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»Teilen macht satt«

Bereits 40 bis 150 Euro ermöglichen Menschen in Nepal, Ghana und Senegal, ihre Zukunft selbst zu gestalten. Die Solidaritätskampagne »Teilen macht satt«, die »nd« traditionell gemeinsam mit SODI, INKOTA und Weltfriedensdienst durchführt, ist gestartet.
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Evelyn Bahn, INKOTA

Ghana ist friedlich

Ghana steht ein Wahlkampfjahr bevor: Im Dezember 2020 sind etwa 14 Millionen Menschen dazu aufgerufen, einen Präsidenten zu wählen. Der amtierende Präsident Nana Akufo-Addo von der konservativ-liberalen New Patriotic Party wird für eine zweite Amtszeit kandidieren. Er m...

Elizabeth Osei Agyei freut sich über eine gute Ernte. Ob es gute...
Evelyn Bahn, INKOTA

Gute Argumente für bessere Rechte

Überall glitzert und funkelt es, es riecht nach Glühwein und die Menschen schieben sich von Stand zu Stand, um Schokolade und andere Köstlichkeiten zu probieren. Es ist Adventszeit und in Tübingen findet ein großes Schokoladenfestival statt. Elizabeth Osei Agyei trinkt ...

Gut geschult ist halb gewonnen: Die Kakaobäuerinnen bekommen Ans...
Evelyn Bahn, INKOTA

Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft

»Wenn wir über die Zukunftsfähigkeit des Kakaoanbaus sprechen, müssen wir soziale und ökologische Probleme zusammen denken«, erklärt Sandra Kwabea Sarkwah von SEND-Ghana. In Ghana gibt es Nichtregierungsorganisationen (NRO), die sich der Kinderarbeitsproblematik widmen....

Organisierter Widerstand: Protestmarsch gegen Landgrabbing und g...

Widerstand gegen Landraub

Über die Hälfte der 16 Millionen Einwohner Senegals lebt von der Landwirtschaft. Doch diese Existenzgrundlage ist zunehmend gefährdet: Im Zuge der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise nach 2008 ist es in dem Sahel-Staat wie auch in anderen afrikanischen Ländern zu ei...

Workshop mit besten Aussichten: Aktive Teilhabe der Dorbewohner*...
Katja Neuendorf, SODI

Der Hunger trifft Frauen am stärksten

Jeder sechste Mensch in Nepal leidet an Unterernährung. Für die Essenszubereitung sind auch in Nepal meist die Frauen zuständig. Trotzdem sind sie stärker von Hunger betroffen. In kulturellen Rangfolgen, die den Frauen als Letzten eine Mahlzeit zugestehen, bleibt von de...

Katja Neuendorf, SODI

Verfassung sichert Recht auf Ernährung

Auf dem Papier sieht es nicht schlecht aus: In der 2007 verabschiedeten Übergangsverfassung Nepals wurde das Recht auf Nahrungssouveränität bereits angedacht - ein Jahr nach Ende des zehnjährigen Bürgerkriegs. Acht Jahre später wurde es schließlich durch das Engagement ...

Liebe Leserinnen und Leser!

Es bedarf nicht viel, um zu helfen: Mit Summen von 40 bis 150 Euro kann Bauernfamilien in Senegal, Nepal oder Ghana lebenswichtige Unterstützung zuteilwerden. Für die Neuauflage unserer Solikampagne bitten wir um Solidarität.

Wer einen Hausgarten hat, ist in puncto Ernährung klar im Vortei...
Luise Will

Ökologische Vielfalt stärkt Kleinbauern

Jede*r Sechste in Nepal leidet an Unterernährung. Insbesondere Frauen und Kinder unter fünf Jahren sind von Mangelernährung betroffen. Die Ursachen sind vielfältig: begrenzte Anbauflächen, geringe landwirtschaftliche Produktivität, fehlende Infrastruktur, Monokulturen. ...

Nur bei fairen Preisen haben Ghanas Kakaobäuerinnen Grund zu lac...
Maximilian Knoblauch

Wissen teilen - Kakaobauern stärken!

Armut und Kinderarbeit gehören zum Alltag auf den Kakaoplantagen in Westafrika. Auf kleinen Flächen bauen die Menschen dort in mühsamer Handarbeit den Rohstoff für unsere Schokolade an. Von einem Euro, den eine Tafel bei uns kostet, erhalten sie gerade einmal sechs Cent...

Gemeinsam gegen Erosion und damit für bessere Ernten
Marie von Schlieben

Agrarökologische Ansätze in Senegal

Enda Pronat ist eine senegalesische Basisorganisation, die 1982 mit dem Ziel gegründet wurde auf die negativen Folgen des Einsatzes chemischer Pestizide in der Landwirtschaft aufmerksam zu machen. Die großflächige Verwendung von chemischen Inputs für den Anbau von Nahru...