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Niklas Franzen

Ressort: ndaktuell
Niklas Franzen
Niklas Franzen hat Politik und Lateinamerikastudien studiert. Für mehrere Jahre arbeitete er in Berlin und São Paulo als freier Journalist. Seit April 2018 ist er als Redakteur bei ndaktuell. Dort beschäftigt er sich schwerpunktmäßig mit sozialen Bewegungen, Rechtsradikalismus und alternativer Kultur.

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Aktuelle Beiträge von Niklas Franzen

Die ganze Geschichte von G20 erzählen

Was ist genau passiert? Wer trägt die Schuld? Ein Jahr nach G20 sind weiterhin viele Fragen offen. Der Dokumentarfilm eines linken Videokollektivs gibt Antworten – und stellt den Gipfel in den Kontext von aktuellen Sicherheitsdebatten.

Teilnehmer einer Demonstration des Bayerischen Flüchtlingsrats hält am 22.02.2017 am Flughafen in München (Bayern) ein Schilder hoch.

Abschiebung von Hochschwangerer verhindert

Der Fall sorgte für Empörung: Eine hochschwangere Mutter sollte am heutigen Mittwoch nach Italien abgeschoben werden. Die Frau wehrte sich dagegen - und kann nun in Deutschland bleiben.

Raven gegen Rechts: Zehntausende beteiligten sich an dem Anti-AfD-Rave.

Für mehr Party-Aktivismus!

Zu unpolitisch, zu viel Party? Nein, mit ihrem Anti-AfD-Rave hat die Berliner Feierszene hat mit ein lautes und wichtiges Signal gesendet - und etwas geschafft, woran die radikale Linke meist scheitert.

Raven gegen die AfD

Alternative zur AfD

Die AfD hatte zur Protestkundgebung gerufen, und Zehntausende versammelten sich, um ihr die Stirn zu bieten. Die AfD ist keine Alternative für Deutschland - das war das Resümee des Tages in Berlin.

Glanz und Wumms

Künstler, Raver, Geflüchtete: Der Protest gegen die AfD wird divers. Wer sind die Berliner*innen, die am Sonntag auf die Straße gehen?

Am 16. September 2017 organisierte

Geflüchtete machen gegen die AfD mobil

Ein von Geflüchteten gegründetes Netzwerk ruft zu Protesten gegen den Aufmarsch der AfD auf. Denn: Die Rechtsaußen-Partei schüre Hass und Rassismus. Aber auch die deutsche Abschiebepolitik steht in der Kritik.

Raven gegen Rechts: Partyszene will AfD wegbassen

Berlins Partyszene ist »progressiv, queer und antirassistisch« - alles was die AfD nicht ist. Ein Zusammenschluss aus Clubs und Partykollektiven will sich der Rechtsaußen-Partei am Sonntag entgegenstellen. Der Plan: eine »antifaschistische Afterhour«.

»Besetzungen sind ein legitimes Mittel des Widerstandes«

Es werden wieder Häuser in Deutschland besetzt - jedoch nicht von klassischen Linksradikalen. Für den Autor Armin Kuhn sind die Besetzungen heute vor allem ein »Akt der Notwehr« gegen Wohnungsnot und spekulativen Leerstand.

Kulturszene will der AfD den Tag vermiesen

Mit Glanz gegen Nazis: Ein Zusammenschluss von Berliner Theatern und freien Künstler*innen ruft zu einer »glamourösen Demonstration« gegen den AfD-Aufmarsch auf. Denn auch die Kulturszene wird durch die radikal rechte Partei bedroht.

Deutsche Waffe tötete linke Stadträtin in Rio de Janeiro

Die brasilianische Politikerin Marielle Franco wurde mit einer Maschinenpistole des deutschen Waffenherstellers Heckler & Koch ermordet. Deutsche Waffen töten seit Jahrzehnten in Brasilien - obwohl sie eigentlich gar nicht dort sein dürften.

Stadt Göttingen räumt besetztes Haus

Die Polizei hat ein besetztes Wohnheim in Göttingen geräumt. Damit sei die Auseinandersetzung um das Haus sowie eine bessere Unterbringung von Geflüchteten aber nicht vorbei, erklärten die Aktivisten.

Linksradikale protestieren in Grunewald

Mit einer Parade will die »Hedonistische Internationale« durch die Villenviertel in Steglitz-Zehlendorf laufen. Dabei soll die ungleiche Reichtumsverteilung thematisiert werden.

Aktivist*innen wollen am 1. Mai durch ein Villenviertel ziehen

1. Mai mal anders: Ein Kollektiv ruft in diesem Jahr zu einer Demonstration im Villenviertel Grunewald auf. Denn der Wohlstand der einen, habe mit der Armut der anderen zu tun. Ein reines »Reichen-Bashing« soll es aber nicht werden.

»Auseinandersetzung« oder rassistischer Angriff?

Im thüringischen Kahla hat ein rechter Mob offenbar eine Gruppe von minderjährigen Geflüchteten angegriffen. Die Deutsche Presse-Agentur lässt in einer Meldung wichtige Details weg - und zeichnet so ein anderes Bild des Vorfalls.

Rote Hilfe wehrt sich gegen Verbotsforderung

Der CDU-Politiker Armin Schuster hat gefordert, ein Verbot der Roten Hilfe zu prüfen. Die Rechtshilfeorganisation unterstützt seit mehreren Jahrzehnten Linke bei Repression und Strafverfahren. Die Verbotsforderungen weist sie zurück.