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Alle Dossiers

Brexit

Dreieinhalb Jahre nach dem Referendum ist es am 31. Januar 2020 nun so weit: Großbritannien verlässt die Europäische Union. Dem Austritt gingen langwierige Verhandlungen und beinah unzählige Abstimmungen im britischen Parlament voraus. Nun bekommen Boris Johnson und seine Anhänger*innen ihren Brexit.
Brexit
Leo Fischer

Appell im Büßergewand

Schluss mit Marmite auf europäischem Boden! Die Briten müssen die Konsequenzen für ihren Brexit tragen - eine der geringsten werden mörderische Strafzölle auf ungenießbare Brotaufstriche sein.

Regina Stötzel

The Day after

The show must go on: Aus dem Weg gehen können sich Großbritannien und die EU nach dem Brexit noch lange nicht. Lesen Sie auch wie Annekatrin Hendel zum Film kam, wie ein Priester in São Paulo angefeindet und wie um den »Sozialisierungsartikel« im Grundgesetz gestritten wird.

EU und Großbritannien
Katja Herzberg

Streit bleibt

Die Frage nach Gewinner und Verlierer erübrigt sich, wenn es um den Brexit geht. Das politische Gezerre hat die Wirtschaft verunsichert, die im Ausland lebenden EU-Bürger*innen sowieso. Auch die Demokratie in Großbritannien wurde arg strapaziert.

Brexit
Uwe Sattler
ndPlus

»Das ist das Ende. Breakup, fertig.«

Der EU-Blogger Jon Worth ist skeptisch, dass der Brexit-Zirkus bald ein Ende hat. Seiner Ansicht nach hatte die Auseinandersetzung innenpolitische Gründe. Er hat sich für den Verbleib auf dem Kontinent entschieden.

Großbritannien
Katja Herzberg

Der Anfang vom Austritt

Formal ist der Brexit vollzogen. Doch passiert ist erst einmal nichts - kein Schlagbaum ist gefallen, keine Zollkontrolle hinzugekommen, nicht einmal der gewaltige Big Ben erklang.

Brexit
Hermannus Pfeiffer
ndPlus

Der große Crash bleibt aus

Den wahr gewordenen EU-Ausstieg merken die Briten wirtschaftlich bisher kaum. Aber die finanziellen Probleme Großbritanniens haben nicht nur mit dem Verlassen der EU zu tun.

Brexit
Peter Stäuber, London

Jetzt muss es schnell gehen

Bisher blieb vieles beim Alten im Vereinigten Königreich. Aber die beginnenden Verhandlungen könnten einiges verändern. Es bleibt wenig Zeit für Entscheidungen. Für Boris Johnson wird es schwierig.

Brexit
Andreas Thomsen

Brüssel sagt Goodbye

Mit dem Votum zum Austritt Großbritannien aus der EU ist eine populistische, symbolpolitische Agenda mit der komplexen Wirklichkeit kollidiert, meint Andreas Thomsen. Bei einer nun notwendigen Reform der Union müssen auch die Linken mitmischen.

Europäische Union
Peter Eßer, Brüssel
ndPlus

Der Weg für den Brexit ist frei

Zum letzten Mal sitzen die britischen Abgeordneten am Mittwoch im Europäischen Parlament. Dieses stimmt über den Austrittsvertrag zum Brexit ab. Das Drama ist damit noch nicht zu Ende.

Labour
Peter Stäuber, London

Kampf um das Erbe Corbyns

Fünf Kandidat*innen bewerben sich um den Labour-Vorsitz. In ihrer politischen Ausrichtung unterscheiden sie sich zum Teil deutlich, aber den Linkskurs wird Labour wohl beibehalten.

Iran-Konflikt
Hermannus Pfeiffer

Wenig Erpressungspotenzial

Deutsche Firmen machen in Iran und Irak nur noch wenige Geschäfte. Eine Sperrung der Straße von Hormus würde die Erdölversorgung der Weltwirtschaft kaum treffen.

