Redaktionsübersicht

Andreas Fritsche

Ressort: Berlin/Brandenburg
Andreas Fritsche

Andreas Fritsche, Jahrgang 1972, Redakteur im Ressort Berlin-Brandenburg, hat Germanistik, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Journalistik von 1993 bis 1997 an der Universität Leipzig studiert, danach ein Jahr lang das nd ausgetragen und seit Ende 1998 beim "nd" angestellt.  

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Aktuelle Beiträge von Andreas Fritsche

Kitas, Schulen, Spielplätze und noch viel mehr braucht eine familienfreundliche Kommune.

Kinderfreundliche Kommunen

Finsterwalde, Prenzlau und Neutrebbin erhielten am Freitag Geldpreise. Doch gewonnen haben alle 22 Wettbewerbsteilnehmer - weil sie die Kommunen familienfreundlicher machen.

In einem Dorfladen in Brandenburg: Für Lebensmittel muss Geld ausgegeben werden.

Ein Haushaltsbuch für die Statistik

Noch bis Mitte September können sich Berliner und Brandenburger für eine bundesweit erhobene Statistik melden. Teilnehmer erhalten eine Prämie von 100 Euro.

»Schnauze voll«, heißt es bei Kundgebungen von »Zukunft Heimat«. Bei der Kundgebung in Berlin wird dieses Motto abgewandelt.

»Rassismus ist kein Hobby«

Privat ereifert er sich über die Asylpolitik und kriminelle Ausländer, beruflich arbeitet Christoph Berndt gut mit Menschen als aller Welt zusammen. Seine Kollegen können das schwer erklären.

Die Fahne der LINKEN

Eine Spaltung wäre fatal

Die LINKE muss zusammenhalten. Anders geht es nicht mehr. Das zeigt sich, wenn in Brandenburg/Havel gegen AfD-Chef Jörg Meuthen protestiert wird oder in Berlin gegen Christoph Berndt, den Vorsitzenden des Vereins »Zukunft Heimat«. Dass die deutsche Wirtschaft hofft...

Armee hat Schäden nicht bezahlt

Drei Jahre nachdem ein Konvoi mit Schützenpanzern der Bundeswehr auf Straßen im Havelland eine Spur der Verwüstung hinterließ, sind die Reparaturen noch immer nicht restlos erledigt und bezahlt.

Trostpreis für Da-Vinci-Campus

Einen der hoch dotierten Schulpreise hat der nominierte Leonardo-da- Vinci-Campus am Montag nicht erhalten, aber eine mit 5000 Euro verbundene Anerkennung.

Ruine des Restaurants »Minsk« am Hang des Brauhausbergs, dahinter die alte SED-Bezirksleitung

Appetit aufs Restaurant »Minsk«

Ein Grundstücksverkauf am Potsdamer Brauhausberg soll das Schwimmbad »Blu« teilweise refinanzieren. Doch das heißt nicht zwangsläufig, dass das Restaurant »Minsk« abgerissen werden muss.

Ein Graffito an der Fassade des Jugendtreffs »Clubmitte« auf dem »freiLand«-Gelände

Jugend soll ihr »freiLand« behalten

Das linksalternative Jugendkulturzentrum freiLand Potsdam zählt jährlich 90.000 Besucher. Die Kommunalpolitik könnte sich nicht erlauben, es sterben zu lassen. Das hat sie auch nicht vor.

freiLand erforderlich

In Potsdam tobt seit Jahren der Kampf um öffentliche Räume. Das »freiLand« darf nciht Opfer dessen werden, fordert Andreas Fritsche. Der Stadt der preußischen Schlösser und Gärten würde etwas sehr Wichtiges fehlen.

Hat sich bewährt: Schulkrankenschwester Annegret Altmann spricht mit der elfjährigen Leni Klame.

Die Lehrer sollen unterrichten

Angesichts des Lehrermangels sollten sich die ausgebildeten Lehrer aufs Unterrichten konzentrieren. Um Verwaltungsaufgaben könnten sich andere kümmern.

Die niedrige Beteiligung ist bei Landratswahlen in Brandenburg ein chronisches Problem.

Es ist Landratswahl und kaum einer geht hin

Zwei Landräte und zwei Bürgermeister für die CDU und außerdem eine linke und eine parteilose Bürgermeisterin - das ist das Ergebnis des Wahlsonntags in Brandenburg.

Im Von-Saldern-Gymnasium wird der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen nicht allein sprechen...

Rechtspopulismus am Beispiel AfD

Was der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen am 9. Mai im Von-Saldern-Gymnasium in Brandenburg/Havel sagt, wird nicht unwidersprochen bleiben. Denn mehrere Schüler sind empört über die Einladung des Politikers.

Schule der Demokratie

Die Lehrer des Von-Saldern-Gymnasiums in Brandenburg an der Havel dürfen stolz sein auf die kleine Gruppe von Schülern, die nachts rund um die Bildungsstätte Plakate angebracht und Flugblätter ausgelegt haben und die Zeitungen und das Fernsehen angesprochen haben - das ...

Ex-V-Mann »Piatto« (l.) sagte im Münchner NSU-Prozess aus.

»Piatto« war eine dürftige Quelle

Ohne den Spitzel Carsten Szczepanski alias »Piatto« hätte der Verfassungsschutz in Brandenburg dumm dagestanden. Aber eigentlich berichtete er kaum Interessantes, hieß es am Freitag im NSU-Ausschuss des Landtags.

René Wilke am 18. März bei der Wahlparty im Rathaus von Frankfurt (Oder)

Tatendrang und ein bisschen Angst

Als künftiger Oberbürgermeister muss sich René Wilke warm anziehen. Denn in der Marienkirche ist es kalt und die Finanznot der Stadt Frankfurt (Oder) ist groß.

Steffen Kubitzki spricht am 1. Mai bei einer AfD-Kundgebung an der Oberkirche in Cottbus.

Alternative für Deutsch

Steffen Kubitzki von der Alternative für Deutschland hat im Landratswahlkampf seine mangelnde Eignung unter Beweis gestellt. Trotzdem könnte er am 6. Mai die Stichwahl gewinnen - zumindest theoretisch.

Steffen Kubitzki

Schlechte Alternative

Es wäre generell schlimm, wenn die AfD eine Landratswahl gewinnen würde. Gelänge es ihr am Sonntag in Spree-Neiße, wäre das besonders schlimm. Denn ihr Kandidat vermittelt nicht den Eindruck, der Aufgabe gewachsen zu sein. Wenn der Staat so einfach aufgebaut wäre, ...

Nostalgiefahrt mit einem Ferkeltaxi VT 95 auf der Heidekrautbahn

Höchste Eisenbahn in Wilhelmsruh

Anfang 2021 läuft das Baurecht für den Bahnhof Wilhelmsruh ab. Deshalb fordert der Landkreis Oberhavel die zügige Wiederinbetriebnahme der Stammstrecke der Heidekrautbahn, die lange geplant ist.