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Redaktionsübersicht

Jirka Grahl

Jirka Grahl

Er arbeitet seit 2003 für “neues deutschland”, 2009 hat er die Leitung des Sportressorts übernommen. Er schreibt vor allem über Sportpolitik, Fußball, Nordischen Skisport und Leichtathletik; am liebsten über die Menschen, die darin eine Rolle spielen. Der Ur-Berliner, der in Prenzlauer Berg groß geworden ist, ist für seine Recherchen viel unterwegs, so dass es durchaus naheliegend war, dass er im Oktober 2018 auch die Verantwortung für die Reiseseiten des “nd” übernommen hat.

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Aktuelle Beiträge von Jirka Grahl

»Man muss es exzessiv betreiben«

In unserer neuen nd-Serie »Verdiente Meister des Sports« schauen wir auf die unbekannten Besten aus unbekannten Sportarten. Diesmal spricht Jirka Grahl mit Marcel Fischer aus Sachsen-Anhalt, der 2019 Teamweltmeister im Brandungsangeln wurde.

An Meisterjubel sind die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg gewöhnt. Dass allerdings im Stadion niemand applaudiert, ist auch für sie neu.

»Meister werden ist nie langweilig«

Es war ein Start-Ziel-Sieg, den die Wolfsburgerinnen in der Frauen-Bundesliga hinlegten. Zwei Spieltage stehen noch aus, aber der FC Bayern liegt abgeschlagen auf Rang zwei. Als Nächstes winkt der Pokalsieg.

Tschüss, Rassist!

Genug ist genug, haben sie sich beim FSV Mainz 05 gedacht, als diese Kündigung eintraf - das Schreiben eines Mitglieds, das geradeheraus mitteilte, ihm würden zu viele Schwarze in der Mannschaft spielen.

Ein Hauch Normalität

In den Fußball-Spitzenligen spielen die besten Athletinnen und Athletinnen wieder. Doch auch in anderen Sportarten werden wieder Wettkämpfe abgehalten, wenn auch improvisiert.

Auf in den Sommer

Laut Umfragen glauben mehr als zwei Drittel der Deutschen, dass 2020 ein Urlaub hierzulande die sicherste Wahl ist. Der Run auf Ostsee, Mecklenburger Seenplatte und Thüringer Wald hat begonnen - manchen erinnert es an DDR-Zeiten.

Pionierinnen in Europa

Wenn am Freitag der VfL Wolfsburg den 1. FC Köln empfängt, geht die 89 Tage währende Pause der Frauen-Bundesliga zu Ende. Einem Verein indes ist nur Kleingruppentraining möglich.

So also geht Hygiene-Fußball

Die einen freuten sich nach Vorschrift, andere pfiffen drauf. Unter weltweiter Beachtung liefen die Fußballer der ersten und zweiten Bundesliga am Wochenende auf. Vor allem akustisch war es Neuland.

Am Ende fehlten mehr als 60 Länder

Es war die größte Absagewelle bei Olympia: 42 Nationale Olympische Komitees erklärten 1980 ihren Boykott, 24 weitere verzichteten aus anderen Gründen. Für die Olympische Bewegung war das schicksalhaft.

Wellen machen glücklich

Philip Köster ist der beste Windsurfer der Welt. Der 26-Jährige Deutsche lebt auf Gran Canaria, wo er wegen der strengen spanischen Quarantäneregeln zwei Monate lang überhaupt nicht aufs Wasser durfte. Erst diese Woche war es wieder soweit.

In Trippelschritten zurück

Eine Entscheidung über den Neustart der Bundesliga ist vertagt, die Profiklubs beginnen aber mit Coronatests. Die Politik hat auch den Vereinssport im Blick. Hier ist eine deutlich größere Gruppe vom Sportverbot betroffen.

Radsport von der Rolle

Statt auf der Straße misst sich die Radsportelite gerade in einem Wettstreit am Rollentrainer. Die Athleten treten in die Pedale, ihre Werte werden in Echtzeit in ein virtuelles Rennen umgewandelt.

Tag des Sieges

Sind die Fußballer die ersten Sportler, die wieder Wettbewerbe austragen? In Deutschland könnte es so kommen: Bundesgesundheitsminister Spahn und drei Ministerpräsidenten legen sich dafür ins Zeug.Von Jirka GrahlMit Fußball Sympathien sammeln - kaum ein Politiker hat je...

Traum von einem Wettkampf

Dauernd ging es in den Medien bei der Verschiebung von Olympia um enttäuschte Teilnehmer. Die Para-Athleten hat die Tokio-Absage aber genauso hart getroffen. Janne Engeleiter trainiert wie gewohnt, Annabel Breuer muss aufpassen.

Wer braucht schon Fans?

Angesichts von Corona gibt sich der Ligaverband der 36 Erst- und Zweitligisten als das zu erkennen, was er ist: ein florierender Zweig der Unterhaltungsindustrie, der fieberhaft versucht, das Business schnell wieder zum Laufen zu bringen.

»Was wäre Olympia für ein positives Zeichen«

Durch die aktuelle Coronakriseist es nicht ausgeschlossen, dass die Olympischen Spiele von Tokio in diesem Jahr verschoben oder gar abgesagt werden. Thomas Konietzko hält die Austragung im August aber für sinnvoll.

Paneuropäische Einigung

Die Europameisterschaft der Fußballer, die am 12. Juni in Rom beginnen sollte, wird auf das Jahr 2021 verschoben. Das beschloss die UEFA am Dienstag - und kommt damit der FIFA in die Quere.

Wohin soll denn die Reise geh’n?

as Wissen, dass gewisse Attraktionen gar nicht besucht werden können, sorgt an vielen Touristenhotspots für ungekannte Ruhe. Der Mailänder Dom verwaist dieser Tag und auch im stets überfüllten Louvre in Paris blieben in der vergangenen Woche die Eingangstüren zu.

Mit großen Schritten ins Unberührte

Auf Schneeschuhen lassen sich auch so belebte Skiregionen wie Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn noch einmal auf neue Art erschließen: nachhaltiger, gesünder, erholsamer und vor allem - in aller Ruhe.

Für die Tonne

Gekommen war er als Erlöser, gegangen ist er als halbherziger Egoist: Jürgen Klinsmann erklärte am Dienstag seinen Rücktritt als Chefcoach bei Hertha BSC. Nicht nur sein Ansehen ist nun schwer lädiert.

»Ich muss mir nichts mehr beweisen«

Am Samstag geht im Cottbuser Stadion der Freundschaft das Spitzenspiel der Regionalliga über die Bühne. Trainer Wolfgang Wolf reist mit dem 1. FC Lokomotive Leipzig zu Energie Cottbus. Ein Interview mit Wolf.