Brexit
Katja Herzberg

Trennung auf Raten

Noch drei Wochen bis zum Brexit! Also fast. Am 31. Januar soll Großbritannien zwar formal aus der Europäischen Union austreten. Am Tag darauf beginnt - sofern nun das britische Parlament (neben dem Unter- auch das Oberhaus) und anschließend die EU-Volksvertretung dem Au...

ndPlus

Labour sucht neue Führung

London. Nach dem Debakel bei der britischen Parlamentswahl hat die Labour-Partei mit der Suche nach einem neuen Chef begonnen. Am Dienstag eröffnete die Oppositionspartei das Rennen um die Nachfolge des bisherigen Parteivorsitzenden Jeremy Corbyn. Die Abstimmung gilt au...

Jeremy Corbyn Nachfolge
Ian King, London

Wer macht das Labour-Schiff flott?

Während Labour versucht, sich vom miserablen Wahlergebnis zu erholen, reihen sich die Kandidaten für die Parteiführung auf. Doch egal, wer Corbyn beerben wird, die Herausforderungen sind immens.

Boris Johnson
Peter Stäuber

Brexit auf Raten

Sein Wahlsieg ist gerade erst eine Woche her, schon treibt Boris Johnson den EU-Ausstieg voran. Das Brexit-Gesetz ist vom britischen Unterhaus gebilligt worden. Am 31. Januar scheidet Großbritannien aus der EU aus. Doch entschieden ist damit nichts.

Labour
Johanna Bussemer

Einsturz der »Roten Mauer«

Der Sieg von Boris Johnson ist ein symbolischer Sieg »der Alten gegen die Jungen, der Rassisten gegen farbige Menschen, der Eigensucht gegen die Belange des Planeten.« Warum Labour die britischen Wahlen verloren hat.

Jeremy Corbyn
Justin Schlosberg

Labour, Antisemitismus und die Wahl 2019

Jeremy Corbyn ist immer Verbündeter im Kampf gegen Antisemitismus gewesen. Seine Gegner vom rechten Labour-Flügel haben sich kaum mit Antisemitismus beschäftigt bis sie den politisierten Antisemitismus-Vorwurf für sich nutzen konnten.

Großbritannien
Peter Stäuber, London

Labours späte Aufholjagd

In der Wahlnacht wird eine Niederlage für die sozialdemokratische Labour Party erwartet. Aber in den vergangenen Tagen legte Corbyn zu - ähnlich wie 2017 könnten einige Überraschungen aufwarten.

Großbritannien
Ian King, London

Corbyn könnte der zweite Platz reichen

Vor der Parlamentswahl genießen die Konservativen einen zehnprozentigen Umfragevorsprung. Damit scheint Premierminister Johnson und sein geplanter EU-Austritt am 31. Januar 2020 ausgemacht.

Labour
Hermannus Pfeiffer

Der vierte Weg

Gemeinschaftseigentum, Green Deal, Vier-Tage-Woche - für das Wahlprogramm der Labour-Partei in Großbritannien gibt es viel Lob von Links.

Machtkämpfe in der SPD
Aert van Riel

Lernen von Labour

Für eine echte Revolution innerhalb der SPD reicht es noch lange nicht. Auch wenn die Wahl von Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans ein erster Schritt in die richtige Richtung sein kann.

Großbritannien
Ian King, London

Niedrige Erwartungen erfüllt

Am 12. Dezember wird in Großbritannien ein neues Unterhaus gewählt. Zuvor lieferten sich Oppositionsführer Jeremy Corbyn und Premier Boris Johnson ein Fernsehduell.

Wahlen Großbritannien
Peter Stäuber, London
ndPlus

Sehnsucht nach dem Wandel

Nachdem das britische Parlament unter dem Druck von Premier Johnson Neuwahlen beschlossen hatte, begann umgehend der Wahlkampf. Unser Autor hat eine Kandidatin der Labour-Partei in London begleitet.

Brexit
Reiner Oschmann
ndPlus

Schottland fordert sein zweites Referendum

Im kommenden Jahr soll Schottland erneut über die Loslösung vom Vereinigten Königreich abstimmen - dazu braucht die SNP-Regierung jedoch das Einverständnis aus London.

Großbritannien
Peter Stäuber, London

Schwierige Prognose

Obwohl Boris Johnson mit seinem Versprechen gescheitert ist, ein Brexit-Abkommen zu verabschieden, könnte er aus den Wahlen gestärkt hervorgehen. Denn Labour fehlt eine klare Strategie.

