Redaktionsübersicht

Uwe Sattler

Uwe Sattler
Uwe Sattler, Jahrgang 1960, nd-Redaktionsleitung. Studium der Internationalen
Beziehungen, danach Redakteur der Tageszeitung “Junge Welt”, Korrespondententätigkeit in Paris und Brüssel. Pressearbeit für die Europäische Kommission und für den Europaabgeordneten André Brie. Rückkehr zur “jW”, im Jahr 2006 Wechsel ins nd-Auslandsressort. Seit 2012 für das Redaktionsmanagement zuständig und dem Thema Europa noch immer verbunden.

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Aktuelle Beiträge von Uwe Sattler

Europäische Selbstüberschätzung

Manfred Weber ist immer für eine Überraschung gut. Der Spitzenkandidat der europäischen Konservativen zur EU-Wahl möchte in Brüssel Kommissionspräsident werden - was laut Umfragewerten für die »Europäische Volkspartei« möglich scheint. Zumindest hat Weber schon vorgeleg...

Ein verzogenes Sorgenkind

Vor den Europawahlen erscheinen zwei Bücher, die zeigen, wie die EU rehabilitiert werden könnte. Dabei diagnostizieren sie der Union schweres Siechtum.

Klarheit mit Eintrübungen

Das Positive zuerst: Die LINKE wird mit einem klar konstruktiven Programm in den Europawahlkampf ziehen. Dabei ist das 50 Seiten starke Dokument alles andere als unkritisch. Forderungen nach sozialer Sicherheit, nach Klimaschutz oder Abrüstung fehlen darin ebenso wenig ...

Linke kann sich Spaltung nicht erlauben

Die Linkspartei geht mit dem Europaabgeordneten Martin Schirdewan und der früheren NRW-Landeschefin Özlem Demirel als Spitzenkandidaten in die Europawahl. nd-Redakteur Uwe Sattler bat letztere zum Gespräch.

»Ich habe gelernt, wütend zu sein«

»Die EU muss das Leben der Menschen verbessern, statt ihnen zu schaden«, sagt Gabi Zimmer, die scheidende Chefin der Linksfraktion im Europaparlament. Ein Porträt der 63-Jährigen anlässlich des Europa-Parteitags der LINKEN in Bonn.

Linke Player auf europäischer Bühne

Programmatisch gibt es zahlreiche Überschneidungen zwischen Linkskräften zum Thema Europa. An der Rolle der LINKEN als Platzhirsch bei der EU-Wahl in Deutschland wird dies nichts ändern.

»Wir brauchen kein plattes EU-Bashing«

Wulf Gallert ist Vizepräsident des Landtags von Sachsen-Anhalt. Im nd-Interview spricht er über das Europawahlprogramm seiner Partei die LINKE und Erwartungen der linken Wählerschaft.

»Die Vielfalt ist wunderschön kompliziert«

Sie sind auf dem LINKE-Wahlvorschlag zum Europaparteitag im kommenden Februar die Nummer eins. Was hat sich für Sie nach der Nominierung geändert? Ich arbeite immer noch genau so viel wie vorher und habe immer noch genau so wenig Zeit für mein Privatleben wie zuvor...

Die Stunde der Linken

Emmanuel Macron ist mit seinen großen Plänen zur Erneuerung der EU gescheitert. Dass der Europagipfel am Freitagabend nur eine Minimalvariante seiner Reform - ausgerechnet eine, die bei den Beihilfen für schwächelnde Staaten knausert - angenommen hat, war absehbar. Wer ...

Jagen, sammeln, spalten

Da sind die Etablierten von der LINKEN und die Newcomer von DiEM25, außerdem gibt es noch die Zerstrittenen von der Partei der Europäischen Linken und die Unentschlossenen rund um »Aufstehen«. Der nd-Überblick zur Europawahl.

Der Sound der Papiere

Wie klingt Papier? Offenbar ganz gut. Zumindest, wenn es sich um die Strategie der LINKEN für die Europawahl 2019 handelt. Die habe »einen neuen Sound«, wird im Berliner Karl-Liebknecht-Haus und auch in der Linksfraktion im Bundestag erzählt. Der Tenor sei »realistisch ...