Redaktionsübersicht

Uwe Sattler

Uwe Sattler
Uwe Sattler, Jahrgang 1960, nd-Redaktionsleitung. Studium der Internationalen
Beziehungen, danach Redakteur der Tageszeitung “Junge Welt”, Korrespondententätigkeit in Paris und Brüssel. Pressearbeit für die Europäische Kommission und für den Europaabgeordneten André Brie. Rückkehr zur “jW”, im Jahr 2006 Wechsel ins nd-Auslandsressort. Seit 2012 für das Redaktionsmanagement zuständig und dem Thema Europa noch immer verbunden.

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Aktuelle Beiträge von Uwe Sattler

Jagen, sammeln, spalten

Da sind die Etablierten von der LINKEN und die Newcomer von DiEM25, außerdem gibt es noch die Zerstrittenen von der Partei der Europäischen Linken und die Unentschlossenen rund um »Aufstehen«. Der nd-Überblick zur Europawahl.

Viel Raum für Neues: das EU-Parlament

Der Sound der Papiere

Wie klingt Papier? Offenbar ganz gut. Zumindest, wenn es sich um die Strategie der LINKEN für die Europawahl 2019 handelt. Die habe »einen neuen Sound«, wird im Berliner Karl-Liebknecht-Haus und auch in der Linksfraktion im Bundestag erzählt. Der Tenor sei »realistisch ...

Fördern und Fordern

In den vergangenen Jahren hat sich die Redaktion des »neuen deutschland« deutlich verjüngt. Lag der Altersdurchschnitt vor zehn Jahren noch bei etwa 45 Jahren, war er im vergangenen Jahr auf circa 40 Jahre gesunken.

Kick-off für Europa

Läuft es nach Plan, soll an diesem Montag die erste »Skizze« für das Europawahlprogramm der LINKEN vorliegen. Özlem Alev Demirel und Martin Schirdewan sollten nach Ansicht der Parteispitzen die Wahlliste anführen.

Auf Spitzenschuhen unter Wasser

Kann man »Das Boot« tanzen? Jenen Filmklassiker aus dem Jahr 1981, für den sich Regisseur Wolfgang Petersen als Vorlage des gleichnamigen Romans von Lothar-Günther Buchheim bediente? Der den Alltag an Bord eines U-Boots der deutschen Wehrmacht ebenso schilderte wie den ...

»Die Opfer jeder deutschen Wahl sind Flüchtlinge«

Weil der Europäische Rat sich mit einem Vorschlag des EU-Parlaments für eine humanere EU-Flüchtlingspolitik nicht befassen will und sich vor Europas Rechten wegduckt, überlegen die Parlamentarier nun andere Vorhaben zu blockieren.

Junckers Abgesang

Verbitterung war spürbar bei der Abschiedsrede des EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker. Er ist gescheitert an einer angeblichen Gemeinschaft egoistischer Regierungen.

Neuaufguss von Germany first

Macron muss weiter warten. Fast ein Jahr ist es her, dass der französische Präsident seine Reformvorschläge für die EU vorlegte. Ein gemeinsamer - steuerfinanzierter - Geldtopf für die Euro-Währungszone war darin ebenso vorgesehen wie eine zentralisierte Wirtschaftspoli...

»Die Linke ist in der Defensive«

Am 26. Mai 2019 findet die nächste Europawahl statt. Die LINKE sollte Europa nicht den Nationalisten überlassen. Zusammen hält die GUE/NGL, dass Europa eine friedliche und soziale Union werden muss.

Abschied auf Raten

Die Briten sind ein störrisches Volk. Zwei Jahre ist es inzwischen her, dass die Inselbewohner mit ihrem mehrheitlichen »leave« den Austritt aus der 28-er Gemeinschaft einleiteten. Und noch immer ist eine - knappe - Mehrheit für ein Ende der EU-Mitgliedschaft, wie jetzt...

TTIP durch die Hintertür

EU-Kommissionschef Juncker gefiel sich nach seinen Gesprächen mit US-Präsident Trump im Gestus des Helden. Zwar hat der Brüsseler Emissär die gefürchteten Sonderabgaben auf europäische Autoexporte in die USA (offenbar) abgewendet und Gespräche über den Abbau von Zöllen ...

Chaos in London - und in Brüssel

Die Rücktritte in der britischen Regierung kamen keineswegs so überraschend, wie es sich in zahlreichen Kommentaren liest. Hat doch Labour-Parteichef Jeremy Corbyn mit seiner Einschätzung, dass Theresa May mit ihrem ständigen Hü und Hott den Austrittsprozess ins Chaos g...

Alte Kamellen, neue Bündnisse

Der Ausstieg der französischen Parti de Gauche aus dem Bündnis der europäischen Linksparteien wird Konsequenzen für die Europawahlen 2019 haben.

And the winner is - Gent

Insgesamt 19 EU-Städte haben sich um die Auszeichnung »fairste Stadt Europas« beworben. Abgeräumt hat am Mittwoch die belgische Fair-Trade-Kommune Gent.

»Russland gehört zu Europa«

»Europa und Russland, gegeneinander oder miteinander?« - unter dieser Fragestellung stand die Debatte beim Pressefest des »nd« am 2. Juni. Wir dokumentieren Auszüge aus der Diskussion.

»Es geht nicht um eine Wirtshausschlägerei«

Der Handelsstreit eskaliert weiter. An diesem Freitag sind Gegenstrafzölle der Europäischen Union gegen die US-Abschottungspolitik in Kraft getreten. Die am meisten Geschädigten werden Arbeitnehmer und Konsumenten sein.