Leserpreis 2017

Wer erhält den nd-Leserpreis 2017 des Vereins der Freunde des »nd«?

Liebe Leserinnen und Leser, der Verein der Freunde der sozialistischen Tageszeitung »neues deutschland« schreibt im Jahre 2017 zum dreiundzwanzigsten Male den Wettbewerb um einen Leserpreis aus. Der Preis wird ausschließlich aus den Beiträgen der Mitglieder des Vereins finanziert.

Der Verein hat sich entschieden, für den Preis 2017, der wieder auf dem nd-Pressefest vom 19. bis 20. Mai 2017 vergeben werden soll, unten aufgeführte Journalistinnen und Journalisten des »nd« vorzuschlagen:


Katja Herzberg

Wer tatsächlich noch glaubte, Frauen würden mit digitalen Medien auf Kriegsfuß stehen, wird von Katja Herzberg endgültig eines Besseren belehrt: Seit über einem halben Jahr leitet sie die Abteilung ndaktuell. Dabei kommt sie nicht aus der Technikbranche. Katja hat Politikwissenschaften studiert. Von Beginn an bildete Europa einen Schwerpunkt ihrer Arbeit beim »nd«. Gerade den südeuropäischen »Krisenländern« widmete sie ihre Aufmerksamkeit.

Dem Thema ist sie noch immer verbunden, auch wenn die Leitung des modernsten nd-Ressorts nicht viel Zeit für eigene Beiträge lässt. Herausgefordert fühlt sie sich von der Aufgabe, Print, online und soziale Medien stärker zu vernetzen. Das braucht Stehvermögen - aber davon hat sie genug. sat


Nicolas Šustr

Mit Nicolas Šustr hat das »nd« einen äußerst versierten Stadtentwicklungs- und Verkehrsexperten bekommen, der bestens bei den stadtpolitischen Initiativen des großen Zukunftslabors Berlin bekannt ist. Vor dem »nd« sammelte Šustr seit dem Jahr 2000 zunächst journalistische Erfahrungen bei der Stadtzeitung »Scheinschlag« sowie der Nachrichtenagentur ddp. Danach arbeitete er für die Stadtmagazine »Zitty« und »Berlin Block«. Neben dem Journalismus und Studium studierte Šustr viele Jahre als Teilhaber einer bekannten Kreuzberger Bar das reale Leben. Nicht zuletzt die dort gemachten Erfahrungen der großen Umbrüche und leidvollen Verdrängung von Kiezbewohnern treiben ihn bei seiner journalistischen Arbeit an. mkr


Christian Baron

Wer das Theater mag, muss auch den Fußball mögen; der Umkehrschluss gilt selbstverständlich auch. Also begann Christian Barons Karriere in der Pressestelle des 1. FC Kaiserslautern, einem Verein mit Spielern wie Fritz und Ottmar Walter und Werner Kohlmeyer, denen wir das größte Theaterstück der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte - das WM-Finale 1954 - verdanken. Der Werdegang des heute 31-Jährigen verlief im rasanten Tempo: Freier Mitarbeiter der »Rheinpfalz« in Kaiserslautern, Wechsel nach Trier, wo er für verschieden Online-Magazine schrieb, Veröffentlichungen für das Internetportal »nachtkritik.de«. 2014 entdeckte ihn das »nd«, bei dem er volontierte und seit Kurzem als Redakteur für Theater und bildende Kunst verantwortlich ist. jam


Selbstverständlich können auch andere Vorschläge gemacht werden.

Wir bitten die Leserinnen und Leser des »nd«, sich rege an dem Wettbewerb zu beteiligen und ihre Vorschläge bis zum Einsendeschluss am 30. April 2017 über dieses Formular oder postalisch an folgende Adresse zu senden:

Ruth Kampa
Hagedornstraße 60
12487 Berlin

Für den nd-Leserpreis 2017 schlage ich vor:
Ihr Name / Ihre Anschrift
Der Verein ist daran interessiert, Leserinnen und Leser, Freundinnen und Freunde der sozialistischen Tageszeitung, für eine Mitarbeit zu gewinnen.