Redaktionsübersicht

Jirka Grahl

Jirka Grahl

Er arbeitet seit 2003 für “neues deutschland”, 2009 hat er die Leitung des Sportressorts übernommen. Er schreibt vor allem über Sportpolitik, Fußball, Nordischen Skisport und Leichtathletik; am liebsten über die Menschen, die darin eine Rolle spielen. Der Ur-Berliner, der in Prenzlauer Berg groß geworden ist, ist für seine Recherchen viel unterwegs, so dass es durchaus naheliegend war, dass er im Oktober 2018 auch die Verantwortung für die Reiseseiten des “nd” übernommen hat.

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Aktuelle Beiträge von Jirka Grahl

Auf der ITB des Jahres 2018

Von Pappwand zu Pappwand

Nächste Woche strömen wieder Zehntausende zur 53. Auflage der Reisemesse ITB in Berlin. Kritik gibt’s erneut an der Wahl des »Offiziellen Partnerlandes« Malaysia, das immer wieder mit Homophobie und Antisemitismus auffällt.

An die eigene Nase

Eigentlich könnte alles so schön sein für die Deutschen bei den Nordischen Ski-Weltmeisterschaften in Seefeld. Doch der Dopingskandal am Rande dieser Welttitelkämpfe hängt drohend wie eine dunkle Gewitterwolke über dieser WM.

Kämpferin für den Wandel

Diese junge Frau gibt nicht so leicht auf. Zeina Nassar vom Berliner TSC ist nicht nur die deutsche Boxmeisterin im Federgewicht. Die 21-Jährige Muslima hat erreicht, dass der Internationale Boxverband AIBA seine Kleiderordnung geändert hat.

Fischer, Schäfer, Kommunisten

»Austurland« nennen die Isländer den Osten ihrer Insel. Touristen kommen nur wenige hierher. Doch die Landschaft ist grandios und die Menschen sind echte Macher.

»Zahlenhochstapelei«

Die Kritiker machen weiter: Ex-Leichtathletin Claudia Lepping und Molekularbiologe Werner Franke erläuterten gestern in Berlin vorm Sportausschuss, was sie am Dopingopferhilfeverein bemängeln.

Ein Krimineller

30 Millionen Euro netto im Jahr allein bei seinem Klub Juventus Turin: Wenn halbwegs stimmt, was über die Einkommenverhältnisse von Cristiano Ronaldo bekannt ist, kann er das heutige Urteil des Madrider Gerichts recht locker verschmerzen.

Meisterlich kombiniert

Wenn es nach Jenny Nowak geht, darf es 2019 gern so weitergehen, wie es angefangen hat: erfolgreich. Gleich im Januar nämlich bekam sie von »nd« einen Anruf, in dem ihr der erste große Sieg des Jahres verkündet wurde. Nach Auszählung der fast 600 Leserstimmen bei der Um...

Die Möglichkeit eines Märchens

Die deutschen Handballer haben die Hauptrunde der WM schon erreicht. Wenn die Spiele der Konkurrenz wie erwartet enden, ist die Tabellenkonstellation für ein Erreichen des Halbfinales fast optimal.

Tag der großen Worte

Beim Auftakt lief alles wie am Schnürchen - ohne große Mühe starteten die deutschen Handballer in die 26. Weltmeisterschaft, die der deutsche Handballverband gemeinsam mit dem dänischen ausrichtet. Mit 30:19 fegten Uwe Gensheimer und Kollegen die überforderte Mannschaft...

Pures Gold

Zwölf Jahre nach dem Titel bei der Heim-Weltmeisterschaft 2007 wollen die deutschen Handballer für eine neue Erfolgsgeschichte sorgen. An diesem Donnerstag starten sie gegen Korea.

Was Russland bleibt

Ein halbes Jahr nach dem Finale der Fußball-WM 2018 in Russland kommen deutlich mehr Fans in die Stadien. Der Fußball boomt. Tatsächlich ist eine neue Begeisterung im Land entstanden.

Schwierigkeiten mit der Wahrheit

Ein Quartett um den Antidoping-Vorkämpfer Werner Franke erhebt schwere Vorwürfe gegen die Doping-Opfer-Hilfe: Der Verein hantiere mit fragwürdigen Zahlen und Gutachten. Andere sprechen von unguten Verflechtungen mit Wissenschaftlern.

Editorial

Gar nicht mehr lange, liebe Leserinnen und Leser, dann liegt 2018 schon wieder hinter uns. In dieser vorweihnachtlichen Ausgabe der Commune rufen wir dazu auf, Gutes zu tun - mit Spenden bei der nd-Soliaktion. 50 000 Euro sind die Marke, die wir anpeilen. Zudem hal...

Im dunklen Tann

Besonders aufregend ist der Bayerische Wald bei einer Nachtwanderung am Tierfreigehege des Nationalparks - vor allem, wenn kurz zuvor in der Nähe Wölfe aus einem Gehege entkommen sind.

Kombiniererin Jenny Nowak flog bei der WM am besten.

Eine Zehntklässlerin als Überfliegerin

Schon in diesem Winter soll die Zehntklässlerin Jenny Nowak eine wichtige Rolle spielen. Denn erstmals kämpfen Athletinnen bei Welttitelkämpfen um Kombinationsmedaillen. Die Generalprobe hat sie erfolgreich absolviert.

Größer als die Freiheitsstatue

Der westindische Bundesstaat Gujarat kann sich nun der höchsten Statue der Welt rühmen. Die Skulptur misst 182 Meter. Sie ist dem Unabhängigkeitshelden Sardar Vallabhbhai Patel gewidmet.Nun hofft man auf viele Touristen.

Böse Überraschungen gibt’s nur vorm Stadion

Auch im Pokal sorgen Fans für Stress - diesmal Anhänger aus Rostock und Nürnberg mit Scharmützeln in der Hansestadt. Hansas Drittliga-Kicker unterliegen dem »Club« erst im Elfmeterschießen.

»Jetzt herrscht Euphorie«

Momentan belegt der thüringische Traditionsklub Post SV Mühlhausen Platz eins in der Bundesliga. Nach dem zweiten Sieg in einem Champions-League-Spiel sprach »nd« mit dessen Trainer Erik Schreyer über das historische Hoch des Klubs.

Im grünen Bereich

Am Wochenende beginnt in Sölden der Weltcup-Winter - vor mehr als 20.000 Zuschauern am Rettenbachgletscher. Das Skigebiet im Ötztal hat laut einer Studie den größten »Eingriffsindex« alpenweit. Mega-Skigebiete bereiten den Alpen arge Schwierigkeiten.

Ein großer Schritt für die Persönlichkeit

Katrin Werkmann ist »Ressortleiterin für Nachwuchsleistungssport, Landessportbünde, Olympiastützpunkte, Duale Karriere« beim DOSB. Mit »nd« sprach sie über die Jugendspiele, die Donnerstag zu Ende gingen.