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Redaktionsübersicht

Birthe Berghöfer

Birthe Berghöfer
Birthe Berghöfer, Jahrgang 1991, hat Politikwissenschaft und Gender Studies in Marburg und Berlin studiert. Nach drei Jahren in Schweden, wo sie für das „nd“ unter anderem über Politik und Gesellschaft in Skandinavien berichtete, kam sie im April 2020 ins Onlineressort des „nd“. Die Berlinerin twittert als @BirtheBird über Feminismus, Gender, Schweden und die Kuriositäten des Alltags.

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Aktuelle Beiträge von Birthe Berghöfer

Rayna ist eine trans Frau und arbeitet als Sexarbeiterin auf der Berliner Frobenstraße

Am Rande der Illegalität

Die Sexarbeiter*innen auf der Berliner Frobenstraße arbeiten weiter, obwohl Prostitution wegen der Corona-Beschränkungen verboten ist. Auch Rayna und Isabelle, die von ihrer Arbeit seit Beginn der Pandemie erzählen.

Die Freiheit, sich richtig zu verhalten

Verbote können richtig und wichtig sein und sollten nicht per se als »staatliche Bevormundung« verteufelt werden. Im Gegenteil: Es braucht einen belehrenden Staat, es braucht »Verbotsparteien« und vor allem mehr Verbote.

CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak (r) zusammen mit Hero Warrings, CDU-Pressesprecher.

Aus alt mach neu

Die CDU will sich modernisieren und plant eine Frauenquote. Die langen Erfahrungen mit »Quoten-Männern« in der Partei, wird die Konservativen schon an ihr neues Ziel bringen - an der Zeit wäre es.

Masken normalisieren!

Kaum ist die »Stimme der Vernunft« Christian Drosten im Urlaub, schon debattiert man hierzulande über die Aufhebung der Maskenpflicht. Dabei sind Masken ein Zeichen solidarischen Handelns und sollten selbstverständlicher Alltagsgegenstand sein.

Kein Zeichen gegen Sexismus

Es gibt keinen angemessenen Preis für Belästigungen und sexualisierte Gewalt. Harvey Weinsteins millionenschwerer Vergleich in der Klage um sexuelle Belästigung hinterlässt daher einen bitteren Beigeschmack.

CDU-Politiker verunglimpft LGBTIQ als »mikroskopische Randgruppe«

Sascha Ott kann es nicht lassen: Zum wiederholten Male machte der CDU-Politiker in Mecklenburg-Vorpommern seiner LGBTIQ*-Feindlichkeit Luft. Er bezeichnete dieses Mal bi-, homo-, inter- und transsexuelle Menschen als »mikroskopische Randgruppe« der Gesellschaft.

Stell dir vor, es ist Pride Month, und keiner geht hin

Der Juni ist traditionell der Monat queerer Sichtbarkeit. 2020 verlief dieser coronabedingt jedoch sehr ruhig. Dabei sind Prides entscheidend für die Anerkennung queerer Menschen und den Kampf gegen Diskriminierung, Homo- und Transfeindlichkeit.

Ewiges Berufsverbot

Seit Jahren diskutieren Politiker*innen und Verbände über ein Sexkaufverbot. Der jüngste Vorstoß dazu kommt aus der Linken. Das Netzwerk »Linke für eine Welt ohne Prostitution« fordert, dass die Partei sich die Überwindung der Prostitution zum Ziel macht.

Schutzräume ohne Schutz

In einem Brief mit dem Titel »Überall ist Corona, nur in den Frauenhäusern nicht« wenden sich deren Träger an die frauenpolitischen Sprecherinnen im Berliner Abgeordnetenhaus.

Der Krise nicht ausgeliefert

Viele Menschen erleben gerade eine noch nie dagewesenen Zeit der Verunsicherung, der Ängste und der Existenzsorgen. Der Psychiater Prof. Dr. Mazda Adli erklärt, was die Krise mit unserer Psyche macht und wie wir uns entlasten können.