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Redaktionsübersicht

Leo Fischer

Leo Fischer
Der gebürtige Münchener war von 2008 bis 2013 Chefredakteur der 
Satirezeitschrift "Titanic". Er ist regelmäßiger Autor mehrerer 
Zeitungen - für "neues deutschland" schreibt er die vierzehntägige 
Kolumne "Das kann weg". 

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Aktuelle Beiträge von Leo Fischer

Wohnen und herrschen

Verödete Innenstädte und ein Fußgängerzonenelend, das in dieser Monotonie europaweit einzigartig sein dürfte: Nirgendwo sonst lassen Stadtverwaltungen sich so widerstandslos von den Giganten des sogenannten Einzelhandels einnehmen wie in Deutschland.

Humorpapst Feuerstein

Ein Witz

Er war lustig, er war intelligent und er hatte ein echtes Interesse an Neuem: Herbert Feuerstein hat mehr zur Alphabetisierung der aktuellen Autor*innengeneration beigetragen als die überschätzte einheimische Popliteratur

Der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG, Mathias Döpfner, und die Medienunternehmerin Friede Springer.

Der übereignete Döpfner

Friede Springer hat Mathias Döpfner zu ihrem Nachfolger bestimmt. Schließlich braucht es Kontinuität in der »Bild«. Und dass Döpfner die Kontrollpflichten des Hauses ernst nimmt, wenn es darum geht, Kindern das Mikro unter die Nase zu halten und zu Hatz gegen Feministinnen aufzurufen, hat er bereits bewiesen.

Der bayerische Salvini

Was genau muss die CDU/CSU eigentlich anstellen, damit die SPD die Koalition verlässt? Einen Angriffskrieg gegen Dänemark beginnen? Leo Fischer über den Willen der SPD, Seehofer unbedingt an der Macht zu halten

Vernunft-Diktatur

Merkel und die Ministerpräsidenten sind sich einig: »Die Leute haben ja schon vorher gearbeitet bis zum Umfallen«, so ein Teilnehmer, »wenn sie wegen Corona umfallen, haben sie dabei wenigstens was für den Standort getan«.

Zweite Welle

Die «Stimme der Vernunft» möchte ausnahmsweise keine Forderung zu Corona aufstellen, denn jede Forderung könnte zu einer neuen Maßnahme und damit zu mehr Chaos führen. Sorgt einfach dafür, dass alle gesund bleiben und niemand Nachteile hat.

Ein Regenbogen der Resignation

Viele lehnten von Anfang an das Maskentragen ab: So könne man sich selbst ja gar nicht schützen, sondern nur andere. Der einfachste solidarische Schritt - wenn alle die Anderen schützen, sind alle geschützt - war eine zu starke Abstraktion.

Grüne Knickfalte

Die Grünen brechen sich schon lange vor einer schwarz-grünen Koalition auf Bundesebene in vorauseilendem Gehorsam das eigene Rückgrat. Wenn sich die Grünen schon vor der Wahl verbrennen, welche Positionen bleiben dann noch übrig, um sie in der Koalition zu opfern?

Vor dem Spiegel

Politiker sind lediglich Spiegelbilder unserer Gesellschaft. Deshalb ist es unsere Pflicht, stets im Sonntagsgewand vor diesen Spiegel zu treten.

Im Dienste des Formfleischschinkens

Nach den Corona-Infektionen bei Tönnies soll die Bundeswehr die Reihentests absichern. Wenn inmitten der Pandemie die deutsche Wirtschaft nur mit vorgehaltener Waffe in Schwung kommt, dann muss das eben so sein.

Polizeiverbot für Berlin, jetzt!

Berlin gibt sich ein Antidiskriminierungsgesetz, das seine Bevölkerung vor Ungleichbehandlung schützen und Rechtsansprüche gegen diskriminierende Behörden sichern soll. Die Union läuft dagegen Sturm.

Schafft den gläsernen Verfassungsschutz!

Soll man den Verfassungsschutz abschaffen? Einerseits ja angesichts verschwundener NSU-Akten und anderer Skandale. Andererseits - mit dem VS stürbe die letzte Großorganisation in Deutschland, die linkes Engagement ernst nimmt.

Lockert die Lockerungen!

Der Lockdown war ein Riesen-Fehler«, schreibt die »Bild«-Zeitung, und lässt »Deutschlands klügste Corona-Skeptiker« zu Wort kommen, etwa die ehemalige »Bunte«-Chefin Patricia Riekel und den gruseligen Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel, der sich mal lautstark für d...