Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Redaktionsübersicht

Sebastian Weiermann

Sebastian Weiermann
Sebastian Weiermann hat in Hamburg und Bochum ein bisschen Geschichte und Sozialwissenschaften studiert. Beim nd kümmert er sich von Wuppertal aus um alles was in Nordrhein-Westfalen passiert. Besonders gern schreibt er über soziale Bewegungen und innere (Un)sicherherheit.

Folgen Sie Sebastian Weiermann:

Aktuelle Beiträge von Sebastian Weiermann

CBD boomt.

Weg frei für CBD-Produkte

Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes lässt die Cannabisbranche hoffen, dass Verbotspläne der Kommission nicht weiter verfolgt werden.

Polizeieinsätze im Dannenröder Forst sorgen immer häufiger für schwere Verletzungen bei Aktivisten - die reagieren nun darauf.

Notruf aus dem Danni

Die Besetzer des Dannenröder Waldes wenden sich in einem Hilferuf an die Öffentlichkeit. Darin legen sie die Techniken der Waldbesetzung offen, um zu verhindern, dass die Polizei weiter für Abstürze sorgt.

Verstaatlichen

Thyssenkrupp ist kaputt. Anders kann man die Situation des einstmals stolzen Ruhrgebietskonzerns nicht beschreiben. Im Frühjahr wurde mit dem Aufzugbau die profitabelste Konzernsparte verkauft. 17 Milliarden hat Thyssenkrupp damit eingenommen. Geld, das eigentlich für d...

Thyssenkrupp will 11 000 Jobs abbauen

Thyssenkrupp will mit Kostenreduzierung und Arbeitsplatzabbau raus aus der Verlustzone. Die Gewerkschaft hält dagegen und fordert den Einstieg des Staates.

Thyssenkrupp steckt in der Krise

Steigt der Staat bei Thyssenkrupp ein?

Im nordrhein-westfälischen Landtag wurde am Freitag über eine Staatsbeteiligung bei Thyssenkrupp debattiert. Die schwarz-gelbe Landesregierung lehnt das ab und setzt auf Bundeshilfen.

Ein Schild vor dem Gebäude der Polizei in Bielefeld

Bielefelder Nazi-Überfall erfunden

Das mutmaßliche Opfer eines Nazi-Überfalls in Bielefeld räumte gegenüber der Polizei ein, diesen Übergriff erfunden zu haben. Linke Gruppe kritisiert Druck durch die Polizei.

Ein Schild vor dem Gebäude der Polizei in Bielefeld

Von Nazis überfallen, von der Polizei eingeschüchtert

Ein junger Mann aus Bielefeld soll am Mittwochabend erst von Neonazis brutal überfallen und anschließend von der Polizei bedroht worden sein. Wenn er den Überfall erfunden habe, werde man ihn und seine Familie abschieben, sollen die Polizisten gedroht haben.

Drohender Kahlschlag hüben wie drüben

Die Polizei hat in Hessen damit begonnen, den besetzten Danneröder Wald zu räumen. Tatsachen versucht auch der Energiekonzern RWE in Lützerath zu schaffen. Das Dorf soll dem rheinischen Tagebau Garzweiler weichen.

Das letzte Fass

Viele Menschen verbrachten am Samstag den letzten Abend in ihrer Stammkneipe. Der »Lockdown« trifft die Falschen, denkt ein Wirt in Wuppertal.

Essener Innenstadt: Prekäre Verhältnisse, Unzufriedenheit und Kapitalismuskritik bringen noch keinen Wahlerfolg der Linken.

Mehr Gerechtigkeit, mehr Organizing?

Die Linke hat bei Wahlen zuletzt immer wieder Enttäuschungen hinnehmen müssen - so auch im September in Nordrhein-Westfalen. Die Kommunalpolitiker Daniel Kerekes und Bernhard Sander im Streitgespräch über die Probleme und Perspektiven ihrer Partei.

Hambi bleibt! Und nun?

Die Pläne der nordrhein-westfälischen Landesregierung für den Hambacher Forst sind vage. Umweltschützer*innen, Wissenschaftler*innen und Anwohner*innen fordern den Schutz des Waldes, seine Vernetzung mit anderen Wäldern und eine nachhaltige Zukunft.

Staatseinstieg, Verkauf oder Weiter so

Beim angeschlagenen Konzern Thyssen-Krupp spitzt sich die Lage zu. Die Stahlsparte macht Verluste. Nun droht ein Verkauf, wenn der Staat nicht einsteigt.

Kulturförderung statt RWE-Aktien

Viele Städte und Verbände in Nordrhein-Westfalen hielten bisher RWE-Aktien. In der vergangenen Woche gab es einen größeren Verkauf. Ein kleiner Erfolg für die Divestment-Bewegung.

Losgelöst aus dem braunen Netz

Er gehörte zu den bekanntesten Köpfen der Dortmunder Naziszene. Seit mehr als drei Jahren ist Lukas Bals raus. Jetzt will er über seinen Weg aus der Szene reden.

Warum es NRWE heißt

Eine Überraschung ist es nicht, dass die schwarz-gelbe Landesregierung von Nordrhein-Westfalen sich für die Weiterführung der Braunkohletagebaue im Rheinland zugunsten des Energiereisen RWE entschieden hat. Armin Laschet, der eigentlich Ökonomie und Ökologie »versöhnen«...

29 neue Nazi-Vorfälle

In einem Interview mit der »Rheinischen Post« gab der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) am Montag 29 weitere »Hinweise auf rechtsextremistische Umtriebe bei der Polizei« bekannt. Seit 2017 gibt es damit deutlich über 100 Hinweise auf extrem recht Ä...

Grüne feiern »historischen« Erfolg

Bei den Stichwahlen in Nordrhein-Westfalen erringen die Grünen gleich drei Oberbürgermeisterämter. CDU und SPD sehen auch Erfolge in ihrem Abschneiden.

Linke-Spitze in NRW findet sich neu

Die Delegierten des Parteitags der Linken am Wochenende in Münster hatten Diskussionsbedarf. Schlechte Ergebnisse bei den Kommunalwahlen und Streit im Landesvorstand sorgten für Frust. Ein neues Führungsduo soll es wenden.