Brexit-Gesetz
Peter Stäuber, London
ndPlus

Ratlosigkeit über Brexit

Nachdem Boris Johnson am Dienstag die entscheidende Abstimmung über den Zeitplan für seinen Brexit-Deal verloren hatte, legte die Regierung das Gesetz vorerst auf Eis. Wie es weitergeht, bleibt unklar.

Brexit
Ian King

Sieger auf lange Sicht

Der Premier wollte seinen Austrittsdeal vom Parlament absegnen lassen, hatte trotz Widerstand gute Chancen, sich knapp durchzusetzen. Aber dazu kam es erst einmal nicht. Zur lautstarken Freude einer Million Demonstranten in London setzte sich der konservative Ex-Ministe...

EU-Austritt
Ian King, London

Johnson hofft auf Brexit-Deal

Nach Verkündigung des Brexit-Kompromisses kritisieren Oppositionsparteien Premier Boris Johnson. Der muss um eine Mehrheit im Parlament bangen, da auch Koalitionspartner DUP dagegen stimmen will.

EU-Treffen
Peter Eßer, Brüssel

Brexit und andere Baustellen

Brexit, EU-Haushalt, türkische Invasion in Syrien, Beitrittsverhandlungen mit Nordmazedonien und Albanien - die Liste an Themen für den EU-Gipfel ist diesmal besonders lang.

Brexit
Ian King, London

Boris Johnson trickst weiter

Die als »Backstop« bezeichnete Garantieklausel für eine offene Grenze zwischen dem britischen Nordirland und dem EU-Mitglied Irland soll gestrichen werden. Tory-Hardliner sind vorerst besänftigt.

Brexit
Aert van Riel

Gericht schützt Demokratie vor Johnson

Der britische Premierminister Boris Johnson ist mit seinen Plänen gescheitert, das Parlament zwischenzeitlich zu entmachten. Nun fordert er baldige Neuwahlen.

Labour
Ian King, London
ndPlus

Corbyn will es allen recht machen

Labour steckt in einer Krise. In aktuellen Umfragen liegt die Partei rund zehn Prozentpunkte hinter den konservativen Tories. Nun droht auf ihrem Parteitag ein Streit über den Brexit.

Brexit
Peter Stäuber, London

Termingeschäfte

Die Opposition zögert, sich auf baldige Neuwahlen einzulassen. Labour will erst den No-Deal-Brexit vom Tisch haben - und dann aus der Niederlage der Regierung Kapital schlagen.

Großbritannien
Aert van Riel

Gerichte stützen Johnsons Plan

Im Parlament ist der Widerstand gegen den britischen Premier Boris Johnson gewachsen. Deswegen will er das Unterhaus bald in einen Zwangsurlaub schicken. Ob dies zulässig ist, wird bald das oberste britische Gericht entscheiden.

Brexit
Aert van Riel

Unberechenbar

In London zeigt sich, wie wichtig ein starkes Parlament ist. Die Mehrheit des Unterhauses hat im Streit um den EU-Austritt des Vereinigten Königreichs zumindest vorerst die Kontrolle übernommen. Mithilfe von Rebellen bei den regierenden Tories hat die Opposition ein Ges...

Brexit
Ian King, London

Der entzauberte Johnson

Kein EU-Austritt ohne Abkommen, keine Neuwahlen - Boris Johnson kassiert im Parlament eine Abstimmungsniederlage nach der anderen. Doch die Opposition tut sich in Umfragen weiter schwer.

Boris Johnson
Aert van Riel

Johnson verliert Mehrheit im Unterhaus

Die Sommerpause des britischen Parlaments ist vorbei und es stehen wichtige Entscheidungen an. Viele Abgeordnete wollen die Brexit-Pläne von Premier Boris Johnson stoppen.

Brexit
Ian King, London

Johnson stößt auf Widerstand

Mehrere tausend Menschen sind in britischen Städten gegen Premierminister Boris Johnson auf die Straßen gegangen. Auch in seiner konservativen Partei ist der Zwangsurlaub für das Parlament umstritten.

Boris Johnson
Peter Stäuber, London

Ein Angriff auf die Demokratie

Premier Boris Johnson will mitten in der größten politischen Krise Großbritanniens seit Jahrzehnten das Parlament aushebeln. Die Opposition tobt und wirft Johnson einen Putsch vor, ist aber machtlos.

