Redaktionsübersicht

Jirka Grahl

Jirka Grahl

Er arbeitet seit 2003 für “neues deutschland”, 2009 hat er die Leitung des Sportressorts übernommen. Er schreibt vor allem über Sportpolitik, Fußball, Nordischen Skisport und Leichtathletik; am liebsten über die Menschen, die darin eine Rolle spielen. Der Ur-Berliner, der in Prenzlauer Berg groß geworden ist, ist für seine Recherchen viel unterwegs, so dass es durchaus naheliegend war, dass er im Oktober 2018 auch die Verantwortung für die Reiseseiten des “nd” übernommen hat.

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Aktuelle Beiträge von Jirka Grahl

Idyll vor der Haustür: Das Fleisch, das im Restaurant angeboten wird, stammt von Nicolas Vernets Kühen.

Von der Wiese in die Pfanne

Gebratene Spitzwegerichblüten und Mädesüßpudding: Bei Familie Vernet im Département Ardèche gibt es freitags das »Botanische Menü«. Erst werden Kräuter gesammelt, dann geht’s in die Küche.

Und das ist gut so

Die indische Sprinterin Dutee Chand hat sich offen zu ihrer Homosexualität bekannt - Indiens erstes Coming Out im Sport. Jetzt droht Chand, von ihrer Familie verstoßen zu werden.

Ein Name kursiert

Robert L. soll nach Recherchen des Mitteldeutschen Rundfunks Dopingkunde des Mediziners Mark S. gewesen sein. Seine Ex-Teamkollegin Claudia Pechstein wendet sich in einem offenen Brief an ihn.

Wird aber auch Zeit

Straelen! Schon mal gehört? Wohl nur, wenn Sie im Niederrheinischen zuhause sind - unter nd-Lesern eher die Ausnahme. Allen anderen sei verraten: Straelen ist eine 16 000-Einwohner-Stadt nahe der holländischen Grenze - »die Blumenstadt«, weil sie »inmitten eines der grö...

Von Pappwand zu Pappwand

Nächste Woche strömen wieder Zehntausende zur 53. Auflage der Reisemesse ITB in Berlin. Kritik gibt’s erneut an der Wahl des »Offiziellen Partnerlandes« Malaysia, das immer wieder mit Homophobie und Antisemitismus auffällt.

An die eigene Nase

Eigentlich könnte alles so schön sein für die Deutschen bei den Nordischen Ski-Weltmeisterschaften in Seefeld. Doch der Dopingskandal am Rande dieser Welttitelkämpfe hängt drohend wie eine dunkle Gewitterwolke über dieser WM.

Kämpferin für den Wandel

Diese junge Frau gibt nicht so leicht auf. Zeina Nassar vom Berliner TSC ist nicht nur die deutsche Boxmeisterin im Federgewicht. Die 21-Jährige Muslima hat erreicht, dass der Internationale Boxverband AIBA seine Kleiderordnung geändert hat.

Fischer, Schäfer, Kommunisten

»Austurland« nennen die Isländer den Osten ihrer Insel. Touristen kommen nur wenige hierher. Doch die Landschaft ist grandios und die Menschen sind echte Macher.

»Zahlenhochstapelei«

Die Kritiker machen weiter: Ex-Leichtathletin Claudia Lepping und Molekularbiologe Werner Franke erläuterten gestern in Berlin vorm Sportausschuss, was sie am Dopingopferhilfeverein bemängeln.

Ein Krimineller

30 Millionen Euro netto im Jahr allein bei seinem Klub Juventus Turin: Wenn halbwegs stimmt, was über die Einkommenverhältnisse von Cristiano Ronaldo bekannt ist, kann er das heutige Urteil des Madrider Gerichts recht locker verschmerzen.

Meisterlich kombiniert

Wenn es nach Jenny Nowak geht, darf es 2019 gern so weitergehen, wie es angefangen hat: erfolgreich. Gleich im Januar nämlich bekam sie von »nd« einen Anruf, in dem ihr der erste große Sieg des Jahres verkündet wurde. Nach Auszählung der fast 600 Leserstimmen bei der Um...

Die Möglichkeit eines Märchens

Die deutschen Handballer haben die Hauptrunde der WM schon erreicht. Wenn die Spiele der Konkurrenz wie erwartet enden, ist die Tabellenkonstellation für ein Erreichen des Halbfinales fast optimal.

Tag der großen Worte

Beim Auftakt lief alles wie am Schnürchen - ohne große Mühe starteten die deutschen Handballer in die 26. Weltmeisterschaft, die der deutsche Handballverband gemeinsam mit dem dänischen ausrichtet. Mit 30:19 fegten Uwe Gensheimer und Kollegen die überforderte Mannschaft...

Pures Gold

Zwölf Jahre nach dem Titel bei der Heim-Weltmeisterschaft 2007 wollen die deutschen Handballer für eine neue Erfolgsgeschichte sorgen. An diesem Donnerstag starten sie gegen Korea.

Was Russland bleibt

Ein halbes Jahr nach dem Finale der Fußball-WM 2018 in Russland kommen deutlich mehr Fans in die Stadien. Der Fußball boomt. Tatsächlich ist eine neue Begeisterung im Land entstanden.