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Martin Kröger

Martin Kröger

Martin Kröger, Jahrgang 1975, Leiter des Ressorts Berlin/Brandenburg, hat Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin studiert. Themenfelder sind Innen- und Landespolitik in Berlin, er verwendet im "nd" das Kürzel "mkr". 

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Aktuelle Beiträge von Martin Kröger

Bausenatorin Katrin Lompscher (Die Linke)

Eckpunkte für Mietendeckel bis zum Sommer

Ab sofort ist es keine Frage mehr, ob der Mietendeckel in Berlin kommt, sondern wie er ausgestaltet sein wird. Am Dienstag verständigte sich Rot-Rot-Grün auf ein gemeinsames Vorgehen.

Bleibt Raed Saleh alleiniger Vorsitzender?

An diesem Dienstag wollen die Sozialdemokraten ihre neue Fraktionsspitze wählen. Einziger Kandidat ist bislang der Amtsinhaber Raed Saleh. Bekommt er eine weibliche Co-Vorsitzende?

Auf jede Miete passt ein Deckel

Bauen, kaufen, enteignen und deckeln - Rot-Rot-Grün in Berlin ringt um die richtige Strategie in der Wohnungspolitik. Dass gehandelt werden muss, ist zwischen SPD, Linkspartei und Grünen aber unstrittig.

Zum Vorbild verdammt

Ein Perspektivwechsel schadet nie. Auf der Fraktionsklausur der LINKEN in Rheinsberg wurden beim Thema europäische Metropolen als Orte fortschrittlicher Politik zahlreiche Videoschnipsel aus anderen Städten eingespielt. Schnell wird klar: Politiker aus ganz Europa schau...

Linksfraktion will Ankaufsfonds aufstocken

Ein großes Hemmnis für den Wohnungsbau sind die teuren Grundstücke. Das Problem will die Linksfraktion durch eine Rekommunalisierung von Liegenschaften angehen. Das ist Thema der Klausur.

Eingang zum RAW-Gelände in Friedrichshain

Mit Dialog zum Bauen

Nach über einem Jahr Gesprächen zwischen Investoren, Anwohnern und Politikern zeichnet sich ein Entwicklungsplan für das RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain ab. Bis gebaut wird, dürfte es aber noch dauern.

Bewohner und Anwohner der Dieffenbachstraße 29 demonstrieren gegen Immobilienspekulation. Das Gebäude wurde Anfang Januar verkauft. Aufgrund der Höhe des Kaufpreises vermuten die Mieter nun, dass der Eigentümer eine grundlegende Modernisierung des Hauses plant, um die Wohnungen deutlich teurer vermieten zu können.

Hammer Mietendeckel

Wer ist nun zuständig beim Mietendeckel der Bund oder die Länder? Die Juristen streiten sich, doch Rot-Rot-Grün nimmt sich Zeit für die Klärung. Dabei braucht Berlin den Mietendeckel. Besser heute als morgen.

Gutachten: Enteignen ist machbar

Der »Spiegel berichtet über eine unveröffentlichte juristische Expertise. Demnach ist eine Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen möglich. LINKE und Initiatoren fühlen sich bestätigt.

Druckmittel für Rot-Rot-Grün

Irgendwann in diesen Tagen will sich Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) mit den Managern des Immobilienkonzerns Deutsche Wohnen treffen. Wann genau die Zusammenkunft stattfinden soll, hatte der Senatschef in der vergangenen Woche offengelassen. Doch ...

Ver.di fordert Tarifübernahme

Durch den jüngsten Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst sollen auch die Gehälter bei den freien Trägern verbessert werden. Der Senat will darauf achten, dass die Lohnerhöhungen auch ankommen.

So viele Autos sind es in Berlin noch nicht. Zum Glück.

Verkehrswende sofort

Wer eine Verkehrswende ankündigt, muss sie auch umsetzen. Die Neuverteilung des öffentlichen Straßenraums in Berlin geht zu langsam voran. Mehr als einige wenige Radwege sollten doch möglich sein.

Die Abgeordnete Ines Schmidt (LINKE) brachte die Forderung nach einem Paritätsgesetz ein.

Rot-Rot-Grün plant Paritätsgesetz

Zum Internationalen Frauentag am 8. März sendet die Koalition aus SPD, LINKE und Grünen in Berlin ein weiteres starkes Signal zur Stärkung der Rechte von Frauen.

Mit der Übernahme des Stromnetzes durch Berlin soll die Energiewende vorangetrieben werden.

Stromnetzübertragung wird begrüßt

Die Reaktionen auf die Vergabeentscheidung beim Stromnetz fallen unterschiedlich aus: Initiativen und die Senatskoalition begrüßen den Schritt, die Opposition sieht dagegen einen »Fehlkauf«.

Aufgrund eines Stromausfalls im Stadtteil Köpenick waren 31.000 Haushalte und 2000 Gewerbebetrieben Mitte Februar ohne Strom.

Her mit den Energienetzen

Dass ausgerechnet am Tag der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung für das Stromnetz am Alexanderplatz die Lichter ausgehen, könnte symbolischer kaum sein. Auch das Rote Rathaus war vom Stromausfall betroffen, hieß es. Nach dem Blackout in Köpenick war nun also das Zentru...

Rot-Rot-Grün kann mehr

Natürlich sind Umfragen nur Momentaufnahmen. Aber wie stabil die Zustimmung zu Rot-Rot-Grün in den Befragungen seit vielen Monaten ist, und wie schwach zugleich der 2016 einst so gefürchtete rechte Block von CDU, FDP und der extrem rechten AfD dasteht, kann man einer be...

Ramona Pop, Michael Müller und Klaus Lederer (v.l.) halten ihr Bergfest fotografisch fest.

Vorwärts mit guter Laune

Dicke Bretter bohrt das Mitte-links-Bündnis nach eigener Aussage. Investitionen konnten gesteigert und Schulden getilgt werden. Außerdem wurde Berlin in den vergangenen zwei Jahren sozialer.

Stromnetz soll Berliner werden

Die Vergabestelle hat der landeseigenen Berlin Energie den Zuschlag für die Konzession des Stromnetzes in Berlin zugesprochen. Der bisherige Betreiber Vattenfall hat das Nachsehen.

Londons Vizebürgermeister Rajesh Agrawal mit Berlins Vizesenatschefin Ramona Pop

Klare Botschaft gegen den Brexit

Eine Städtepartnerschaft verbindet Berlin und London bereits seit dem Jahr 2000. Am Montag verpflichtenden sich die beiden Stadtregierungen dazu, auch wirtschaftlich enger zu kooperieren.

Den Koalitionsvertrag fanden Klaus Lederer, Michael Müller und Ramona Pop gut, bei der Umsetzung hapert es noch.

Rot-rot-grünes Bergfest

Mit fast zwei Drittel Zustimmung steht Rot-Rot-Grün in Berlin in Umfragen stabil da - trotz der Unzufriedenheit mit der Arbeit des Senats. Für die zweite Hälfte der Legislatur hat sich das Bündnis vorgenommen, den Politikwechsel umzusetzen.

Matthias Kollatz

Zwiegespaltener Arbeitgeber

Als Finanzsenator in Berlin ist Matthias Kollatz kein Knauserer. Als Verhandlungsführer der Länder muss dennoch hart mit ihm gerungen werden, wie viel an den öffentlichen Dienst verteilt werden soll.