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Klimabewegung

Ob „Ende Gelände“ oder „Fridays for Futur“ die Klimabewegungen fordern die Einhaltung der Klimaziele von der Politik. Von der CO2-Steuer bis zum Klimanotstand reichen ihre Forderungen. Politiker*innen sollen handeln, nicht erst in fünf Jahren, sondern jetzt.

Eine Schülerin bei der fünftägigen Demonstration fürs Klima in K...
Fridays for Future
Sebastian Weiermann

Klimacamp mitten in der City

Jugendliche von Fridays for Future campten fünf Tage lang auf dem Alten Markt in Köln. Dass die Metropole als erste deutsche Millionenstadt den Klimanotstand ausgerufen hat, reicht ihnen nicht.

Die Aktivistin Clara Mayer ruft bei einer Demonstration von Frid...
Fridays for Future
Kerstin Wolter Alex Wischnewski

Was »pro life« eigentlich bedeutet

Alle reden vom Wetter. Wir nicht. Wir reden vom Feminismus - und vom Klimaschutz. Denn beides gehört nicht nur in Theorie zusammen. Die Fridays-for-Future-Bewegung (F4F), die derzeit die Weltpolitik beeinflusst, gibt dieser Verbindung auf vielfältige Weise konkrete Gest...

Ende Gelände
Robert D. Meyer

Kampf um die Möhre

Bauer Willi darf seit den Protesten von «Ende Gelände» im Rheinland in vielen Medienberichten als Beleg dafür herhalten, dass sich Klimaaktivisten nicht für die Arbeit der Landwirte interessieren. Die Geschichte hat nur einen Haken.

nd-Redakteur Fabian Hillebrand am Samstag im Gefangenentransport...
Ende Gelände
Fabian Hillebrand

Mit dem Gefangenentransporter in Richtung Pressefreiheit

nd-Redakteur Fabian Hillebrand wurde bei den Ende-Gelände-Protesten in Nordrhein-Westfalen von der Polizei festgesetzt. Sein Bericht zeigt, wie sehr er dadurch in der Ausübung seines Berufes behindert wurde.

»Ende Gelände«-Aktivisten stürmen den Tagebau Garzweiler bei Köl...
Ende Gelände
Katharina Schwirkus und Sebastian Weiermann

Lahmgelegt

Das »Ende-Gelände«-Bündnis kann zufrieden sein: Tausende beteiligten sich an Blockaden, Besetzungen und Demonstrationen.

LINKE in der Krise
Simon Poelchau

Mason ruft zu Mitte-Links-Bündnissen wie in Berlin auf

Der britische Autor Paul Mason spricht sich vor dem Hintergrund rechter Wahlerfolge für die Schaffung von Mitte-Links-Bündnissen aus. »Die wichtigste Aufgabe ist heute, die Demokratie gegen die extreme Rechte zu verteidigen.«

Kathrin Henneberger, Pressesprecherin von Ende Gelände
Ende Gelände
Katharina Schwirkus

Vorbereitet in die Grube

Mehr als 1.000 Menschen sind auf dem Protestcamp von »Ende Gelände« bei Viersen eingetroffen. Besonders gefragt sind die Pressesprecherinnen. »nd« hat sie getroffen.

Die Klima-Aktivist*innen von "Ende gelände" haben in Viersen ihr...
Ende Gelände
Katharina Schwirkus, Viersen

Training für die Medien

Die Medienarbeit der Klimaaktivist*innen von »Ende Gelände« wird immer professioneller. Auf dem Protestcamp zeigen sie Journalist*innen, welche verschiedenen Positionen man einnehmen kann, wenn die Polizei die Blockade auflöst und Demonstrant*innen wegträgt.

Ende Gelände
Robert D. Meyer

Auf die Straße und in die Kohlegrube

Die Sicherheitsbehörden versuchen seit Wochen, die Klimaproteste im Rheinland zu spalten. Das Gute ist: »Fridays for Future« hat klargemacht, dass sie sich auf diese etwa von den Anti-G20-Protesten bekannte Strategie der Behörden, eine Protestbewegung in »legal« und vermeintlich »kriminell« zu unterscheiden, nicht einlässt.

Ende Gelände
Lorenz Gösta Beutin

K-l-i-m-a-n-o-t-s-t-a-n-d!

