Redaktionsübersicht

Daniel Lücking

Daniel Lücking
Daniel Lücking. Jahrgang 1979, hat Online-Journalismus in Darmstadt und Kulturjournalismus in Berlin studiert. Seine Bundeswehrvergangenheit merkt man ihm nur noch in seinen Themen an. Neben Sicherheits- und Verteidigungspolitik befasst er sich  mit Datenschutz und IT-Sicherheit. Via Twitter begleitet er an Sitzungstagen den Untersuchungsausschuss zum Attentat vom Breitscheidplatz.

Folgen Sie Daniel Lücking:

Aktuelle Beiträge von Daniel Lücking

Datenpanne erläutert

Im Untersuchungsausschuss zum Attentat vom Berliner Breitscheidplatz erläuterten Ermittler des Bundeskriminalamtes BKA, wie es zu Lücken bei der technischen Auswertung eines vom Attentäter Anis Amri 2016 genutzten Telefons kommen konnte.

Heiko Maas (SPD) macht sich um Einschränkungen der Grundrechte Gedanken. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit bei Kassen- und Servicekräften kommt dabei etwas kurz.

Monate zu früh diskutiert

Geimpfte frühzeitig wieder von den Beschränkungen auszunehmen, die in der Corona-Pandemie allen auferlegt sind, hält Daniel Lücking für kurzsichtig.

Geht es um die Coronapandemie, dann ist das Parlament momentan nicht an den Entscheidungen beteiligt und wird nur mündlich informiert. Ein Pandemieratsgesetz soll das nun ändern und für mehr Akzeptanz der Verordnungen sorgen.

Pandemierat jetzt

In der Coronakrise agiert die Bundesregierung derzeit mit den Chef*innen der Bundesländer per Verordnung. Außen vor bleibt der Bundestag, der nur in mündlichen Sitzungen informiert wird. Petra Pau und Friedrich Straetmanns wollen das mit einem Gesetzentwurf der Linksfraktion jetzt ändern.

Wie regelt das der Markt?

So sehr das Endergebnis #TrumpDown freuen mag, so befremdlich ist, dass es keine rechtliche Regelung war, sondern die Einzelentscheidung von Plattformbetreibern. Deren Entscheidungen sind meist intransparent, meint Daniel Lücking.

Seit Snowden nichts verändert

Im Juni ist es acht Jahre her, dass Edward Snowden die Machenschaften der NSA und des britischen GCHQ in den weltweiten Datenleitungen aufzudecken half. Mit dabei als eifrigster Helfer: die Bundesregierung mit ihrem Nachrichtendienst BND. Geändert hat sich seitdem zu we...

Alles nur halb so wild?

In einer geradezu als Transparenz- und Medienoffensive zu bezeichnenden Art reagierte die Ministerin im letzten Sommer auf den Skandal im Kommando Spezialkräfte KSK. Worüber niemand bislang redet: Was haben die KSK-Soldat*innen eigentlich so im Ausland getrieben?

Nach einem zunächst zwölfstündigen Bann zog Twitter am Freitagabend die Konsequenzen aus dem Verhalten von Donald Trump.

Macht, Pflicht und Legitimation

Die Onlinereichweite des noch amtierenden US-Präsidenten Donald Trump hat nach den Sperren bei Facebook und Twitter massiv abgenommen. Auch seine Ausweichkanäle werden über mehrere Tech-Plattformen hinweg eingeschränkt.

Wikileaks-Herausgeber Julian Assange wird immer mehr zu einer Ikone der Pressefreiheit.

Journalismus als Krankheit

Das Urteil steht: Wikileaks-Gründer Julian Assange wird nicht an die USA ausgeliefert. Das klingt zunächst wie ein Sieg für Assange. Doch die Richter machen sich einige zweifelhafte Positionen der US-Anklage zu eigen.

Doppelsprech

Dass Politiker*innen Aussagen treffen, die mehrdeutig interpretierbar sind, ist weder ungewöhnlich noch problematisch und quasi Teil des Berufs. Unhaltbar wird es aber, wenn ihre Aussagen nicht nur mehrdeutig sind, sondern auch ihr Gegenteil einschließen. In den le...

Bündnistreue sorgt für Lebensgefahr

»Bail denied« - Kaution abgelehnt. In London hat Richterin Vanessa Baraitser einen Kautionsantrag abgelehnt. Sie folgt damit dem Begehren der US-Anklage, die die Auslieferung von Julian Assange weiterhin verfolgen will.

Assange bleibt im Hochsicherheitsgefängnis

Nach Erleichterung darüber, dass Julian Assange zunächst nicht an die USA ausgeliefert werden soll, sorgen sich nun Unterstützer*innen um den 49-Jährigen, der weiterhin in Einzelhaft bleiben muss.

Auslieferung von Assange vorerst abgelehnt

»Extradition denied«, twittert der Journalist James Doleman um kurz vor 12 Uhr aus dem Presseraum am Woolwich Crown Court in London. Die Auslieferung von Julian Assange an die USA wird vorerst nicht stattfinden.

Die Jagd auf Wikileaks und Julian Assange

Die Konfrontation mit den Mächtigen scheuten Wikileaks und Julian Assange nie. Jetzt scheinen die kriegsführenden Nationen, die auch geheimdienstlich kooperieren, ein Exempel zu statuieren.

Unterstützer von Julian Assange demonstrieren in London.

Auslieferungsprozess vor Urteil

In London wird heute das Urteil im Auslieferungsverfahren des Wikileaks-Herausgebers Julian Assange verkündet. Unerwartet unterstützen ihn deutsche Regierungspolitiker*innen, darunter die Menschenrechtsbeauftragte Kofler.

Noch nicht digital: Der CCC 2018.

Angriffe auf verschlüsselte Kommunikation

Nun sind sie da, wo man sie eigentlich direkt vermuten würde: im Netz. Die Hacker*innen des Chaos Computer Clubs wollten kein Superspreader-Event veranstalten und treffen sich rein digital.

Aufatmen

Vor einigen Jahren wäre mir die Diskussion noch egal gewesen, doch mittlerweile verlangt mir die Böllerei zum Jahresende einiges ab. Nicht Silvester ist dabei das Problem, sondern die Scheißegal-Haltung vieler Böllernder.

Julian Assange

Unerwartete Stellungnahme vor Urteilsverkündung

Unerwartet bezieht die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Bärbel Kofler, Stellung zum laufenden Auslieferungsverfahren des Wikileaks-Journalisten Julian Assange. »Humanitäre Aspekte einer möglichen Auslieferung dürfen nicht übersehen werden«, mahnte Kofler heute.

Kaufen, kaufen, kaufen?

Maximal zu 50 Prozent einsatzbereit sieht der Vorsitzende des Vereins Deutscher Bundeswehrverband, André Wüstner, seine Truppe. Sein Arbeitgeber, das Verteidigungsministerium, das die Hoheit über das Zahlenwerk hat, will 74 Prozent Einsatzbereitschaft erkennen. Ja was d...