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Redaktionsübersicht

Uwe Sattler

Uwe Sattler
Uwe Sattler, Jahrgang 1960, nd-Redaktionsleitung. Studium der Internationalen
Beziehungen, danach Redakteur der Tageszeitung “Junge Welt”, Korrespondententätigkeit in Paris und Brüssel. Pressearbeit für die Europäische Kommission und für den Europaabgeordneten André Brie. Rückkehr zur “jW”, im Jahr 2006 Wechsel ins nd-Auslandsressort. Seit 2012 für das Redaktionsmanagement zuständig und dem Thema Europa noch immer verbunden.

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Aktuelle Beiträge von Uwe Sattler

Kaltgestellt

Die EU-Chefin führt eine Koalition der Unwilligen, meint Uwe Sattler

Alexej Nawalny (M) posiert für ein Selfie im Bus auf dem Weg zum Flughafen Omsk. Auf dem Flug fiel der Oppositionspolitiker ins Koma.

»Wir leben mit dem Narrativ vom Gegner«

Die mutmaßliche Vergiftung von Alexej Nawalny belastet das Verhältnis Berlins zu Moskau. Die Krise in Belarus sorgt für weiteren Zündstoff. Kerstin Kaiser über den Fall Nawalny, die Krise in Belarus und das deutsch-russische Verhältnis.

In einer kurzfristig angesetzten Videokonferenz berieten die Staats- und Regierungschefs der EU über den Umgang mit der politischen Krise in Belarus

Von Rechten und Werten

Die EU will die demokratischen Grundrechte, die in den Gründungsverträgen und der Grundrechtecharta festgeschrieben sind, verteidigen. Nicht in Ungarn oder Polen, sondern in Belarus. Mit diesen Fixpunkten gibt es aber zwei gravierende Probleme.

Erkaufte Solidarität

Beim Geld fängt die Freundschaft an. Zumindest auf dem in der Nacht zu Dienstag beendeten EU-Gipfel. Die Hilfen für die Staaten im EU-Süden und von Corona gebeutelten Regionen waren nur möglich, weil nach dem Prinzip »Gibst du mir, geb’ ich dir« verhandelt wurde.

Grüne Landschaften

Kommunalwahlen sind keine Entscheidungen über Präsidenten. Was prinzipiell stimmt, gilt für Frankreichs Regionalwahl nicht. Denn was bereits als »Grüne Welle« bezeichnet wird, bringt die politische Landschaft der Grande Nation gründlich durcheinander. Und deren Staatsob...

Kein Neustart nach der Krise

Am 20. Juni fand die schon traditionelle Europarunde mit fünf EU-Abgeordneten der Linkspartei statt. Die Debatte stand unter der Frage: »Deutsche EU-Ratspräsidentschaft – alles weiter wie gehabt?« Wir dokumentieren Auszüge aus der Diskussion.

»Boris Johnson spielt mit der Angst«

Boris Johnson will bei den EU-Austrittsverhandlungen Rosinenpickerei betreiben, sagt die Grünen-EU-Parlamentarierin Anna Cavazzini. Doch beim Thema Klimaschutz könnte die Vereinbarung zwischen EU und Großbritannien Vorbild sein.

Vorstoß scharf rechts

Die Rechtsaußenparteien im Europaparlament versuchen zunehmend, die EU-Volksvertretung auf ihren Kurs zu bringen. Jetzt soll »die Antifa« auf die EU-Terrorliste gesetzt werden.

»Europa ist veränderbar«

Das Coronavirus treibt auch die Europäische Linke (EL) um. Weil in der Krise vielfach wieder von nötiger Solidarität die Rede ist, sieht EL-Präsident Heinz Bierbaum darin eine Chance, die Gesellschaft positiv zu verändern.

»Von Solidarität müssen alle profitieren«

»Ich glaube schon, dass es Solidarität gibt.« Der Europapolitiker Helmut Scholz über den Schuman-Plan, das Manifest von Ventotene und die Zukunft der Europäischen Union.

Ein Vorstoß ins Leere

Der Europäische Rat, das Gremium der Regierungen der EU-Staaten, blockiert seit Jahr und Tag alle Initiativen der Kommission für eine gerechte Migrationspolitik - und Corona verschlimmert die Situation noch.

»Solidarität ist das Gebot der Stunde«

In der Coronakrise braucht es politisches, entschlossenes und vor allem europäisches Handeln, meint der Linksfraktionschef Martin Schirdewan. Die Krisenpolitik der Europäischen Union hält er für verfehlt.