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Redaktionsübersicht

Martin Kröger

Martin Kröger

Martin Kröger, Jahrgang 1975, Leiter des Ressorts Berlin/Brandenburg, hat Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin studiert. Themenfelder sind Innen- und Landespolitik in Berlin, er verwendet im "nd" das Kürzel "mkr". 

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Aktuelle Beiträge von Martin Kröger

Im Februar 2018 brannte das Auto des Linken-Politikers Ferat Kocak

Sonderermittler wäre Fortschritt

Dass es neue Ermittlungsansätze braucht, um der rechtsextremen Terrorserie in Neukölln endlich ein Ende zu machen, steht seit Längerem fest. Die von den Attacken Betroffenen und die Linkspartei plädieren deshalb seit über einem Jahr für die Einsetzung eines Untersuchung...

Der U-Bahnhof-Name »Mohrenstraße« ist seit vielen Jahren höchst umstritten – die BVG reagiert nun auf die Kritik.

Kontroverse über koloniales Erbe

Nach Rassismuskritik soll der 
U-Bahnhof Mohrenstraße umbenannt werden. Die Grünen begrüßen das, eine antirassistische Initiative fordert, dass Anton Wilhelm Amos der neue Name sein soll.

Diskriminierende Namen sollten aus dem Stadtbild verschwinden

Die »Mohrenstraße« erinnert an die Versklavung, in die auch Brandenburg-Preußen verstrickt war. Wir leben im Berlin des 21. Jahrhunderts - rassistisch konnotierte Schmähnamen haben in unserer Stadt nichts mehr verloren, meint Martin Kröger.

Die Berliner Linke tritt 2021 wohl mit einer Landesliste an.

Linkspartei beendet Listenknatsch

Landesliste oder Bezirksliste? Die Frage, wie man zur nächsten Wahl antreten will, wird in der Berliner Linken seit je kontrovers diskutiert. Der Landesvorstand hat jetzt einen Kompromiss vorgeschlagen.

Sündenbock Mietendeckel

Dass der Mietendeckel zur Regulierung des grassierenden Mietenwahnsinns Wohnungsunternehmen ein Dorn im Auge ist, liegt auf der Hand. Seit Beginn haben die Immobilienlobby und deren Vertreter alles getan, um das Einfrieren der Mieten in Berlin zu hintertreiben. Dabei wu...

Auf den Demos des Verschwörungstheoretiker Attila Hildman greift die Berliner Polizei nicht ein, wenn Journalisten bedroht werden. Mehrfach haben Beamte auch die Berichterstattung von

Journalistenverband kritisiert Polizei

Nach mehreren Vorfällen in der jüngeren Vergangenheit, bei der es in Berlin zu Einschränkungen der Pressefreiheit kam, sieht die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union Handlungsbedarf.

Nazi-Schmierereien ohne Ende

Rechte Graffiti in Berlin-Neukölln sind in einigen Fällen mit Namen von engagierten Menschen versehen, die sich gegen Neonazis wehren. Die Betroffenen fühlen sich bedroht. Eine Angstzone wollen sie nicht hinnehmen.

Teilnehmer einer Kundgebung von Verdi und den Beschäftigten von Galeria Karstadt Kaufhof-Warenhäusern protestieren vor der Filiale von Galeria Karstadt Kaufhof im Wedding gegen die Schließung zahlreicher Warenhäuser.

Senat tagte mit Karstadt zu Schließungen

Mehr als die Hälfte der elf Berliner Warenhäuser von Galeria Karstadt Kaufhof steht vor dem Aus. Senatsvertreter verhandelten am Montag unter anderem mit Vermietern der Kaufhäuser.

Dürfen Volksbegehren lediglich konkrete Gesetze oder bloße Appelle zum Inhalt haben?

Initiative kritisiert Sicht des Senats

Das Bündnis »Deutsche Wohnen & Co« kann nicht nachvollziehen, dass ihr Volksbegehren laut Innensenat nicht statthaft sein soll. Das weitere Vorgehen wird debattiert.

