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Bahareh Ebrahimi

Bahareh Ebrahimi
Bahareh Ebrahimi hat erstmal Physik studiert und wusste nicht warum. Sie beschäftigte sich lieber mit Zeichnung, Karikatur und Fotografie. Nach dem Abschluss wechselte sie endlich zur Kunst und machte dann einen Master in Kunstwissenschaft und einen in Kulturjournalismus. Für viele Zeitungen hat sie gearbeitet und deckte außer Kunst noch Themen in Bereichen Medien, Gesellschaft, Alltagskultur und Kulturpolitik ab. Seit Herbst 2018 arbeitet sie als Redakteurin im Ressort Feuilleton.

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Aktuelle Beiträge von Bahareh Ebrahimi

Women Fans of Iran supporters cheer for their national team, Nationalteam National team the Fifa worldcup Qatar 2022 and AFC Asian cup China 2023 at Azadi Stadium on Oct 10, 2019 in Tehran, Iran. Photo by Amirhossein Kheirkhah PUBLICATIONxNOTxINxIRI

Warte auf uns, Freiheit!

Iranische Frauen schafften es nach 40 Jahren ins Fußballstadion. In den Nachrichten liest man, die FIFA habe Druck gemacht. Die Rolle des korrupten Weltverbandes bei dieser Errungenschaft groß darzustellen, ist ignorant gegenüber dem jahrelangen Kampf der Frauen.

Schauspieler Mark Hamill

Der Jedi-Ritter

Mark Hamill, der Ende der 1970er Jahre begonnen hat, als Luke Skywalker in «Star Wars» gegen die dunkle Seite der Macht zu kämpfen, setzt seinen Kampf nun über Twitter fort. Er nutzt jede Gelegenheit, die Familie Trump zu kritisieren.

Szene aus dem Animationsfilm

Es beginnt und endet mit der Flucht

Die georgische Filmemacherin Yana Ugrekhelidze war neun, als 1993 das Massaker in Sochumi verübt wurde. Sie erinnert sich an die große Flüchtlingswelle von Abchasien nach Tiflis. Nun will sie mit ihrem Animationsfilm »Armed Lullaby« ein Gesamtbild aller Fluchtgeschichten darstellen.

Iraner sind alle Schauspieler

15 Tage ohne Drehgenehmigung: Im »Handbuch subversiver Strategien eines Films aus dem Iran« zeigt der Regisseur Sina Ataeian Dena mit welchen Tricks und Techniken er es geschafft hat, »Paradise« zu drehen - einen Film über Gewalt in einer Mädchenschule.

Abwesender

Vor dem 76. Filmfestival von Venedig war vor allem von einem Regisseur die Rede: Roman Polanski. Zum einen wurde gefragt, warum der französisch-polnische Filmemacher, dem bei Auslieferung in die USA eine Anklage wegen Vergewaltigung droht, überhaupt um den Goldenen Löwe...

«Ich kann im Museum fliegen»

Die Gemälde und deren Besucher korrespondieren manchmal in einer bizarren Art miteinander. Der Fotograf Stefan Draschan flaniert in Museen und schießt Fotos von Menschen, die zu Kunstwerken passen. Vor Kurzem erschien sein Fotoband «Zufälle im Museum».

Nicht wie alle anderen

»Es ist ein Grauen für mich zu überlegen, was nach 2016 passiert«. Das sagte der Dramatiker und Regisseur René Pollesch in einem Interview mit der »taz« im Jahr 2014, als schon klar war, dass Frank Castorfs Intendanz an der Berliner Volksbühne 2016 enden würde. Und als ...

Aus Borke geboren

Manchmal glaube ich, Elemente des Dadaismus purzeln aus den Bäumen. Fantastische Bildwelten tun sich unvermittelt auf. Farben, interessante Formen, Strukturen, skurrile Figuren, bizarre Gebilde, surreale und abstrakte Landschaften, aus der Baumrinde geboren, zu konservi...

Dialektik in Schwarz-Weiß

Die Chicagoer Zeitschriften «Ebony» und «Jet» hatten einen großen Anteil an der Sichtbarkeit der schwarzen Kultur in den USA. Die Berliner Ausstellung «The Black Image Corporation» zeigt einen Teil der Foto-Archive dieser Blätter.

UUAAAGHH!

Es gibt Star-Wars-Fans, die nur die Original-Trilogie mögen. Mit den späteren Episoden können sie nichts anfangen. Und viele von ihnen haben doch den Fehler gemacht, sich endlich mal einen von den neuen Filmen anzuschauen - voller Skepsis. Dazu gehörte natürlich die Epi...

Damals im Café

In einem Hinterzimmer des Café »Einstein Unter den Linden« in Berlin trafen sich mal der ehemalige Generaldirektor der Berliner Opernstiftung, Stefan Rosinski, und der ehemalige Rektor der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Wolfgang Engler. Ersterer wollte ein ...