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»Teilen macht satt«

Bereits 40 bis 150 Euro ermöglichen Menschen in Nepal, Ghana und Senegal, ihre Zukunft selbst zu gestalten. Das Spendenziel 70.000 EUR der Solidaritätskampagne , die »nd« traditionell gemeinsam mit SODI, INKOTA und Weltfriedensdienst durchführt, ist in Sichtweite.
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Bisher: 63 479 Euro

Liebe Leserinnen und Leser, der Kontostand zum publizistischen Ende der nd-Spendenaktion 2019/2020 ist: 63 479 Euro! Das Spendenkonto bleibt wie üblich für Spätentschlossene noch ein paar Wochen geöffnet, um niemandem die Chance zu verbauen, sich noch zu beteiligen. Den...

Der Wasserzugang wird ab März 2019 durch neue Entnahmestellen er...

Nepal: Gemeinsame Ziele verbinden

»Wir zeigen hier, dass gesellschaftliche Veränderungen - also mehr Gemeinschaft, mehr Gleichberechtigung und mehr Solidarität - direkt in einer Sicherung der Ernährungslage münden können. Das ist auch durch die starke Solidarität aus Deutschland möglich und dafür danke ...

Sandra Kwabea Sarkwah (rechts) im Gespräch mit Kakaobäuerinnen b...

Ghana: Solidarität ist herzlich willkommen

Anfang des Jahres habe ich Sandra Kwabea Sarkwah von der Kakaobauernorganisation SEND-Ghana angerufen und ihr mitgeteilt, wie viel Geld die Leser und Leserinnen des »neuen deutschland« schon für die Unterstützung der Kakaobauern gespendet haben. Sie war begeistert: »Es ...

Die Vielfalt macht’s – nicht nur bei den Tomaten in Senegal.

Senegal: So geht konkrete Hilfe

Mariam Sow, die Direktorin von Enda Pronat, ist begeistert: »Die Unterstützung aus Deutschland hat die positive Entwicklung in Lérabé angekurbelt. Auf diese Weise werden alle Mitglieder der Gemeinschaft miteinbezogen. Sie lernen ihre natürlichen Ressourcen nachhaltig in...

Spendenstand vom 31. Dezember 2019

Spendenziel liegt in Reichweite

Liebe Leserinnen und Leser, das neue Jahr hat begonnen - und die nd-Soli-Kampagne biegt auf die Zielgerade ein. Das Spendenziel von 70 000 Euro liegt in Reichweite: Über 55 000 Euro sind schon geflossen! Dafür herzlichen Dank, aber da geht noch mehr. Es bedarf nicht vie...

Gefährlicher Pestizid-Einsatz in Ghana
Evelyn Bahn, INKOTA

Ghana: Schokoladengenuss ohne Gift-Cocktail

Um höhere Erträge zu erzielen und Pflanzenkrankheiten zu bekämpfen, setzen viele Bauern und Bäuerinnen auf chemische Düngemittel und Pestizide. Das ist auf den ersten Blick mitunter durchaus verständlich. Die Kakaobauern und -bäuerinnen in Westafrika stecken zum Beispie...

Gezielte Bewässerung ist ein Mittel zur Anpassung an den Klimawa...
Dailekh
Luise Will, SODI

Nepal: Das Klima verändert sich - wir uns auch!

Die nd-Soli-Kampagne hat ihr Spendenziel von 70.000 Euro fast erreicht: Über 55.000 Euro sind schon geflossen! Da geht noch mehr! Helfen Sie kleinbäuerlichen Familien in Nepal mit ökologisch wertvollem Saatgut beim Kampf gegen die Unterernährung.

Überzeugungsarbeit für agrarökologischen Umbau
Marie von Schlieben, Wfd

Senegal: Agrarwende von unten

Damit eine nachhaltige Landwirtschaft gelingt, muss die Politik zwar die Weichen stellen. Aber eine Agrarwende kann nur funktionieren, wenn Bürger*innen und Kommunen mitziehen und es obendrein eine Ernährungswende gibt. Ausgelaugte Böden, Artensterben, Klimakrise und Ma...

Es gibt einen neuen Spendenstand der Solidaritätsaktion von "nd"...

Solidarität ist machbar

Liebe Leserinnen und Leser, auch in diesem Jahr ruft »nd« gemeinsam mit den Hilfsorganisationen SODI, INKOTA und Weltfriedensdienst zu einer Weihnachtsspendenaktion auf. Bitte unterstützen Sie die Spendenaktion und geben Sie denen eine Chance, denen sie bisher vorenthal...

Mit ökologischen Lösungen und Selbstorganisation wollen Nepales*...

Sichere Ernährung für alle

Der sozial-ökologische Wandel in Dailekh (Nepal)/ Sichere Ernährung fängt im Kopf an/ Gemeinschaft sichert Ernährung

Wolfgang Zarth

Gemeinsam gegen den Hunger

Die Kleinbäuerin Asmita Khatri sitzt vor ihrem Bauernhaus und pult zusammen mit ihren Töchtern Sarita und Tika Devi die Körner aus den getrockneten Maiskolben. Morgen zum Frühstück soll es Roti - ein dünnes, noch warmes Fladenbrot aus Maismehl - mit Bohnengemüse und war...

Pomasi Ismail (am Mikro) aus Ghana baut seit 18 Jahren Kakao an....

»Den Worten Taten folgen lassen«

Pomasi Ismail aus Ghana baut seit 18 Jahren Kakao an. Als Vorstandsmitglied einer Bauernorganisation tritt er für Interessen der Bauernfamilien seiner Region ein. Evelyn Bahn sprach auf einer Konferenz in Berlin mit ihm.

Marie von Schlieben, Weltfriedensdienst e. V.

