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Redaktionsübersicht

Daniel Lücking

Daniel Lücking
Daniel Lücking. Jahrgang 1979, hat Online-Journalismus in Darmstadt und Kulturjournalismus in Berlin studiert. Seine Bundeswehrvergangenheit merkt man ihm nur noch in seinen Themen an. Neben Sicherheits- und Verteidigungspolitik befasst er sich  mit Datenschutz und IT-Sicherheit. Via Twitter begleitet er an Sitzungstagen den Untersuchungsausschuss zum Attentat vom Breitscheidplatz.

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Aktuelle Beiträge von Daniel Lücking

Im Saal 4.900 des Paul-Löbe-Haus sagte die ehemalige Verfassungsschützerin zum Eklat aus, den ihre Tätigkeit im Breitscheidplatz-Untersuchungsausschuss vor 2 Jahren hervor ruf.

Kaum befasst?

Nur ein Versehen? Die ehemalige Verfassungsschützerin E.H. hätte nicht für die Bundesregierung im Breitscheidplatzausschuss sitzen dürfen. Zwei Jahre nach dem Eklat sagte sie nun aus, wie viel sie zu vor mit dem Attentäter Anis Amri zu tun hatte.

Der Einsatzführer der Heron-Staffel erklärt Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), wie eine Drohne des Typs Heron funktioniert.

Hemmschwelle für Kriegseinsätze sinkt

Die Bundesregierung kündigt an, das Völkerrecht auch dann zu respektieren, wenn ihre Armee bald bewaffnete Drohnen erhalten sollte. Oppositionspolitiker sind skeptisch, ob sich die Koalition an dieses Versprechen halten wird.

Aktuelle Bilder von Assange gibt es nicht – nur Gerichtszeichnungen sind erlaubt.

Prozessbedingungen intolerabel

Die Linken-Abgeordnete Heike Hänsel beobachtet gemeinsam mit mehreren Fraktionskolleg*innen den Prozess um Julian Assange. Sie war in der vergangenen Woche in London vor Ort. Sie meint, dass das Verfahren nicht fair sei.

Mehr Petitionen

Die Parlamentarier*innen des Petitionsausschusses wollen Anwält*innen der Bürger*innen sein und haben damit reichlich zu tun. Eine Petition braucht oft viel Zeit - aber sie lohnt sich.

Ein Demonstrant hält Plakate hoch in der Nähe des Zentralen Strafgerichtshofs Old Bailey. Die Anhörung zum US-Antrag auf Auslieferung des Wikileaks-Gründers Assange wird in London nach monatelanger Pause wegen der Corona-Pandemie fortgesetzt.

Gewaltenteilung wahren

Im Fall Wikileaksgründers Julian Assange nur auf die Gefahren für die Pressefreiheit zu verweisen, greift zu kurz. Nicht nur der laufende Prozess um seine Auslieferung zeigt, wie Geheimdienste und die internationale Regierungspolitik in die unabhängige Justiz eingreifen.

Protest für die Freilassung von Julian Assange

Reduzierte Öffentlichkeit

Am Old Bailey Gericht in London ist die Prozessbegleitung im Verfahren gegen Julian Assange durch die Öffentlichkeit nur eingeschränkt möglich. Menschenrechtsorganisationen haben keinen garantierten Einlass und Videozugang.

Europaweit versuchen Protestierende, Unterstützung für Assange zu bekommen.

Auslieferungsprozess in Schlussphase

In London steht der Journalist Julian Assange in den kommenden Wochen vor Gericht. Es geht um seine Auslieferung an die USA. Dort droht ein Verfahren wegen Landesverrats mit einer Haftstrafe bis zu 175 Jahren.

Nicht treiben lassen

Nachdem Demonstrant*innen am Wochenende kurzzeitig in einen abgesperrten Bereich vorgedrungen waren, überprüft das Parlament nun das Sicherheitskonzept des symbolträchtigen Gebäudes.

In sozialen Medien posten Influencer vor großem Publikum Bundeswehr-Inhalte. Rein privat, meint das Verteidigungsministerium.

Privat auf Abwegen

Mit einem Regelwerk sollten Soldat*innen eine Anleitung erhalten, wie sie sich korrekt in den sozialen Medien präsentieren können. Nun steht einer der Urheber des Regelwerkes in der Kritik und die Bundeswehr geht auf Distanz.