Großbritannien
Aert van Riel

Mehrheit gegen den No-Deal-Brexit

Die britische Parteienlandschaft ist zunehmend zersplittert. Rechtes und linkes Lager sind zerstritten. Viele Parlamentarier sind sich aber in ihrer Ablehnung gegenüber Premier Boris Johnson einig.

Boris Johnson
Aert van Riel

Londons Despot

Der britische Premier will das Parlament zusperren - offenbar, um seine Pläne für einen No-Deal-Brexit durchziehen zu können. Dieses Vorgehen von Johnson widerspricht dem Grundgedanken der Demokratie.

Nordirland
Dieter Reinisch

Befriedung statt Frieden

Explosionen und Schüsse: Die »Gewalt« droht nach Nordirland zurückzukehren. Doch genauer gesehen war sie nie ganz abwesend - weder auf der Straße, noch in den sozialen Strukturen.

Brexit
Aert van Riel
ndPlus

Corbyn will als Premier No-Deal verhindern

Der Sozialdemokrat Jeremy Corbyn wirbt per Brief für ein Misstrauensvotum gegen den Premierminister Boris Johnson und für Neuwahlen. Einige potenzielle Mitstreiter lehnen aber ab.

Boris Johnson
Peter Stäuber, London
ndPlus

Deregulierung als Brexit-Strategie

Zwar verspricht Boris Johnson, dass er mehr Geld ausgeben wird, aber eigentlich will er die britische Wirtschaft mit Rezepten aus den 1980er Jahren in Schwung bringen. Das dürfte auf Widerstand stoßen.

Tories
Ian King, London

Brexiteers dominieren Kabinett

Premier Boris Johnson hat die Neubesetzung von 16 Ministerien bekannt gegeben. Einstige Getreue seiner EU-freundlicheren Vorgängerin und Parteikollegin Theresa May räumen für Johnson das Feld.

Theresa May
Ian King

Die Unheilige geht

Die Pfarrerstochter Theresa May war ehrgeizig, zielstrebig, ernsthaft, des besten Willens voll. Wollte brennende Ungerechtigkeiten in der britischen Gesellschaft korrigieren. Aber gute Vorsätze reichen nicht aus. Sie scheiterte auf der ganzen Linie.

Brexit
Aert van Riel

Die Macht der Abgeordneten

Es deutet vieles darauf hin, dass sich die britische Regierungskrise auch unter dem neuen Premierminister fortsetzen wird. Am Dienstag wird das Ergebnis der Tory-Urwahl verkündet. Neuer Partei- und damit auch Regierungschef wird entweder Boris Johnson oder Jeremy Hunt. ...

Tory-Parteichef
Peter Stäuber, London
ndPlus

Witzbold Boris Johnson kommt gut an

Am 22. Juli ist Einsendeschluss für die Briefwahlunterlagen der Mitglieder der britischen Tory-Partei. Ein Tag später ist klar, ob der Favorit Boris Johnson oder Jeremy Hunt nächster Premier wird.

Großbritannien
Aert van Riel

Trump und seine Brexit-Freunde

Donald Trump und seine US-Regierung wollen, dass die Briten ohne Deal aus der EU aussteigen. Sie erhoffen sich davon Vorteile in der Handels- und Geopolitik. Doch ob es soweit kommt, hängt auch davon ab, wer neuer Premierminister in Großbritannien wird.

Tories
Ian King, London

Noch Kandidaten gefällig?

Elf Bewerber konkurrieren um die Nachfolge von Theresa May um den Vorsitz der konservativen Tories und das Amt des Premierministers. Fast alle sind weiße ältere Männer und überzeugte Brexit-Anhänger.

Aert van Riel
ndPlus

An den Armentafeln herrscht Andrang

Die Sozialhilfereform Universal Credit ist für viele Briten zum Synonym für Armut geworden. Auch die scheidende Premierministerin Theresa May ist mitverantwortlich für diese Entwicklung.

Ian King, London
ndPlus

Der unerwünschte Staatsgast

Die scheidende Premierministerin Theresa May betont beim Staatsbesuch ihre Differenzen mit Trump. Der verspricht ein Freihandelsabkommen nach dem Brexit.

Donald Trump

Mit Babyballon und goldenem Klo gegen Trump

Bis zu 250.000 Menschen protestieren in London gegen den Staatsbesuch des US-Präsidenten Donald Trump. Dieser nutzt die Reise, um Großbritannien mit Handelsabkommen zu ködern, wenn das Land die EU verlässt.

