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Redaktionsübersicht

Sebastian Weiermann

Sebastian Weiermann
Sebastian Weiermann hat in Hamburg und Bochum ein bisschen Geschichte und Sozialwissenschaften studiert. Beim nd kümmert er sich von Wuppertal aus um alles was in Nordrhein-Westfalen passiert. Besonders gern schreibt er über soziale Bewegungen und innere (Un)sicherherheit.

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Aktuelle Beiträge von Sebastian Weiermann

Seit das neue Steinkohlekraftwerk am Netz ist, macht man sich in Datteln nicht mehr nur um Aerosole in der Luft Sorgen.

Datteln 4: »Kompletter Wahnsinn«

Fast 15 Jahre sind vergangen, seitdem der Bauantrag für »Datteln 4« gestellt wurde. Die Inbetriebnahme des Steinkohlekraftwerks wurde vom Protest hunderter Klimaaktivisten begleitet.

Für die Verkehrswende demonstriert eine Teilnehmerin der Fridays for Future Demonstration am 15.05.2020 in Frankfurt am Main.

Fahrradweg gegen Abwrackprämie

Demonstranten fordern »Verkehrswende statt Abwrackprämie«. Auch in den Regierungsfraktionen ist man sich nicht einig über Milliardenhilfen für die Autoindustrie.

Protest gegen das Kohlekraftwerk Datteln 4

Neues Kohlekraftwerk geht am Wochenende ans Netz

Das hoch umstrittene Kohlekraftwerk »Datteln 4« soll am Samstag in den kommerziellen Betrieb gehen. Klimaaktivisten kündigen Proteste an. »Ende Gelände erklärt: «Wir werden dafür sorgen, dass Datteln wieder vom Netz geht.»

Schon seit vergangener Woche protestieren Erntehelfer des Spargelbetriebs in Bornheim und haben zeitweise die Arbeit niedergelegt.

Teilerfolg für Feldarbeiter in Bornheim

Ein wilder Streik, den die Basisgewerkschaft FAU unterstützte, und der Besuch der rumänischen Arbeitsministerin zeigten Wirkung: Die meisten Erntehelfer in Bornheim bei Bonn erhielten ihren Lohn.

Arbeiter diskutieren mit Gewerkschaftern der FAU

Ausgebeutet, gestreikt, gekündigt

Auf einem rheinländischen Spargel- und Erdbeerhof fordern rumänische Erntehelfer ausstehende Löhne ein. Der Insolvenzverwalter will sie früher als vereinbart loswerden und blockiert Gewerkschafter.

Maschinenpistole auf Aktivisten gerichtet

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul hat nach einem martialischen Auftritt seiner Polizei im Hambacher Forst noch Fragen an die Beamten. Ob der Fall Konsequenten haben wird, ist aber offen.

Moria in Düsseldorf

Vor dem NRW-Landtag in Düsseldorf wurde ein Camp, das an die katatstrophale Situation Geflüchteter in Moria erinnert, aufgebaut: »Wenn ihr die Missstände ignoriert, setzen wir euch das Camp vor die Tür.«

Kein Interesse an Aufklärung

Der Loveparade-Prozess ist vorüber. Die verbliebenen drei Angeklagten werden wegen der Geringfügigkeit ihrer Schuld nicht belangt. Juristisch mag das angemessen sein. In dem Verfahren saßen allerdings von Anfang an nicht alle auf der Anklagebank, die dort hingehört hätten.

Politisches, aber auch gemeinnütziges Engagement? Kundgebung mit Beteiligung von »Campact«

Gemeinnützigkeit ist politisch

Ein Gutachten des Juraprofessors Sebastian Unger macht zivilgesellschaftlichen Organisationen Mut, denen die Gemeinnützigkeit aberkannt wurde. Doch der Gesetzgeber lässt sich Zeit mit einer Reform.

1. Mai - digital und auf der Straße

In zahlreichen Städten gab es am Freitag trotz Verboten und strengen Auflagen Proteste. Ein zentrales Thema: Die Arbeitsbedingungen im Gesundheitssektor.

»Eine Pressemitteilung ist kein Kommunistisches Manifest«

Aktivist*innen von »Ende Gelände« haben ein Handbuch für die aktivistische Pressearbeit geschrieben. Es enthält allerlei Praxistipps und wichtige Reflexionen. Ein Standardwerk für die politische Öffentlichkeitsarbeit.

Aufregung im Kohlerevier

Klimaaktivisten im Hambacher Forst fürchten die Räumung ihres Camps und beim Tagebau Garzweiler II zeugen näherkommende Bagger von einer baldigen Abbaggerung. Das Konfliktpotential im Rheinischen Braunkohlerievier ist hoch.

Junges Gejammer

Die ARD hat einen Tatort im Milieus der Neuen Rechten gesendet. Diese jammern jetzt über Staatspropaganda während manchem Linken die fiktionale Inszenierung der Rechten zu weit geht.

Lockerungsübungen

Kleine Geschäfte, Zoos und Museen sollen demnächst wieder öffnen. Ein Großteil der Beschränkungen des öffentlichen Lebens soll mindestens bis Anfang Mai aufrechterhalten werden.

Nicht erlaubt

Eine Demonstration zu veranstalten, ist eigentlich etwas relativ Einfaches. Eine Mail an die Polizei, in der Ort, Zeit, eine Schätzung der Teilnehmerzahl und das Motto der Versammlung stehen genügt - dann ist die Demo angemeldet. Vielleicht bittet die Polizei den Anmeld...

Ein Ende in Sicht?

Über ein Ende des »Shutdowns« wird breit diskutiert. Verschiedene Stellungnahmen zeigen Wege aus den massiven Einschränkungen auf. Doch bislang fehlt es an vielen Voraussetzungen dafür.

Einigung bei Pandemie-Gesetz

Nach verfassungsrechtlichen Bedenken ist eine Zwangsverpflichtung von Medizinern in Nordrhein-Westfalen vom Tisch. Der Streit zeigt, auch in der Corona-Krise ist eine normale politische Debatte möglich. Die schwarz-gelbe Landesregierung wollte am 1. April ein Pandemie-G...

Eine Besetzung in Zeiten der Coronakrise

Wegen Corona sollen alle zu hause bleiben. In Köln haben obdachlose Menschen deshalb ein Haus besetzt. Und die Stadt ist »ausnahmsweise von ihrer Haltung abgewichen, illegale Besetzung von städtischen Gebäuden nicht zu tolerieren«.

Keinen Euro mehr

Wer normal verdient, dem mag es nicht allzu viel ausmachen, in der Coronakrise die teuren Markennudeln oder das Luxustoilettenpapier zu kaufen. Für Hartz-IV-Empfänger ist das anders.

Atommüll rollt durch NRW

Am Montag ist ein Zug mit Atommüll aus der Urananreicherungsanlage in Gronau gestartet. Die Bundesregierung sieht darin kein Problem. Protestkundgebungen fanden trotz der Corona-Einschränkungen statt.