Peter Tauber (CDU), Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, kommt mit einem Mundschutz in eine Sitzung des Deutschen Bundestages. Doch nicht jeder, der sich mit dem Flecktarnmuster kleidet, steht auch für einen positiven Einfluss auf das Image der Bundeswehr.

Zu viele Markenbotschafter in Flecktarn

Online und in der realen Welt stieg die Präsenz der Bundeswehruniform in den letzten Jahren massiv an. Wofür sie steht, wird dabei immer willkürlicher.

Handeln, bitte!

Die Eskalation am Wochenende kam alles andere als überraschend. In den Tagen davor warnten Rechtsextremismus-Expert*innen und Organisationen vor dem sich abzeichnenden Aufmarsch. Es bleibt unerklärlich, warum bei der absehbaren Missachtung der Abstandsregeln die Demonst...

Der frühere KSK-Kompaniechef Pascal D. sieht die Gründe für Rechtsrockmusik und das Zeigen des Hitlergrußes in den Einsatzerfahrungen und erhebt schwere Vorwürfe in Richtung der Politik, Misstände in Kriegseinsätzen nicht zu thematisieren.

Späte Kritik an der Parlamentsarmee

Ist es eine späte Einsicht oder nur der Versuch, ein anderes Licht auf die KSK-Affäre zu werfen? Ein Brief an die Wehrbeauftragte Eva Högl dürfte bald den Verteidigungsausschuss beschäftigen.

Fallschirmjäger aus Seedorf landen auf dem Flugplatz in Barth in Mecklenburg-Vorpommern. Experten zum Thema Rechtsextremismus in der Bundeswehr wollte das Verteidigungsministerium aber nicht in den Innenausschuss einfliegen.

Experten einfliegen, aber schnell!

Das Problem mit Rechtsextremisten kriegt der Reservistenverband aktuell kaum gelöst. Dass man sie weiterhin an Waffen und in Gefechtstaktiken ausbildet, kritisiert Daniel Lücking.

Eine Deutschlandfahne hängt an einem Fenstersims einer Bundeswehrkaserne.

Dürftige Mitwirkung in Sachen Nordkreuz

Hinter verschlossenen Türen tagte der Innenausschuss des Landtags in Schwerin zum Thema »Nordkreuz«. Der Reservistenverband klagt über mangelnde Unterstützung bei Ausschlussverfahren. Die Bundeswehr selbst schweigt.

Eile mit Weile

Bald ist es ist fünf Jahre her, dass erstmals über die rechtsextremen Netzwerke berichtet wurde, in denen Untergangsfanatiker einen »Tag X« herbei sehnen. Der Tag, an dem die Ordnung der Bundesrepublik zusammengebrochen sein soll, ist nach Wunsch dieser sogenannten Prep...

Die Bilanz von Hassmelden.de im Zeitraum März 2019 bis Juli 2020

Nach dem Rechten schauen

Die fragwürdigen Onlineaktivitäten eines Ortsgruppenleiters hatte im Reservistenverband niemand im Blick. Und auch bei der Bundeswehr nicht. Der Whistleblower Patrick J. förderte zutage, was beide schwerlich ignorieren können.

Der Leiter, der angeblich keiner ist

Über mehrere Jahre trat ein Referent des Verteidigungsministeriums öffentlich als Leiter des Bereiches Soziale Medien auf. Nach Medienberichten geht das Ministerium nun auf Distanz zum prominenten und rechtsoffenen Internet-Star.

»Bereit für die Apokalypse«

»Corona hat das kollektive Bewusstsein dafür geschärft, wie verwundbar so eine Gesellschaft ist«, sagt Mischa Luy, der zum Thema Prepper forscht und an der Ruhr-Universität Bochum an seiner Dissertation zum Thema arbeitet.

Social-Media-Chef mit Rechtsdrall

Im neuesten rechtsradikalen Verdachtsfall bei der Bundeswehr ist der Protagonist ein wichtiger PR-Verantwortlicher der Truppe. Einem Berichts des ARD-Magazins Panorama zufolge sympathisiert Marcel Bohnert, ehemals »Head of Social Media«, öffentlich mit Rechtsradikalen.