Redaktionsübersicht

Martin Kröger

Ressort: Berlin/Brandenburg
Martin Kröger

Martin Kröger, Jahrgang 1975, Leiter des Ressorts Berlin/Brandenburg, hat Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin studiert. Themenfelder sind Innen- und Landespolitik in Berlin, er verwendet im "nd" das Kürzel "mkr". 

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Aktuelle Beiträge von Martin Kröger

Berlin ist Klimaschutzvorreiter

Martin Kröger begrüßt den Ausstieg aus der Steinkohle bis spätestens 2030

Berlin und der Klimaschutz, das war in den vergangenen Jahren häufig keine Erfolgsgeschichte. Zwar gibt es seit Längerem das Ziel, dass die Hauptstadt bis zum Jahr 2050 »klimaneutral« sein will - wie das in einer rasant wachsenden Stadt gelingen soll, blieb jedoch viel ...

Bezirk baut Umweltzentrum in Mosambik

Lichtenberg und der Verein Solidaritätsdienst International engagieren sich in Städtepartnerschaft

Solidarität wird in Lichtenberg auch international gelebt. Der Bezirk unterstützte die Partnerkommune Maputo-KaMubukwana mit einem Projekt, das die Menschen für den Klimawandel sensibilisieren soll.

Rot-Rot-Grün unterstützt Projekte wie das Anne Frank Zentrum auch künftig finanziell.

Koalition stärkt Zivilgesellschaft

Rot-Rot-Grün will Landesprogramm für Demokratie pro Jahr mit 8,5 Millionen Euro ausstatten

In der Aktuellen Stunde des Abgeordnetenhauses ging es um die Förderung von Projekten. Die AfD würde dem Anne Frank Zentrum und Co. gerne den Geldhahn zudrehen. Rot-Rot-Grün macht das Gegenteil.

Rot-Rot-Grün will Tourismus neu ausrichten

Protest von Gewerbetreibenden in Kreuzberg gegen Verdrängung / Koalitionsfraktionen fordern Konzept ein

Der Widerstand von Gewerbetreibenden in der Oranienstraße richtet sich auch gegen die Folgen des Massentourismus. Der Senat will die Besucherströme in Zukunft nachhaltiger gestalten.

CDU: Park soll eingezäunt bleiben

Nach dem Ende der Internationalen Gartenschau sind in Marzahn-Hellersdorf die Rückbaumaßnahmen in Gange. Die CDU im Bezirk fordert derweil, den Abbau der Zäune zu stoppen.

Senat entwickelt Neubaustrategie

Erste Etappe zum Stadtentwicklungsplan Wohnen 2030 wurde am Dienstag abgeschlossen

Sozial, funktional, bezahlbar, partizipativ. Unter diesen Prämissen erarbeitet Senatorin Lompscher eine Strategie zur Behebung der Wohnungsnot. Das Papier dazu wurde jetzt im Senat diskutiert.

Stromnetz-Entgelt sinkt für 2018.

Betreiber des Stromnetzes senkt Preis

Weil sich die Entgelte für das Stromnetz reduzieren, dürfte im kommenden Jahr auch der Strompreis sinken. Wie hoch die Einsparungen sind, hängt vom jeweiligen Lieferanten ab.

Die Seilbahn wird spätestens ab März 2018 wieder fahren.

Blumenschau endete, Kienbergpark bleibt

Rund 1,6 Millionen Gäste besuchten die Internationale Gartenausstellung (IGA) - 400 000 weniger als geplant

Mit einem großen Finale ging am Sonntag die Internationale Gartenausstellung (IGA) zu Ende. Trotz mäßiger Besucherzahlen werten Politiker die Schau als Erfolg für Berlin und Marzahn-Hellersdorf.

Gespaltene Bilanz zur Internationalen Gartenausstellung

Martin Kröger sah Licht und Schatten bei der Gartenschau

Die Gartenschau in Berlin ist Geschichte. Wegen dem hohen Eintrittspreis kamen weniger Berliner als erwartet. Doch die IGA bedeutet auch einen Image-Gewinn für Marzahn-Hellersdorf als grüner Bezirk und hinterläßt einen neuen Park.

Lange stand es leer und wurde auch für politischen Protest genutzt: Das Haus der Statistik am Alexanderplatz in Berlin gehört jetzt wieder der Stadt.

