher-Filme im Programm. Oft sind auch leise Thriller zu sehen, die auf originelle Weise Fragen der menschlichen Existenz thematisieren.

Seite 15

Neue Schau und neues »Pferd«

Das Heinrich-Schliemann-Museum Ankershagen (Mecklenburgische Seenplatte) bekommt bis zum Sommer eine neue Ausstellung und ein neues Trojanisches Pferd. Dafür werden mit Hilfe von Bund und Land rund 580 000 Euro investiert. Beides soll am 1. Juni feierlich übergeben und damit das derzeit geschlossene Museum wiedereröffnet werden. Das Konzept für die Hauptausstellung soll sich stärker als bisher an ...

Stücke für Schüler

Zum dritten Mal schließen sich die Theater im Nordosten zwei Wochen lang zusammen, um Stücke für Schulklassen auf die Bühnen zu bringen. Unter dem Motto »Theater in Sicht« werden vom 18. Februar bis zum 4. März Inszenierungen zu sehen sein, teilte das Bildungsministerium mit. »Kulturelle Bildung sollte Teil der Schulbildung eines jeden Heranwachsenden sein«, sagte Bildungsministerin Birgit Hesse (...

Sehen, was es sonst nicht zu sehen gibt

Das Internationale Filmwochenende in Würzburg zeigt vom 24. bis zum 27. Januar ausländische und deutsche Filme, die normalerweise nicht in deutschen Kinos laufen. Etwa 70 Filme aus rund 50 Ländern stehen auf dem Programm. Darunter sind vier Kurzfilme aus Jamaika und acht japanische Filme.Zur Eröffnung des Festivals ist das irische Drama »The Drummer and the Keeper« zu sehen. Der 2017 entstandene F...

Seite 16
Cai-Simon Preuten, Melbourne

Keine Ahnung vom Tennisspielen

Der Hamburger Alexander Zverev erlebte seine nächste Grand-Slam-Enttäuschung: Aus im Achtelfinale in Melbourne. Immerhin: Mit einem denkwürdigen Wutausbruch ging er in die Turniergeschichte ein.

Michael Wilkening, Köln

Heimvorteil in der Fremde

Die »Seleção« brachte Kroatien die erste Niederlage bei. Diese WM ist der bislang größte Erfolg des brasilianischen Handballs. In der Heimat will davon niemand etwas wissen.