Wenn die einen pennen, müssen die anderen rennen. Und so nimmt die Klimaschutzbewegung weiter an Fahrt auf. Gerade weil die herrschende Politik keinerlei Anstalten macht, tatsächlich etwas für den Schutz unser aller Lebensgrundlagen zu tun.

LINKE in der Krise
Frank Schumacher

Trotz alledem: Arbeitsloser Working Class Ossi for Future

Menschen wie Frank Schumacher werden gerne herangezogen, um mit ihren Schicksalen zu erklären, dass sich Politik und Parteien weniger ums Klima kümmern sollten und mehr um Löhne, Renten und Grenzen. Doch der alte, weiße Ossi widerspricht.

Klimaschutzaktivist*innen von »Ende Gelände« fordern einen sofor...
Ende Gelände
Katharina Schwirkus

»Proteste sind Ausdruck von Demokratie«

»Ende Gelände« mobilisiert immer mehr 
Menschen, mit zivilem Ungehorsam für den Ausstieg aus der Braunkohle zu demonstrieren. Dieses Jahr werden zum vierten Mal in Folge Tausende Menschen für Klimagerechtigkeit 
protestieren.

Aktivisten stehen auf einem Acker neben dem Tagebau Inden in ein...
Ende Gelände
Elke Silberer

Verwaltungsgericht Aachen gibt grünes Licht für Klima-Camp

Aktivisten, Schüler, Studenten, Umweltschützer - viele Gruppen, ein Ziel: Mehr Klimaschutz. Tausende werden zu den Aktionstagen am und im Rheinischen Revier erwartet. Jetzt steht der Standort des Protestcamps fest.

Ende Gelände
Sebastian Bähr

Aktivisten wollen Ausrufung von Klimanotstand

Die Umweltbewegung »Extinction Rebellion« protestierte vor dem Kanzleramt für die Erklärung eines Klimanotstands. Das »Ende Gelände«-Bündnis erhält derweil Strafzahlungsaufforderungen in Höhe von 50.000 Euro.

Alle Dörfer Bleiben!
Katharina Schwirkus

Podcast: »Kein weiteres zu Hause für Bergbau zerstören«

Mehr als ein Dutzend Dörfer in Deutschland sind in ihrer Existenz bedroht. Ihre Bewohner*innen sollen umgesiedelt werden, damit Braunkohle abgebaut werden kann, die unter den Häusern liegen. Doch die Betroffenen vernetzen sich und fordern, ihr zu Hause zu erhalten.

Ende Gelände
Katharina Schwirkus

Lügen haben kurze Beine - auch bei der Polizei

Aktivist*innen von »Ende Gelände« bereiten sich auf Proteste im Rheinland vor. Die Polizei warnte Schüler*innen zunächst mit falschen Informationen, jetzt setzt sie auf Videobotschaften. Doch die Umweltaktivist*innen lassen sich nicht einschüchtern.

Umweltprobleme

Plastik im Meer für Westeuropäer größte Umweltbedrohung

Eine weltweite Umfrage zeigt, dass Westeuropäer besonders besorgt über Plastikmüll im Meer sind. US-Amerikaner und Australier finden die Klimaerwärmung gefährlicher. Im globalen Süden ist Trinkwasserverschmutzung das wichtigste Problem.

Klimaschutz
Katharina Schwirkus

Wenn es um Umweltpolitik geht, ist Deutschland ein Entwicklungsland

In Deutschland kann die Zivilgesellschaft in Sachen Elektromobilität kaum mitreden. Michael Reckordt von der linken NGO PowerShift erklärt im Podcast, warum Konzerne die deutsche Rohstoffpolitik dominieren und warum der alleinige Fokus auf Elektroautos problematisch ist.

Fridays for Future

Thunberg will ein Jahr nicht zur Schule gehen

Die 16-jährige Initiatorin der Fridays-for-Future-Bewegung belässt es nicht dabei, jeden Freitag zu streiken. Ab dem Sommer will sie dem Unterricht ein ganzes Jahr lang fernbleiben. Stattdessen: Un-Klimagipfel in New York und Santiago de Chile - natürlich mit dem Schiff.

Fridays for Future
Inga Dreyer

Lust aufs Mitbestimmen

Lia und Leila unterstützen die »Fridays-for-Future-Bewegung«. Die beiden 13-jährigen Berlinerinnen fordern ein Umdenken in der Klimapolitik. Auch bei anderen Themen sollten Kinder und Jugendliche mehr mitreden können, finden sie.