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Redaktionsübersicht

Sebastian Weiermann

Sebastian Weiermann
Sebastian Weiermann hat in Hamburg und Bochum ein bisschen Geschichte und Sozialwissenschaften studiert. Beim nd kümmert er sich von Wuppertal aus um alles was in Nordrhein-Westfalen passiert. Besonders gern schreibt er über soziale Bewegungen und innere (Un)sicherherheit.

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Aktuelle Beiträge von Sebastian Weiermann

Polizisten haben in NRW über Internetdienste rechtsradikale Inhalte verbreitet.

Empörung über neuen Polizeiskandal

Nach dem Auffliegen von rechtsradikalen Chatgruppen der Polizei im Ruhrgebiet wird über die Konsequenzen aus den Vorfällen diskutiert. Inzwischen wurden 30 Polizisten in dem Bundesland suspendiert.

Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen

29 Polizisten wegen Nazi-Chats suspendiert

Bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen ist ein rechtes Netzwerk aufgedeckt worden. Von »Einzelfällen« will der Innenminister nicht mehr sprechen. Ein strukturelles Problem sieht er allerdings nicht. Warnungen gab es schon früher.

Nazi-Cops sind keine Ausnahme

Die Empörung über 29 Neonazi-Cops in NRW ist gut. Dass wieder Polizisten gegen Polizisten ermitteln, ist dennoch problematisch. Stattdessen bräuchte es endlich unabhängige Stellen, die eingreifen, wenn bei der Polizei etwas schief läuft.

Die Kölner Amtsinhaberin Henriette Reker lag bei den Oberbürgermeisterwahlen in der Rheinmetropole weit vorn, muss aber trotzdem in zwei Wochen in die Stichwahl.

Punktsieg für Laschets CDU

Nach der Abstimmung über die Besetzung kommunaler Ämter wird es in den meisten Städten Nordrhein-Westfalens Stichwahlen geben. Die Grünen könnten mehrere Oberbürgermeister stellen.

Linken-Landessprecher Christian Leye

SPD verliert massiv, Linke kann nicht profitieren

Obwohl das einwohnerstärkste Bundesland mit Armut und Strukturbrüchen zu kämpfen hat, kamen die klassischen Sozialstaatsparteien SPD und Linkspartei bei den Kommunalwahlen schlecht weg.

Arme Kommunen sind unsexy

Worauf sollte es bei Kommunalwahlen ankommen? Auf Ideen, Konzepte, Zukunftsvorstellungen für eine Stadt oder einen Kreis. Das könnten große Verkehrsprojekte sein, das Versprechen, das Sozialsystem wirklich zu stärken, oder Pläne, den Klimaschutz kommunal ernsthaft anzup...

Darf nicht wählen: der Hund

Stichwahlen müssen entscheiden

Nach den Kommunalwahlen in NRW müssen in zahlreichen Städten die Stichwahlen darüber entscheiden, wer Oberbürgermeister wird. Generell bleibt die CDU stabil, die Grünen im Aufwind und die SPD im Fall.

Wie viele Ortschaften müssen der Kohle noch weichen?

Verfassungsbeschwerde gegen »Lex Garzweiler«

Aktive aus den von Abbaggerung betroffenen Dörfern am Tagebau Garzweiler haben Verfassungsbeschwerde gegen das Kohleausstiegsgesetz eingelegt. Der Konzern RWE will noch nicht einlenken.

Linke-Politiker Christian Leye aus Bochum wurde im Juni 2016 zum neuen Landessprecher der nordrhein-westfälischen Linkspartei gewählt. Damals bildete er eine Doppelspitze mit der heutigen EU-Parlamentarierin Özlem Demirel, später mit der früheren Bundestagsabgeordneten Inge Höger.

»Wir kämpfen uns bergauf«

In den Umfragen steht die Linke bei der NRW-Kommunalwahl wie auch auf Landesebene ziemlich stabil bei ihren Ergebnissen der letzten Wahlen. Linken-Landessprecher Christian Leye erklärt im nd-Interview, woran das liegt.

Die SPD hat es schwer in ihrem Kampf um einstige Hochburgen in Nordrhein-Westfalen.

Corona-Wahlen

Ein Jahr vor der Bundestagswahl ist NRW auch ein Testfeld für neue Bündnisse. Mit viel Aufmerksamkeit wird dabei auf das grün-schwarze Experiment in Wuppertal geschaut.

Zuhören in der Shisha-Bar

Die Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag hat eine Shisha-Bar in Essen besucht. Sie wollte sich informieren, was für Auswirkungen die Bekämpfung der »Clankriminalität« bei den Betroffenen hat.

Getrocknete Cannabisblüten

Gras am Kiosk provoziert

Der Handel mit Cannabis boomt. Ganz offiziell, wenn es um um die CBD-haltigen Blüten geht. Rechtlich liegt das Geschäft in einer Grauzone. Und auf EU-Ebene wird eine Einstufung als Betäubungsmittel erwogen. Das könnte die Branche zerstören.

Klima-Allianz fordert weitere Maßnahmen

Im Bundeskabinett wurde am Mittwoch der Klimaschutzbericht 2019 vorgestellt. Demnach konnte Deutschland vergangenes Jahr den Ausstoß von Treibhausgasen im Vergleich zum Jahr 1990 um 36 Prozent senken. In einer Prognose für 2020 wird von 40 Prozent ausgegangen. Dies würd...

Feindbild fremde Sippe

Großrazzien am Wochenende und Vorstellung eines Lagebildes zur »Clankriminalität« am Montag: Nordrhein-Westfalens CDU-Innenminister Reul ist sich bei all dem bewusst, dass er »ausländerfeindliche Ressentiments« bedient.

Tönnies will Schadenersatz von Blockierern

37 354 Euro möchte der Fleischkonzern Tönnies von Aktivisten, die im letzten Herbst eine Schlachtfabrik blockiert hatten. Immer öfter führen konzernkritische Aktionen zu Schadenersatzforderungen.

Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen, blickt während einer Pressekonferenz in die Runde. Das Innenministerium stellte ein Lagebild zur Clan-Kriminalität in NRW vor.

Ein bisschen »Ausländerfeindlichkeit« ist okay?

Der rassistische Anschlag von Hanau ist heute sechs Monate her. Am Montag erklärte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU), es sei unter gewissen Bedingungen akzeptabel, »ausländerfeindliche Ressentiments« zu schüren.

NRW-Grüne wollen die Rathäuser

So viel Einigkeit ist bei den Grünen selten. Einen Monat vor der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen motivieren sie auf ihrem Parteitag selbst. Sie möchten in möglichst vielen Städten den Oberbürgermeister stellen.

Grundrechte gelten für alle

20 000 Menschen, die in Berlin ohne Maske und Abstand demonstrieren, sind gefährlich. Wahrscheinlich sogar gefährlicher als alle Steine, die in den vergangenen zehn Jahren bei Demonstrationen von Autonomen geflogen sind. Trotzdem muss der Staat hier mit Augenmaß handeln.

Sorge um die Versammlungsfreiheit

Nach dem Marsch von Tausenden Coronaleugnern am Samstag in Berlin ist eine Debatte um das Demonstrationsrecht entbrannt. Konservative fordern schärfere Regeln.