Haus der Statistik ist Berliner

Landeseigenes Immobilienmanagement übernahm Gebäude von Bundesanstalt

Neue Wohnungen in Berlin: Im Hauptstadtfinanzierungsvertrag war das Grundstücksgeschäft zum Haus der Statistik zwischen Land und Bund bereits enthalten, jetzt wurde der Gebäudekomplex endlich an Berlin übergeben.

Genau wie bei den Abgeordnetenhauswahlen hatte die Linkspartei in Berlin auch bei den Bundestagswahlen Grund zum Jubeln.

Berliner LINKE lag im Innenstadtring vorne

Sozialisten in urbanen Milieus immer besser verankert / Besonders starke Ergebnisse in Kreuzberg und Neukölln

Ein Trend der vergangenen Wahlen setzte sich auch bei der diesjährigen Bundestagswahl fort: Die Linkspartei erzielt in den westlichen Innenstadtgebieten immer bessere Ergebnisse.

Volksentscheid setzt Debatte in Gang

Nach der Abstimmung zum Weiterbetrieb des Flughafens Tegel gibt es neue Vorschläge: Der BUND schlägt ein Schiedsgericht vor, Initiativen fordern einen neuen Flughafenstandort.

Tegel soll offenbleiben – was folgt?

Eine große Mehrheit von 56,1 Prozent der Wähler will den Stadtflughafen behalten

Bis in die Morgenstunden dauert die Auszählung. Am Ende trat ein, was viele erwartet hatten: Fast eine Million Berliner wollen den Airport Tegel weiterbetreiben. Wie geht Rot-Rot-Grün mit dem Ergebnis um?

Luftaufnahme über dem Flughafen Tegel, der noch immer in Betrieb ist

Der Flughafen wird dicht machen

Martin Kröger glaubt weiter, dass Tegel schließen muss

Um dem Wählerwillen Respekt zu zollen, wird der rot-rot-grüne Senat darauf bedacht sein, den Wortlaut des Volksentscheids so genau wie möglich zu erfüllen. Das bedeutet noch lange nicht, dass Tegel geöffnet bleibt.

Auf dem Gelände des Klärwerks Waßmannsdorf entsteht ein neuer Tank für Mischwasser.

Riesentank soll Regen auffangen

Niederschläge des Sommers haben gezeigt, dass die Infrastruktur verändert werden muss

Im Klärwerk Waßmannsdorf in Schönefeld entsteht ein riesiger neuer Tank, in dem die Berliner Wasserbetriebe künftig bei starken Niederschlägen große Mengen Mischwasser sammeln können.

Endspurt-Wahlkampf zum Volksentscheid

Parteien und Initiativen zogen kurz vor der Abstimmung zum Flughafen Tegel noch einmal alle Register

Zuletzt schmolz die Mehrheit der Berliner für die Offenhaltung des Flughafens Tegels zusammen - die Argumente der Schließungsbefürworter zogen im Wahlkampf immer besser. Am Sonntag wird abgestimmt.

Verfassungsmäßig zweifelhaft und wirtschaftlich inneffizient

Ergebnisse von zwei neuen Gutachten zum Weiterbetrieb Tegels vorgestellt

Die Resultate von zwei neuen Untersuchungen im Auftrag der Senatsfinanzverwaltung sind wenig überraschend. Dennoch untermauern sie den Widersinn des Volksentscheides.

»R2G« kontra Tegel-Offenhaltung

Auf einer Veranstaltung demonstriert der Senat Geschlossenheit vor dem Volksentscheid

Noch elf Tage bis zum Volksentscheid Tegel. Auf Veranstaltungen schärfen die Schließungsbefürworter ihre Argumente. Was nach dem Entscheid passiert, zeichnet sich bereits ab.

Entschädigung für Polizisten angekündigt

Mögliche Wende in der Debatte um gesundheitsgefährdende Schießstände: Polizeipräsident Klaus Kandt kündigt im rbb an, Verantwortung übernehmen zu wollen.

Mit links in den DGB-Vorstand

Personalie

Die Nominierung in der Findungskommission des Deutschen Gewerkschaftsbundes Bezirk Berlin-Brandenburg fiel einstimmig aus. Demnach könnte - die Zustimmung der Delegierten der am 20. Januar 2018 stattfindenden Bezirkskonferenz des DGB vorausgesetzt - demnächst erstmals e...