Redaktionsübersicht

Andreas Fritsche

Andreas Fritsche

Andreas Fritsche, Jahrgang 1972, Redakteur im Ressort Berlin-Brandenburg, hat Germanistik, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Journalistik von 1993 bis 1997 an der Universität Leipzig studiert, danach ein Jahr lang das nd ausgetragen und seit Ende 1998 beim "nd" angestellt.  

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Aktuelle Beiträge von Andreas Fritsche

Sitzung mit Günter Schabowski (hinten mit Zeitung), der von 1978 bis 1985 ND-Chefredakteur war.

Als ein Druckfehler Sabotage sein konnte

In der DDR konnten Druckfehler in der Tageszeitung eine politische Dimension haben. Die SED ließ in solchen Fällen das Ministerium für Staatssicherheit ermitteln. Auch das »Neue Deutschland« wurde überwacht.

Daniel Freiherr von Lützow (AfD) im Plenarsaal des Landtags

Der wilde Jäger von der AfD

Der Landtag hat die AfD-Abgeordneten Andreas Galau und Steffen Kubitzki ins Präsidium gewählt. Doch Daniel Freiherr von Lützow wurde und wird abgelehnt.

Mit einer aufs Hundertstel genauen Zeit gehen die Rennpferde Itobo (l.) und Laccario (Mitte) am Ende durchs Ziel.

Gemeinde setzt aufs richtige Pferd

Die Saison neigt sich dem Ende zu. Einen Renntag gibt es noch am 13. Oktober. Bürgermeister Karsten Knobbe (LINKE) überreichte das letzte Mal den Preis der Gemeinden Hoppegarten und Iffezheim.

Figurengruppe eines Denkmals auf dem Gelände der 1961
eingeweihten Gedenkstätte Sachsenhausen

Morden mit Profit

Die Verbrechen in den Konzentrationslagern Oranienburg und Sachsenhausen waren nicht zu übersehen, auch wenn die Bevölkerung sich nach der Befreiung der Häftlinge ahnungslos gab. Industrie und Gewerbe machten mit und verdienten gut daran.

Ein Wolf im Wildpark Schorfheide

Der Wolf ist zum Abschuss vorgesehen

Der Bestand der bislang streng geschützten Wölfe entwickelt sich positiv. Bei einem guten Erhaltungszustand sind auch Maßnahmen zur Reduzierung denkbar.

Eine bewaffnete Familie

Das Land Brandenburg braucht dringend Nachwuchs für die Polizei. An der Hochschule in Oranienburg lernen und studieren jetzt so viele Anwärter wie noch nie.

Block »Emil« geht vom Netz

Im Kohlekraftwerk Jänschwalde befinden sich nun die Blöcke E und F in Sicherheitsreserve. Mitarbeiter hielten eine Mahnwache ab.

Improvisierte Minoltankstelle vor dem Seehotel Zeuthen

Ein Minoler - wie stolz das klingt

Vor 70 Jahren wurde die Deutsche Kraftstoff- und Mineralölzentrale mit Sitz in Potsdam gegründet. Schon damals stand der Markenname Minol auf Tanksäulen, Tanklagern und Tanklastern.

Steinmeier mischt sich gerne unters Volk, hier ist er in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs.

Glück auf, der Steiger kommt ...

Ein sehenswerter rbb-Film, der am 3. Oktober gesendet wird, beschreibt die Probleme in abgehängten Orten Deutschlands. Der Bundespräsident weiß keine Lösung.

Der afghanische Maurerlehrling Taher Qasumi setzt die Lagermauer von Sachsenhausen instand.

Eine Lehre in Sachsenhausen

120 Euro bezahlen Lehrlinge aus Bremen freiwillig aus eigener Tasche, um in Sachsenhausen zu arbeiten und etwas über die Geschichte des Ortes zu lernen.

Die Kennzeichnungspflicht gibt es nicht nur in Brandenburg.

Namensschild bei Polizei darf Pflicht bleiben

Das Bundesverwaltungsgericht hat eine Kennzeichnungspflicht für Polizisten als rechtmäßig eingestuft und Klagen der Gewerkschaft der Polizei abgewiesen. Das ist aber noch nicht das Ende der Geschichte.

Oma Erna telefoniert gern mit der Rufbuszentrale

Auf 168 000 Einwohner kommen im Landkreis Teltow-Fläming 147 000 Autos. Doch in Zeiten des Klimawandels und einer älter werdenden Bevölkerung werden Rufbusse auf dem Lande immer wichtiger.

Die LINKE – im Bild ihre Verhandlungsgruppe – wurde von der SPD nach zehn Jahren sitzen gelassen.

Koalitionspoker bis zuletzt

Dass die Koalitionsverhandlungen von SPD, CDU und Grüne in Brandenburg erfolgreich verlaufen, ist sehr wahrscheinlich, aber nicht garantiert.

Michael Stübgen (CDU), Woidke (SPD), Nonnemacher (Grüne, v.l.)

Sicherheitsdenken statt Solidarität

Die Grünen in Brandenburg rechtfertigen eine Koalition mit der CDU mit dem Argument, die Sondierungsergebnisse mit der Linkspartei seien fast identisch. Das stimmt auch.

Gefährliche Reise nach Kenia

Die Grünen würden in Brandenburg lieber mit der Linkspartei regieren, steuern nun aber auf eine Koalition mit CDU und SPD zu. Am Sonnabend machte ein Kleiner Parteitag der Partei den Weg frei für die Koalitionsverhandlungen.

Déjà-vu bei den Grünen

Das Eingeständnis, dass man Koalitionspartnern Zugeständnisse machen muss, die Überlegung, dass man doch lieber in der Regierung wenigstens ein bisschen was erreicht als in der Opposition gar nichts, das Schönreden erzielter Übereinkünfte speziell zur Braunkohle, zum Te...