Aktionsplan für die Agrarwende

Klimawandel, Wasserknappheit und ausgelaugte Böden - die Ernährungskrise in Senegal spitzt sich immer weiter zu. Das Modell der industriellen Landwirtschaft bietet keine Lösungen für eine langfristige Ernährungssicherung, schon jetzt importiert das Land mehr als 70 Proz...

Evelyn Bahn, INKOTA

Faire Preise für das braune Gold

Zum Weihnachtsfest 2016 gab es für Kakaobauernfamilien eine böse Bescherung. Binnen weniger Monate war der Weltmarktpreis für Kakao um mehr als ein Drittel gefallen. Im Gegensatz zur Situation in der Côte d’Ivoire (Elfenbeinküste) konnte der Ab-Hof-Preis in Ghana zwar k...

Mariam Sow ist seit 1996 Koordinatorin der senegalesischen Nicht...

Ein richtiger Austausch muss stattfinden

Mariam Sow ist seit 1996 Koordinatorin der senegalesischen Nichtregierungsorganisation Enda Pronat, die zu den Themen Ernährungssouveränität und Agrarökologie arbeitet. Mit ihr sprach Marie von Schlieben.

Marie von Schlieben, Weltfriedensdienst e. V.

In Senegal geht es voran

Dürren, illegale Abholzung und Überweidung - die natürlichen Ressourcen, die die Lebensgrundlage für die lokalen Gemeinschaften bilden, schwinden. Die Folgen des Klimawandels verschärfen diese Situation noch. Besonders im Südosten Senegals, wo Land- und Weidewirtschaft ...

Katja Neuendorf, SODI

Ökologische Kreisläufe

Früher wurde ich nur selten zu Tisch gebeten. Heute bin ich ein gern gesehener Gast bei den Familien der Gemeinde Badakhola. In meiner bergigen Heimat in Nepal gibt es viele steile Hänge. Nur 28 Prozent der Flächen werden landwirtschaftlich genutzt. Doch meist reicht da...

Elizabeth Osei Agyei freut sich über eine gute Ernte. Ob es gute...
Evelyn Bahn, INKOTA

Gute Argumente für bessere Rechte

Überall glitzert und funkelt es, es riecht nach Glühwein und die Menschen schieben sich von Stand zu Stand, um Schokolade und andere Köstlichkeiten zu probieren. Es ist Adventszeit und in Tübingen findet ein großes Schokoladenfestival statt. Elizabeth Osei Agyei trinkt ...

Gut geschult ist halb gewonnen: Die Kakaobäuerinnen bekommen Ans...
Evelyn Bahn, INKOTA

Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft

»Wenn wir über die Zukunftsfähigkeit des Kakaoanbaus sprechen, müssen wir soziale und ökologische Probleme zusammen denken«, erklärt Sandra Kwabea Sarkwah von SEND-Ghana. In Ghana gibt es Nichtregierungsorganisationen (NRO), die sich der Kinderarbeitsproblematik widmen....

Organisierter Widerstand: Protestmarsch gegen Landgrabbing und g...

Widerstand gegen Landraub

Über die Hälfte der 16 Millionen Einwohner Senegals lebt von der Landwirtschaft. Doch diese Existenzgrundlage ist zunehmend gefährdet: Im Zuge der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise nach 2008 ist es in dem Sahel-Staat wie auch in anderen afrikanischen Ländern zu ei...

Workshop mit besten Aussichten: Aktive Teilhabe der Dorbewohner*...
Katja Neuendorf, SODI

Der Hunger trifft Frauen am stärksten

Jeder sechste Mensch in Nepal leidet an Unterernährung. Für die Essenszubereitung sind auch in Nepal meist die Frauen zuständig. Trotzdem sind sie stärker von Hunger betroffen. In kulturellen Rangfolgen, die den Frauen als Letzten eine Mahlzeit zugestehen, bleibt von de...

Katja Neuendorf, SODI

Verfassung sichert Recht auf Ernährung

Auf dem Papier sieht es nicht schlecht aus: In der 2007 verabschiedeten Übergangsverfassung Nepals wurde das Recht auf Nahrungssouveränität bereits angedacht - ein Jahr nach Ende des zehnjährigen Bürgerkriegs. Acht Jahre später wurde es schließlich durch das Engagement ...

Liebe Leserinnen und Leser!

Es bedarf nicht viel, um zu helfen: Mit Summen von 40 bis 150 Euro kann Bauernfamilien in Senegal, Nepal oder Ghana lebenswichtige Unterstützung zuteilwerden. Für die Neuauflage unserer Solikampagne bitten wir um Solidarität.

Luise Will

Ökologische Vielfalt stärkt Kleinbauern

Jede*r Sechste in Nepal leidet an Unterernährung. Insbesondere Frauen und Kinder unter fünf Jahren sind von Mangelernährung betroffen. Die Ursachen sind vielfältig: begrenzte Anbauflächen, geringe landwirtschaftliche Produktivität, fehlende Infrastruktur, Monokulturen. ...

Maximilian Knoblauch

Wissen teilen - Kakaobauern stärken!

Armut und Kinderarbeit gehören zum Alltag auf den Kakaoplantagen in Westafrika. Auf kleinen Flächen bauen die Menschen dort in mühsamer Handarbeit den Rohstoff für unsere Schokolade an. Von einem Euro, den eine Tafel bei uns kostet, erhalten sie gerade einmal sechs Cent...

Marie von Schlieben

Agrarökologische Ansätze in Senegal

Enda Pronat ist eine senegalesische Basisorganisation, die 1982 mit dem Ziel gegründet wurde auf die negativen Folgen des Einsatzes chemischer Pestizide in der Landwirtschaft aufmerksam zu machen. Die großflächige Verwendung von chemischen Inputs für den Anbau von Nahru...