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Redaktionsübersicht

Leo Fischer

Leo Fischer
Der gebürtige Münchener war von 2008 bis 2013 Chefredakteur der 
Satirezeitschrift "Titanic". Er ist regelmäßiger Autor mehrerer 
Zeitungen - für "neues deutschland" schreibt er die vierzehntägige 
Kolumne "Das kann weg". 

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Aktuelle Beiträge von Leo Fischer

the unstoppable: Jens Spahn

Der unaufhaltsame Dr. Spahn

In der Krise gewinnt der Gesundheitsminister etwas unerhört Staatsmännisches. Spahn ist erwachsen geworden und jetzt bereit, das Zepter der Macht sicher zu führen.

Sieht hier irgendwas gefährlich aus?

Immer mit der Ruhe

Lange hat sich der Verfassungsschutz Zeit gelassen mit einer Beobachtung der AfD. Gut - so konnte kein Vertrauen untergraben werden, das sich eventuell noch gar nicht eingestellt hatte.

kommt das Coronavirus eigentlich aus brennenden Mülleimern in Leipzig-Connewitz?

Mit der Feuerwehr gegen Corona

Zwei Angstzustände zum Frühstück und eine mittlere Panik zum Mittagessen! Empfindliche und ältere Personen sollten zusätzlich gegen Abend noch einmal eine kleine Existenzkrise einschieben. Leo Fischer sucht nach den besten Methoden, eine Pandemie zu bekämpfen

Das kommerzielle Känguru

Das Känguru-Franchise von Marc-Uwe Kling ist das erfolgreichste irgendwie bauchlinke Produkt deutscher Sprache. Jetzt kommt auch noch ein Kinofilm - dürfen Linke das alles noch gut finden?

Appell im Büßergewand

Schluss mit Marmite auf europäischem Boden! Die Briten müssen die Konsequenzen für ihren Brexit tragen - eine der geringsten werden mörderische Strafzölle auf ungenießbare Brotaufstriche sein.

Diese Affen sind wir alle

Nach ihrem Tod werden die Affen aus dem Krefelder Zoo geradezu vermenschlicht. Aber das geht natürlich nicht so weit, Zootieren Freiheit oder gar Würde zu schenken.

Das nächste Katastrophenbuch

Das Buchgenre »Germanokalypse« floriert. Die jüngste Neuerscheinung heißt »Deutschland verdummt«. Ein Werk, das beinahe schon selbst der Beweis ist für die eigene These.

Ich bin stolz, ein*e Deutsche*r zu sein

Die Organisator*innen des Kölner Christopher Street Days (»Cologne Pride«) glauben offenbar, indem sie sich nationalistisch gebärden, könnten sie den Nazis den Nationalismus wegnehmen. Leo Fischer über eine Dummheit sondergleichen.

Hämisches Gedenken

Mit einer Säule vor dem Reichstagsgebäude in Berlin, die Asche von Naziopfern ausstellte, sollte vorgeblich vor dem Anwachsen der rechten Gefahr gewarnt werden. In Wirklichkeit war nichts an der Aktion geeignet, Konservative oder gar Rechte zu irritieren.

Die große Verrümpelung

Der öffentliche Raum wird immer weniger. Wenn dieser nicht gleich einer Firma überschrieben wird, sorgen Polizei und Einzelhandelsverbände für eine sachgemäße Nutzung - zum Konsum. Niemand verteidigt ihn, doch alle nutzen ihn - zum rümpeln.

»Geben. Teilen. Leben«

Leo Fischer erklärt, wie REWE an seinen Ladenhütern gleich mehrfach verdient: Supermärkte scheuen keine Kosten, wenn es gilt, »containernde« Jugendliche zu vertreiben. Abgelaufene Lebensmittel ensorgen sie lieber kostenlos über die Tafeln.

Autoritär

Wenn linke Politik zu erfolgreich wird, rufen es Rechte besonders gern: »Autoritär!« Es ist der Begriff für Leute, denen der Satz »die Linken sind die wahren Faschisten« zu platt ist, ihn aber irgendwie trotzdem sagen wollen.

Ein wirres Manifest

Leo Fischer über einen Medienkonzern, dessen Chef verzweifelt nach rechts drängt: »Man kann es als Versuch bezeichnen, ein Nazipublikum möglichst so zu bedienen, dass die Mehrheitsgesellschaft, die man mit liberalen Leitartikeln blendet, davon nichts spitzkriegt«.