Rot-Rot-Grün setzt mit Soforthilfen Standards

Nach Medienberichten ist die Kritik an den unbürokratischen Corona-Soforthilfen des Berliner Senats groß. Doch auch wenn es wenige Betrugsvorfälle gab, war es richtig, dass der Senat in der Krise schnell gehandelt und Mittel ausgezahlt hat.

Hallo wir sind noch da: Raed Saleh und Franziska Giffey am Donnerstag bei ihrem ersten Termin nach Ausbruch der Coronakrise.

Vorwärts zur Kandidatur

Franziska Giffey ist die Hoffnungsträgerin der SPD für die Abgeordnetenhauswahl 2021. Dass die SPD-Bundesfamilienministerin als Spitzenkandidatin in Berlin antritt, gilt vielen als ausgemacht. Der Noch-Regierende Michael Müller kokettiert aber mit seinem Amt.

Hakan Taş geht erfolgreich vor Gericht gegen die AfD vor

Die Berliner AfD-Fraktion hatte zuvor ein Video mit Falschbehauptungen über den Abgeordneten der Linken veröffentlicht. Dieser wehrte sich juristisch - und gewann. Das ist eine ermutigende Nachricht für von rechter Hetze betroffene Menschen.

Kurze Zündschnur

Es ist heftig, was das Pochen auf die Einhaltung der Corona-Vorschriften bei einigen Menschen auslöst. Bei einem Kneipenbesuch in dieser Woche geriet ein Gast einer Kreuzberger Lokalität in Rage, nur weil er von der Wirtin gebeten wurde, auf dem Weg zum Klo eine Maske z...

Flüchtlingsrat fordert bessere Unterbringung

Beengte Verhältnisse, die eine Verbreitung des Virus begünstigen, herrschen auch in Berliner Flüchtlingsunterkünften. Unterstützer fordern einen besseren Schutz der Geflüchteten.

In vielen Blocks am Ostbahnhof sind die Wohnungen eng belegt

Enge und Corona in Friedrichshain

Die Meldung von einem erneuten Massenausbruch beschäftigt Senat und Medien. Im Gegensatz zu den Fällen im Bezirk Neukölln will man davon absehen, ganze Häuser unter Quarantäne zu stellen.

Kampfkandidatur um Linke-Fraktionsspitze

Carola Bluhm und Udo Wolf wollten einen praktisch lautlosen Übergang zu Anne Helm und Carsten Schatz als Nachfolger hinbekommen. Eine neue Kandidatin lässt diesen Traum platzen.

Schulden in Rekordhöhe

Die Sparpolitik der Nuller Jahre ist in Berlin bis heute nicht aufgearbeitet. Durch die Coronakrise drohen neue Engpässe. Doch statt Sparen heißt es diesmal lieber Schulden ohne Ende. Rot-Rot-Grün verfährt somit strikt keynesianistisch.

Gipfelstürmer Udo Wolf tritt ab

Am Dienstag sollen Anne Helm und Carsten Schatz auf Carola Bluhm und Udo Wolf als Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus folgen. Das sorgt für Unmut in Partei und unter einigen Abgeordneten, aber Gegenkandidaturen gibt es bisher nicht.

Geflüchtete werden in Quarantäne-Heim verlegt

Insgesamt 28 Bewohner in einem Asylheim in Berlin-Buch haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Der Ausbruch wird vom Gesundheitsamt mit Verlegungen und häuslicher Quarantäne bekämpft. Der Flüchtlingsrat kritisiert die Unterbringungspolitik.

Ziel muss gute Unterbringung sein

Der Ausbruch des Coronavirus in einer Geflüchteten-Unterkunft in Berlin zeigt, wie gefährlich Gemeinschaftsunterkünfte in Corona-Zeiten sein können. Es wäre besser, die Sammelunterkünfte aufzulösen und eine individuelle Unterbringung zu organisieren.