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Martin Kröger

Martin Kröger

Martin Kröger, Jahrgang 1975, Leiter des Ressorts Berlin/Brandenburg, hat Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin studiert. Themenfelder sind Innen- und Landespolitik in Berlin, er verwendet im "nd" das Kürzel "mkr". 

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Aktuelle Beiträge von Martin Kröger

Saniert schnell die Bäder!

Der Senat und die rot-rot-grüne Koalition nehmen richtig Geld in die Hand, um Berlins Schwimmhallen zu sanieren. Das ist eine gute Nachricht. Denn anders als früher wird endlich grundsätzlich etwas unternommen, die maroden Schwimmbäder zu modernisieren. Die absurde Flic...

Bislang wurden in Berlin Volksbegehren dürch die Bevölkerung und Initiativen auf den Weg gebracht.

Vorschlag zu Volksentscheid abgelehnt

Der jüngste Vorstoß aus den Reihen der SPD-Fraktion zur Ausweitung der direktdemokratischen Instrumente in Berlin, über den »nd« berichtete, wird kritisiert. »Ich glaube nicht, dass solche Volksbefragungen sinnvoll sind, weil wir in Berlin die Volksgesetzgebung haben, w...

Das Stadtbad Tiergarten muss saniert werden: Das Schulschwimmen muss dann umziehen.

»Das Geld ins Wasser bringen«

Die Probleme der maroden Berliner Bäder-Betriebe (BBB) sollen ab 2019 grundsätzlich angegangen werden. Wegen der Bauarbeiten werden Schwimmer große Einschränkungen verkraften müssen.

SPD-Fraktion fordert neuen Volksentscheid

Auf der Klausur der Berliner Fraktion der Sozialdemokraten soll die Einführung von fakultativen Referenden beschlossen werden. Ein weiterer Schwerpunkt der Klausur ist die Pflege.

Arbeitssenatorin Elke Breitenbach

Berliner stehen bei der Arbeit unter Druck

Der erstmals erhobene »DGB-Index Gute Arbeit« zeigt, dass Berliner Arbeitnehmer besonders belastet und gestresst sind und im bundesweiten Vergleich weniger Einkommen haben.

Gestresst in the City

Wer kennt das nicht aus seinem Bekanntenkreis? Gehetzte, überforderte Menschen, denen die Arbeit über den Kopf wächst und die deshalb Abstriche an der Qualität ihrer Arbeit machen, um das Pensum überhaupt zu schaffen. Dass das keine Einzelfälle sind, sondern sehr viele ...

Wohnungen in der Karl-Marx-Allee mit Plakaten gegen den Verkauf von Mietwohnungen an die Deutsche Wohnen

Kontroverse um Deutsche Wohnen

Der Vorschlag des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD), die Wohnungen des Konzerns Deutsche Wohnen zu kaufen, löst eine heftige Debatte über Rekommunalisierung aus.

Wohnungen jetzt zurückkaufen

Das haben nur wenige Volksbegehren geschafft: Obwohl die Aktivisten des Volksbegehrens »Deutsche Wohnen und Co enteignen« noch gar nicht begonnen haben, Unterschriften zu sammeln, gibt es den ersten großen Erfolg: Der Diskurs zum Mietenwahnsinn verschiebt sich zusehends...

Rot-Rot-Grün will Deutsche Wohnen rekommunalisieren

Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) überrascht: Er will 65. 000 Wohnungen aus dem Besitz der Deutsche Wohnungen rekommunalisieren - per Rückkauf. Von einer Enteignung, wie per Volksbegehren geplant, hält er dagegen nichts.

Berlin ist solidarische Stadt

Städte, die bei den «Solidarity Cities» dabei sind, setzten sich für eine bessere Versorgung und Integration von Geflüchteten in Europa ein. Jüngstes Mitglied des internationalen Städtebundes ist Berlin.

Ohne Migranten kein Jobwunder

Insgesamt 500.000 neue Stellen wurden in der Region Berlin-Brandenburg seit 2008 geschaffen. Die Unternehmer haben aber verabsäumt, gegen den absehbaren Fachkräftemangel auszubilden.

Bäderbetriebe erwägen Traglufthalle

Bei einer Personalversammlung erklärte die Führung der Berliner Bäder-Betriebe ihre Pläne für 2019. Die Gewerkschaft ver.di fordert wegen der Rekordsaison Bonuszahlung für Beschäftigte.

Mietenwahnsinn radikalisiert

Mehrheitlich befürworten Berlinerinnen und Berliner das Volksbegehren »Deutsche Wohnen und Co enteignen«, lautet das Ergebnis einer Umfrage. Für die Kampagne ist das ein idealer Start.

Rosa Luxemburg begründete die KPD mit, kurz darauf wurde sie von Freikorpssoldaten ermordet.

Veranstaltung zur KPD-Gründung löst Empörung aus

Ein historischer Rückblick der Linkspartei auf die Parteigründung der KPD im Preußischen Landtag erregt die Gemüter der CDU. Die LINKE weist den Vorwurf einer Jubelveranstaltung zurück.

CDU-Fraktionschef Burkard Dregger

PR-Coup der Blockflöten

Ohne die PR-artig vorgetragene Polemik der CDU Berlin hätte die historische Veranstaltung der berliner Linkspartei zur KPD-Gründung wohl niemals so viel Öffentlichkeit bekommen. Doch nicht nur die kostenlose Medienarbeit der Union macht stutzig.

Manch einer träumt sicher von bayerischen Verhältnissen – doch in Berlin sollen die Verschärfungen des Polizeigesetzes milder ausfallen.

Ohne Handgranaten und Fußfesseln

Noch im Januar will der Berliner Senat das neue Polizeigesetz beschließen. Ob es tatsächlich der große liberale Gegenentwurf zum umstrittenen bayerischen Polizeiaufgabengesetz wird, bleibt offen.

Sozialsenatorin Elke Breitenbach (LINKE)

Jeder Mensch muss untergebracht werden

Berlins Sozialsenatorin Elke Breitenbach (LINKE) will Obdachlose bald statistisch erfassen, um sie besser versorgen zu können. Mit »nd« sprach sie über die Kältehilfe, innovative Hilfsprojekte und die geplante Datenerhebung.

Eine Modulare Unterkunft für Flüchtlinge (MUF) steht im Märkischen Viertel. Die Unterkunft stellt 109 Wohnungen für 435 Menschen mit Fluchthintergrund bereit.

Gutes Signal für Asylsuchende

Es hat gedauert, doch die Auflösung der Flüchtlingsunterkunft in den Hangars im ehemaligen Tempelhofer Flughafen vor Weihnachten, gibt der Senat ein positives Signal.

Das Mahnmal für die Opfer des Terroranschlags ist in die Stufen vor der Gedächtniskirche am Breitscheidplatz integriert.

Stilles Gedenken an die Opfer

Mit einem stillen Gedenken erinnerte Berlin am Mittwoch an die Opfer des Terroranschlags auf dem Breitscheidplatz. Etwa 100 Menschen versammelten sich am Morgen am Mahnmal »Der Riss« vor der Gedächtniskirche, um der zwölf Toten und nahezu 100 Verletzten zu gedenken, die...