Redaktionsübersicht

Bahareh Ebrahimi

Bahareh Ebrahimi
Bahareh Ebrahimi hat erstmal Physik studiert und wusste nicht warum. Sie beschäftigte sich lieber mit Zeichnung, Karikatur und Fotografie. Nach dem Abschluss wechselte sie endlich zur Kunst und machte dann einen Master in Kunstwissenschaft und einen in Kulturjournalismus. Für viele Zeitungen hat sie gearbeitet und deckte außer Kunst noch Themen in Bereichen Film, Medien, Gesellschaft, Alltagskultur und Kulturpolitik ab. Seit 2018 arbeitet sie als Redakteurin im Ressort Feuilleton.

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Aktuelle Beiträge von Bahareh Ebrahimi

Nächtlicher Spaziergang mit Schildkröte auf der Schönhauser Allee in Berlin

Der Text spaziert mit mir

Wem gehört die Stadt? Der Schriftsteller David Wagner wandelt nachts mit einer Schildkröte durch Berlin. Ein Bildband zeigt die Stationen. Ein Spaziergang-Interview.

»Sie sind Menschen und nicht Themen«

Nachts im Club, tagsüber in der Geflüchteten-Unterkunft: Der Regisseur Faraz Shariat spricht in einem Interview über seinen Film »Futur Drei«, Rassismus in Deutschland und eine postmigrantische Zukunft

Die visuelle Kraft

Maria Schrader gewann den Emmy für die beste Regie einer Miniserie

Dann lieber eine Tomate

»Ich weiß nicht, was ich will«, sagt ein Mann in einem Bus und weint plötzlich. Die anderen Fahrgäste reagieren überhaupt nicht. Der weinende Mann wiederholt seinen Satz. Als sich dann jemand beschwert, sagt ein anderer: »Darf man denn nicht mehr traurig sein?« Die Antw...

»Diktaturen sind nicht lustig«

Die große Melancholie: Eine von Herta Müllers Collagen zieht sich nun durch Berlin. Ein Gespräch mit der Autorin über Populismus in Zeiten der Krise und Wörter, die Halt geben.

»Aus Widerstand wird Hoffnung«

Widerstand oder Flucht? Das ist die ewige Frage in der iranischen Gesellschaft. In der Filmreihe »10 Days of Iranian Cinema« spielt diese Frage eine zentrale Rolle. Auch die Entwicklung des Landes und seines Kinos wird abgedeckt.

staythefucknotnormal

Nach ungefähr drei Monaten Pandemiezustand schwoll die Liste von dauerpräsenten Menschen und Gruppen in den Zeitungen und sozialen Medien an: Die Risikogruppen. Die Älteren. Die Eltern. Die Kinder. Die Männer. Die Held*innen. Die Applaudierenden. Die, denen applaudiert ...