Brexit-Party
Sascha Zastiral, London
ndPlus

Das Tory-Debakel

Bei den EU-Wahlen verlieren die etablierten Großparteien massiv. Am stärksten profitieren die Befürworter und Gegner des Brexits. Das verleiht der Auseinandersetzung um den EU-Austritt neuen Schwung.

Brexit
Alexander Isele
ndPlus

Theresa May in Seenot

Too little, too late - Theresa Mays neueste Vorschläge für den Brexit werden rundweg abgelehnt. Zu wenig, und das auch noch zu spät. Dabei hat die Premierministerin versucht, auf ihre Kritiker einzugehen. Wie von ihr verlangt, hat sie zugehört, den Remainern im Parlamen...

Kommunalwahlen in England
Peter Stäuber

Schlappe mit begrenzter Aussagekraft

Was will der Wähler damit sagen? Zwar verloren Theresa Mays Tories deutlich bei den englischen Kommunalwahlen. Doch auch Labour konnte keine Erfolge feiern. Offenbar sind die Engländer frustriert - eine eindeutige Haltung in Sachen Brexit lässt sich aber nicht erkennen.

Brexit-Partei
Peter Stäuber, London

Farage will Westminster das Fürchten lehren

Die britischen Konservativen müssen damit rechnen, dass sie bei den Europawahlen abgestraft werden, weil sie beim Brexit noch immer nicht geliefert haben. Nutznießer könnte Nigel Farage sein.

Brexit
Martin Ling

Schottischer Druck

Aus britischer Sicht wäre es der Worst Case: Der Brexit als Beginn des endgültigen Verfalls des britischen Empires, angefangen mit der Abkehr Schottlands vom Vereinigten Königreich. Dieses Szenario ist durch die Erklärung der Regierungschefin Schottlands, Nicola Sturgeo...

EU-Austritt
Nelli Tügel

Öxit, Frexit, Swexit – lieber doch nicht

Wegen des »Brexit-Chaos« streichen insbesondere rechte Parteien den EU-Austritt aus ihrem Forderungskatalog. Die zähen Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien wirken abschreckend. Darauf zielte die Verhandlungstaktik der EU-Seite auch ab.

Nelli Tügel
ndPlus

Nur der Aufschub steht fest

Nach dem EU-Gipfel beginnt der Kampf um die Deutungshoheit darüber, was der Brexit-Aufschub bedeutet. Manch einer hofft, der Brexit werde sich nun ganz erledigen.

EU-Austritt
Nelli Tügel

Nächstes Kapitel: Flexi-Brexit

Auch diese Woche wird das Vereinigte Königreich die EU nicht verlassen. Fraglich ist nur noch, wie lange der Aufschub wird.

Brexit
Bernd Zeller

Wem gehört die Queen?

Was wird nach dem Brexit eigentlich mit exklusiven Informationen aus dem Buckingham-Palast? Jetzt rächt sich, dass Deutschland keinen echten Adel mehr hat, um strategisch heiraten zu lassen, meint Kolumnist Bernd Zeller.

Ian McNab
Stefan Otto
ndPlus

Die Leiden eines Schotten

Das Kieler Innenministerium hat den Brunsmarker Bürgermeister informiert. Kommt der Brexit, muss Bürgermeister Ian McNab sein Amt niederlegen. Doch zumindest den »Celtic Summer Day« im August würde er gerne noch im Amt begehen.

Johanna Bussemer

Der nächste Akt im Brexit-Drama

Zur Rettung des Brexits setzt Theresa May auf Verhandlungen mit Labourchef Jeremy Corbyn. Doch in dessen Partei wächst die Kritik am Kurs des Parteivorsitzenden.

Hermannus Pfeiffer
ndPlus

Britische Banken locken mit hohen Zinsen

Für Sparer und Versicherte, die auf britische Finanzdienstleister setzen, bleibt es spannend. Doch die Regierungen haben alles für einen reibungslosen Übergang vorbereitet.

Brexit
Ian King, London

Alle gegen May

In London demonstrierten am Samstag mehr als eine Million gegen den Brexit. Am Sonntag spekulierten britische Medien über einen Putsch des Kabinetts gegen Premierministerin May.