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Martin Kröger

Martin Kröger

Martin Kröger, Jahrgang 1975, Leiter des Ressorts Berlin/Brandenburg, hat Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin studiert. Themenfelder sind Innen- und Landespolitik in Berlin, er verwendet im "nd" das Kürzel "mkr". 

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Aktuelle Beiträge von Martin Kröger

Vattenfall nimmt Anlage in Betrieb

Der schwedische Staatskonzern investiert 100 Millionen Euro in eine moderne Anlage, mit der ein Steinkohle-Kraftwerksblock ersetzt werden soll. Vattenfall will so klimafreundlicher werden.

Dilek Kalayci, Senatorin für Pflege, Gesundheit und Frauen.

Wir brauchen eine Pflege-Debatte

70 Prozent der Menschen haben nach einer aktuellen Erhebung Sorgen, dass sie trotz gesetzlicher Pflegeversicherung ihre Vorsorge im Pflegefall nicht mehr alleine bezahlen können. Was sagen Sie den Berlinerinnen und Berlinern, die das umtreibt? Die Sorgen sind berec...

Fußverkehr soll sicherer werden

Senat beschließt zahlreiche Maßnahmen für Fußgänger, die in einem eigenen Kapitel im Mobilitätsgesetz verankert werden sollen. Auch Verbände wie der FUSS e. V. waren eingebunden.

Das Heizkraftwerk Moabit wird mit Steinkohle betrieben, es soll bis 2025 für die Energieerzeugung mit Biomasse umgerüstet werden.

Steinkohle bis 2030 passé

Berlin kann den Kohleausstieg bis zum Jahr 2030 schaffen. Dazu müssen die drei Steinkohlekraftwerke Vattenfalls vom Netz gehen. Klimaaktivisten sind die Ziele des Senats nicht ambitioniert genug.

Guter Schritt für den Klimaschutz

Die Richtung stimmt. Mit dem Vorhaben, bis 2030 aus der Steinkohle auszusteigen, handeln der Senat und Vattenfall vernünftig. Die Steinkohle-Dreckschleudern des schwedischen Staatskonzerns zählen nämlich zu den größten Klimakillern in der Region. Dass sie perspektivisch...

Gesucht wird eine solche Maschinenpistole MP7.

Waffenverlust sofort aufklären

Der Hersteller der »MP 7« spricht in seiner Produktbeschreibung von einer neuen »Generation von leistungsgesteigerten Maschinenpistolen«, die eine Lücke zwischen »Sturmgewehr und konventioneller Maschinenpistole« schließen würde. Gelobt werden auf der Internetpräsenz de...

Mit einem guten ÖPNV ginge es auch ohne Autos

Nach dem Unfall mit vier Toten in Berlin-Mitte, der durch einen Porsche-Fahrer verursacht wurde, tobt die Debatte über die Verkehrssicherheit in der Stadt. Von einer Verkehrswende weg vom Auto hin zu einer Vision Zero, in der Menschen nicht mehr durch Unfälle verletzt werden, ist die Metropole noch weit entfernt.

Gutachter Joachim Wieland (2.v.l.) am Mittwoch bei der Vorstellung seiner Expertise.

Gutachter: Enteignen ist legitim

Ein neues Gutachten legt dar, dass das Volksbegehren »Deutsche Wohnen & Co enteignen« legitim ist. Das Land Berlin darf ein Gesetz zur Vergesellschaftung von großen Wohnungskonzernen vorlegen.

Voll auf Verfassungslinie

Wenn es nach den bisher bekannten Gutachten geht, ist die Sache entschieden: Sechs Untersuchungen kommen bislang zu dem Schluss, dass das Volksbegehren »Deutsche Wohnen & Co enteignen« rechtmäßig ist. Nur eine Expertise, die im Auftrag des Verbandes Berlin-Brandenbu...

