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Sebastian Weiermann

Sebastian Weiermann
Sebastian Weiermann hat in Hamburg und Bochum ein bisschen Geschichte und Sozialwissenschaften studiert. Beim nd kümmert er sich von Wuppertal aus um alles was in Nordrhein-Westfalen passiert. Besonders gern schreibt er über soziale Bewegungen und innere (Un)sicherherheit.

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Aktuelle Beiträge von Sebastian Weiermann

In NRW wachsen Bäumen keine Blätter, sondern Zahnräder.

Leitlinien und ein Austritt in Bielefeld

Die LINKE in Nordrhein-Westfalen hat bei ihrem Parteitag am Wochenende die Weichen für die Kommunalwahlen 2020 gestellt. Am Rande sorgte ein Austritt für Verwunderung.

Sie gedenken, mahnen, erinnern und stellen sich Rechtsextremen entgegen: Mitglieder der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes.

Antifa droht das Aus

Sie sind immer da, wenn Nazis aufmarschieren wollen, die meist älteren Damen und Herren der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA).

Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer, eines der bekanntesten Gesichter von

Streit um das Olympiastadion

Innerhalb von »Fridays for Future« gibt es Streit um ein geplantes Großevent im Berliner Olympiastadion. Wenige Tage vor dem nächsten globalen Klimastreik kommt die Debatte zur Unzeit auf.

Das NRW-Innenministerium scheint RWE bereitwillig zuarbeiten zu wollen.

Fotos für RWE

Am Dienstag veröffentlichte Dokumente werfen neue Fragen zur Zusammenarbeit zwischen nordrhein-westfälischen Behörden und dem Energiekonzern RWE auf.

Im Berliner Olympiastadion soll die Bürger*innenversammlung 2020 stattfinden.

Für 29,95 Euro die Welt retten?

Mit einem Großevent im Olympiastadion wollen ein Drogerieprodukthersteller und Teile der »for Future«-Bewegung ein Zeichen für Klimaschutz setzen. Es hagelt Kritik an Umsetzung und Zielen der Veranstaltung.

Hambi-Camp vor Räumung?

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat die Beschwerde des Besitzers der Protestcampwiese am Hambacher Forst gegen eine Räumungsverfügung abgelehnt.

Hilfssheriffs im Polizeigewahrsam

Polizeigewerkschafter und Verfassungsrechtler kritisieren Pläne von schwarz-gelber Landesregierung. Nur Polizeibeamte hätten die notwendige Expertise und seien der Rechtsstaatlichkeit verpflichtet.

Aufbruch sieht anders aus

Die Hälfte der Regierungszeit von CDU und FDP in NRW ist vorbei. Die Koalition arbeitet seit 2017 stabil, aber viele ihrer Entscheidungen bereiten Linken Kopfschmerzen.