Redaktionsübersicht

Jirka Grahl

Jirka Grahl

Er arbeitet seit 2003 für “neues deutschland”, 2009 hat er die Leitung des Sportressorts übernommen. Er schreibt vor allem über Sportpolitik, Fußball, Nordischen Skisport und Leichtathletik; am liebsten über die Menschen, die darin eine Rolle spielen. Der Ur-Berliner, der in Prenzlauer Berg groß geworden ist, ist für seine Recherchen viel unterwegs, so dass es durchaus naheliegend war, dass er im Oktober 2018 auch die Verantwortung für die Reiseseiten des “nd” übernommen hat.

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Aktuelle Beiträge von Jirka Grahl

An die Flaute gewöhnt

Noch vor 10, 15 Jahren zählte Windsurfen zu den angesagten Extremsportarten. Die Gagen waren selbst für weniger erfolgreiche Profis üppig, die Besten machte der Sport reich und berühmt. Doch diese Ära ist vorbei. Heute ist Idealismus vonnöten, will man den Sport professionell bestreiten.

Früchte des Zorns

Der Streit zwischen dem Doping-Opfer-Hilfeverein (DOH) und dem Antidopingkämpfern um Werner Franke ist am Donnerstag eskaliert. Franke platzte in ein Pressegespräch und wurde unsanft aus dem Raum gebracht.

Radeln entlang des Eisernen Vorhangs

Die Grenze zwischen Ost und West war bis 1989 unumstößliche Realität, unüberwindbar noch dazu. Heute kann man auf den alten Grenzstraßen Rad fahren: Über 10 400 Kilometer führt der »Iron-Curtain-Trail«. In Südmähren ist er besonders reizvoll.

Von der Wiese in die Pfanne

Gebratene Spitzwegerichblüten und Mädesüßpudding: Bei Familie Vernet im Département Ardèche gibt es freitags das »Botanische Menü«. Erst werden Kräuter gesammelt, dann geht’s in die Küche.

Und das ist gut so

Die indische Sprinterin Dutee Chand hat sich offen zu ihrer Homosexualität bekannt - Indiens erstes Coming Out im Sport. Jetzt droht Chand, von ihrer Familie verstoßen zu werden.

Ein Name kursiert

Robert L. soll nach Recherchen des Mitteldeutschen Rundfunks Dopingkunde des Mediziners Mark S. gewesen sein. Seine Ex-Teamkollegin Claudia Pechstein wendet sich in einem offenen Brief an ihn.

Wird aber auch Zeit

Straelen! Schon mal gehört? Wohl nur, wenn Sie im Niederrheinischen zuhause sind - unter nd-Lesern eher die Ausnahme. Allen anderen sei verraten: Straelen ist eine 16 000-Einwohner-Stadt nahe der holländischen Grenze - »die Blumenstadt«, weil sie »inmitten eines der grö...