Vier ausgebrannte Autos stehen am 21.04.2017 in Berlin-Neukölln. In der Hauptstadt sind seit Jahresbeginn 151 Autos in Brand gesteckt worden.

Mutmaßlicher Brandstifter ist polizeibekannt

Bei dem nun von der Polizei festgenommenen mutmaßlichen Serienbrandstifter soll es sich um Marcel G. handeln, der vor einigen Jahren als Redner der rechtsextremen »Bärgida«-Aufmärsche in der Hauptstadt aufgetreten ist.

Mehr als Symbolpolitik

Gleich zwei Initiativen des Landes Berlin für den Bundesrat wurden am Dienstag vom rot-rot-grünen Berliner Senat beschlossen - eine zum Aufenthaltsrecht und eine zur Grundsteuer. Bereits im Koalitionsvertrag waren über ein Dutzend Bundesratsinitiativen zwischen SPD, LIN...

Die Berliner Polizei plant den vermehrten Einsatz von Drohnen.

Ausweitung der Überwachung

Das Starten von Drohnen ist bei vielen technikbegeisterten Hobbypiloten beliebt - warum sollte nicht auch die Polizei Berlin die neuen Möglichkeiten, die sogenannte Multicopter bieten, nutzen? Zunächst: Als Privatperson sollte man in Berlin nicht einfach eine ferngesteu...

Mietendeckel-Entwurf ist für alle einsehbar

Für die einen stellt der Mietendeckel das Ende der Sozialen Marktwirtschaft dar, die anderen sehen darin eine längst überfällige Regulierung. Mit der Verbändeanhörung nimmt die Diskussion Fahrt auf.

Gaby Gottwald (LINKE) will sowohl den Mietendeckel als auch die Sozialisierung von Wohnungen.

Rot-Rot-Grün steht zum Mietendeckel

Das Abgeordnetenhaus befasste sich am Donnerstag erstmals mit den Vorschlägen für einen Mietendeckel. Die Versuche der Opposition, die Eindämmung des Mietenwahnsinns abzuwenden, scheiterten.

Parlament macht mit »Lebenslüge« Schluss

Längeres Plenum, mehr Sitzungen sowie erweiterte Ausschüsse. Die Arbeit des bisherigen Teilzeitparlaments wird der Realität angepasst. Auch die Diäten werden ab dem Jahr 2020 erhöht.

Vom Sorgenkind zum Faktor

Fast 50 000 neue Jobs entstanden im Jahr 2018 in Berlin. Von einer Rezession scheint die Wirtschaft der Hauptstadt weit entfernt zu sein, aber es gibt erste Anzeichen für eine Abschwächung der Dynamik.

Berlin von Oben

Linksfraktion fordert schärferen Klimaschutz

Die Fraktion der Linkspartei im Abgeordnetenhaus reagiert auf die Fridays-for-Future-Bewegung und den Klimawandel. Noch in dieser Legislaturperiode soll Rot-Rot-Grün neue Klimaschutzziele formulieren.

Mietenwahnsinn ist das Problem

In der Hauptstadt schlagen die Wellen hoch. Der Grund: R2G will den Mietendeckel schärfer auslegen bisher bekannt. Mit der Realität des Mietenwahnsinns hat die künstliche Erregung allerdings nichts zu tun.

So schick soll das künftige Berliner Flussbad im Spreekanal später einmal aussehen, die Realisierung des Projekts dürfte sich allerdings noch einige Jahre hinziehen.

Stadt, Strand, Fluss

Schwimmen in der Spree - diesen Traum will der Verein Flussbad Berlin wahr werden lassen. Das wegweisende Projekt ist sehr ambitioniert. Ob die Wasserqualität verbessert werden kann, ist fraglich.

Konzern soll Dachverband verlassen

Die Initiative »Deutsche Wohnen & Co enteignen« fordert, dass die Deutsche Wohnen aus dem Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen ausgeschlossen wird.