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Martin Kröger

Martin Kröger

Martin Kröger, Jahrgang 1975, Leiter des Ressorts Berlin/Brandenburg, hat Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin studiert. Themenfelder sind Innen- und Landespolitik in Berlin, er verwendet im "nd" das Kürzel "mkr". 

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Aktuelle Beiträge von Martin Kröger

Ein modernisierter Altbau in Berlin-Mitte

Debatte zum Mietendeckel köchelt weiter

Keine politische Maßnahme des rot-rot-grünen Senats sorgte in diesem Jahr für eine solche Debatte wie die Verkündung des sogenannten Mietendeckels. Auf das Vorhaben gab es zahlreiche Reaktionen.

Matthias Kollatz (SPD)

Haushalt mit Rekordpotenzial

Der Senat hat am Dienstag den Doppelhaushalt für die kommenden Jahre beschlossen. Der Etat kommt ohne neue Kredite aus und ist schuldenbremsenkonform. Das Parlament muss noch zustimmen.

Rot-Rot-Grün kann es noch

Das Regierungsbündnis in Berlin aus SPD, Linkspartei und Grünen hat mit der Verabschiedung des Mietendeckels gezeigt, dass es noch regierungsfähig ist. Es wäre ein Desaster gewesen, wenn der Beschluss nicht zustande gekommen wäre.

Ramona Pop

Senat will Vergabemindestlohn auf 11,90 Euro anheben

Das Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz wird novelliert. Rot-Rot-Grün schlägt dazu eine Reihe von Neuerungen vor. Nach der Zustimmung der Verwaltung muss das Vorhaben noch durchs Parlament.

Kein schnöder Populismus

Nichts weniger als eine innovative, effektive und faire Ausrichtung des Vergabegesetzes hatte Rot-Rot-Grün im Koalitionsvertrag versprochen. Dass das Vorhaben so lange dauert, kann man sicher kritisieren. Aber wenn alles klappt, könnte das Gesetz nach der Sommerpause im...

Justizsenator Dirk Behrendt (Die Grünen)

Unnötiges Kasperle-Theater

Zu spät kommt jeder mal. Dass Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) am Donnerstag zunächst unentschuldigt im Plenum fehlte, bot der Opposition eine Angriffsfläche, die unnötig war. Dass man wegen der Bauarbeiten auf dem Berliner Ring und der A 24 Richtung Norden mehr Fahr...

Justizsenator wird ins Plenum zitiert

Mit einer halben Stunde Verspätung begann am Donnerstag die Aktuelle Stunde des Berliner Parlaments zur Infrastruktur. Der Grund: Der Justizsenator fehlte zunächst unentschuldigt.

Mieten deckeln ist ein guter Plan

Besser spät als nie. Sollten die Mieten in Berlin tatsächlich Anfang 2020 auf fünf Jahre eingefroren werden, wäre das ein richtiger und wichtiger Schritt, um dem Mietenwahnsinn etwas entgegenzusetzen.

Gewobag kauft 517 Wohnungen

Ein landeseigenes Unternehmen erhält den Zuschlag für den Erwerb von zwei Wohnblöcken in Berlin. Mit dem Ankauf der Sozialwohnungen sollen bezahlbare Mieten gewährleistet werden.

Die Berliner Grünen wollen als nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung des Stadtklimas und der Regenwassernutzung mithilfe einer

Auf 1000 Dächern soll es grünen

Um den Ausstoß von klimaschädlichen Gasen zu reduzieren und das Stadtklima erträglich zu halten, legt Rot-Rot-Grün in Berlin zwei neue Förderprogramme auf. In diesem Rahmen soll zur Anpassung an den Klimawandel 1000 Dachflächen begrünt werden.

Mehr Kontrollen, mehr Sicherheit

Die Wirkung von härteren Strafen ist zu Recht umstritten. Aber wie billig Verkehrssünder in Berlin davonkommen, ist dennoch nicht nachvollziehbar. Denn zugeparkte Rad- und Gehwege können für Radfahrer und Fußgänger schnell zu gefährlichen Orten werden. Die Rücksichtslos...

In Berlin fordern die Betroffenen von rechter Gewalt einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung einer Anschlagsserie in Neukölln.

Aufklären, sofort und gründlich

Die politische Wetterlage ändert nichts daran, dass die rechte Terrorserie in Berlin so schnell wie möglich aufgeklärt werden muss. Der Generalbundesanwalt sollte wegen der terroristischen Gefahr die Ermittlungen an sich ziehen. Das würde helfen.

Beton ist nicht alles: Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) will Berlin nicht mit Hochhäusern zupflastern wie die japanische Hauptstadt Tokio.

Big in Japan

Wenn Berlin lebenswert bleiben will, das zeigt das Beispiel Tokio, muss das Stadtgrün erhalten bleiben, die Stadt nach einem guten Masterplan entwickelt und der Öffentliche Personennahverkehr auf lange Sicht mit U-Bahnen ausgebaut werden.

Firma baut neuen Campus in Tempelhof

Das deutsche Tochterunternehmen des japanischen Konzerns NTT errichtet ein Rechenzentrum in Berlin. Die Ansiedlung wäre ein großer Erfolg.

Shakehands mit Mitsubishi

Der wirtschaftliche Aufschwung verliert an Dynamik. Um bei den Zukunftsthemen wie Autonomes Fahren zu punkten, sucht die Berliner Wirtschaft neue Geschäftsverbindungen nach Fernost.

Verwaltung wird Aufbauprojekt

Um die Berliner Verwaltung zukunftsfest zu machen, haben sich der Senat und die Bezirke auf 27 konkrete Maßnahmen verständigt, die mehr Effizienz und Schnelligkeit bringen sollen.

Mietenwahnsinn nur abgemildert

Die Mieten in Berlin steigen nicht mehr so rasant, wie noch 2017. Dennoch gibt es keinen Grund zur Entwarnung. Es zeigt aber, dass es einen Unterschied machen kann, wer regiert.

B-Plan Ostkreuz ist nicht so schnell vergessen

Die Verabschiedung des umstrittenen Bebauungsplan Ostkreuz in Berlin-Lichtenberg hallt in der Linkspartei nach. Auch auf dem Parteitag könnte die Debatte darum, wie die Sozialisten künftig Stadtentwicklungspolitik machen wollen, erneut aufbrechen.