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Bahareh Ebrahimi

Bahareh Ebrahimi
Bahareh Ebrahimi hat erstmal Physik studiert und wusste nicht warum. Sie beschäftigte sich lieber mit Zeichnung, Karikatur und Fotografie. Nach dem Abschluss wechselte sie endlich zur Kunst und machte dann einen Master in Kunstwissenschaft und einen in Kulturjournalismus. Für viele Zeitungen hat sie gearbeitet und deckte außer Kunst noch Themen in Bereichen Film, Medien, Gesellschaft, Alltagskultur und Kulturpolitik ab. Seit 2018 arbeitet sie als Redakteurin im Ressort Feuilleton.

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Aktuelle Beiträge von Bahareh Ebrahimi

Burhan Qurbanis neuer Film »Berlin Alexanderplatz« geht ins Rennen um den Goldenen Bären der diesjährigen Berlinale.

Ein Festival ohne Motto

Bald beginnt die 70. Berlinale: Einiges ändert sich künftig, vor allem sind die Bären von den Plakaten verschwunden.

Eine von Millionen Unterdrückten

»Ich bin weder Heldin noch Fahnenträgerin iranischer Teams. Ich bin eine von Millionen unterdrückter Frauen in Iran.« Das schrieb Kimia Alizadeh, Taekwondokämpferin und einzige olympische Medaillengewinnerin Irans, am Wochenende auf Instagram.

Schleifchen im Kopf

Ich suche seit Wochen nach so etwas Banalem wie Socken. Ganz einfache lange Socken aus Baumwolle. Möglichst nicht so teuer und in drei, vier dunklen Farben. Aber es ist unmöglich, welche zu finden. Solche Socken gibt es auf dem Markt einfach nicht. Jedenfalls nicht für ...

Wie es so ist, mit einem linken Ministerpräsidenten?

Die CDU hat 24 Jahre lang regiert, bis 2014, seitdem konnten die Thüringer nun fünf Jahre lang herausfinden, wie es so ist, mit einem linken Ministerpräsidenten. Wir haben unterschiedliche Menschen nach ihrer Bilanz von Rot-Rot-Grün gefragt.

Warte auf uns, Freiheit!

Iranische Frauen schafften es nach 40 Jahren ins Fußballstadion. In den Nachrichten liest man, die FIFA habe Druck gemacht. Die Rolle des korrupten Weltverbandes bei dieser Errungenschaft groß darzustellen, ist ignorant gegenüber dem jahrelangen Kampf der Frauen.

Der Jedi-Ritter

Mark Hamill, der Ende der 1970er Jahre begonnen hat, als Luke Skywalker in «Star Wars» gegen die dunkle Seite der Macht zu kämpfen, setzt seinen Kampf nun über Twitter fort. Er nutzt jede Gelegenheit, die Familie Trump zu kritisieren.

Es beginnt und endet mit der Flucht

Die georgische Filmemacherin Yana Ugrekhelidze war neun, als 1993 das Massaker in Sochumi verübt wurde. Sie erinnert sich an die große Flüchtlingswelle von Abchasien nach Tiflis. Nun will sie mit ihrem Animationsfilm »Armed Lullaby« ein Gesamtbild aller Fluchtgeschichten darstellen.

Iraner sind alle Schauspieler

15 Tage ohne Drehgenehmigung: Im »Handbuch subversiver Strategien eines Films aus dem Iran« zeigt der Regisseur Sina Ataeian Dena mit welchen Tricks und Techniken er es geschafft hat, »Paradise« zu drehen - einen Film über Gewalt in einer Mädchenschule.

Abwesender

Vor dem 76. Filmfestival von Venedig war vor allem von einem Regisseur die Rede: Roman Polanski. Zum einen wurde gefragt, warum der französisch-polnische Filmemacher, dem bei Auslieferung in die USA eine Anklage wegen Vergewaltigung droht, überhaupt um den Goldenen Löwe...