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Redaktionsübersicht

Uwe Sattler

Uwe Sattler
Uwe Sattler, Jahrgang 1960, nd-Redaktionsleitung. Studium der Internationalen
Beziehungen, danach Redakteur der Tageszeitung “Junge Welt”, Korrespondententätigkeit in Paris und Brüssel. Pressearbeit für die Europäische Kommission und für den Europaabgeordneten André Brie. Rückkehr zur “jW”, im Jahr 2006 Wechsel ins nd-Auslandsressort. Seit 2012 für das Redaktionsmanagement zuständig und dem Thema Europa noch immer verbunden.

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Aktuelle Beiträge von Uwe Sattler

Heinz Bierbaum wurde auf dem 6. Kongress der Partei der Europäischen Linken (EL) im Dezember 2019 als deren Präsident gewählt. Die EL ist eine politische Partei auf europäischer Ebene, die 2004 gegründet wurde. Zu den über drei Dutzend Mitglieds- und Beobachterparteien gehören sozialistische, kommunistische, rot-grüne und andere demokratische Gruppierungen. Der Wirtschaftsprofessor Heinz Bierbaum ist zugleich Mitglied des Vorstandes der Partei Die Linke und Vorsitzender der Internationalen Kommission beim Parteivorstand.

»Europa ist veränderbar«

Das Coronavirus treibt auch die Europäische Linke (EL) um. Weil in der Krise vielfach wieder von nötiger Solidarität die Rede ist, sieht EL-Präsident Heinz Bierbaum darin eine Chance, die Gesellschaft positiv zu verändern.

1951, nach der Unterzeichnung des Vertrags über die Europäische Gemeinschaft: Unter anderem Robert Schuman mit dem Dokument (Frankreich), rechts daneben Bundeskanzler Konrad Adenauer.

»Von Solidarität müssen alle profitieren«

»Ich glaube schon, dass es Solidarität gibt.« Der Europapolitiker Helmut Scholz über den Schuman-Plan, das Manifest von Ventotene und die Zukunft der Europäischen Union.

Ein Vorstoß ins Leere

Der Europäische Rat, das Gremium der Regierungen der EU-Staaten, blockiert seit Jahr und Tag alle Initiativen der Kommission für eine gerechte Migrationspolitik - und Corona verschlimmert die Situation noch.

»Solidarität ist das Gebot der Stunde«

In der Coronakrise braucht es politisches, entschlossenes und vor allem europäisches Handeln, meint der Linksfraktionschef Martin Schirdewan. Die Krisenpolitik der Europäischen Union hält er für verfehlt.

Europa versagt

In der Corona-Krise wird offensichtlich: Die Europäische Union ist zu einem gemeinsamen Handeln in schwierigen Situationen nicht in der Lage.

Die Rückkehr der Poltergeister

Vier Wochen war es ruhig um den Brexit. Nach dem offiziellen Ausscheiden des Königreichs aus der EU Ende Januar hatten der Briten-Premier Johnson und die Brüsseler Oberen keinen Grund mehr zu poltern. Das könnte sich nun wieder ändern.

In der Berliner Zeitungsdruck GmbH wird künftig Ihre Zeitung produziert.

Eine Stunde Tempojagd

Vom 1. März an wird das »neue deutschland« täglich in Berlin-Lichtenberg hergestellt. Die Druckerei bietet neue Gestaltungsmöglichkeiten für unsere Zeitung. Der erste Druck war gleich ein Erfolg.

»Das ist das Ende. Breakup, fertig.«

Der EU-Blogger Jon Worth ist skeptisch, dass der Brexit-Zirkus bald ein Ende hat. Seiner Ansicht nach hatte die Auseinandersetzung innenpolitische Gründe. Er hat sich für den Verbleib auf dem Kontinent entschieden.

Die Linke in der Bringschuld

Es ist Ursula von der Leyens Leuchtturmprojekt. Um nicht weniger als die Zukunft der Europäischen Union soll es in den zweijährigen Konsultationen gehen, die von der EU-Kommissionschefin vorgeschlagen und am Mittwoch als Projektentwurf vorgestellt wurden. Neben der »off...

»Europarechtlich betreten wir Neuland«

Am Mittwoch entscheidet das Europaparlament über die von Kommissionschefin von der Leyen vorgeschlagene EU-Zukunftskonferenz. Sie soll keine scheindemokratische Übung sein, die Struktur aber ist kompliziert. Und die LINKE müsse sich überlegen, wie sie sich einbringt, meint der EU-Abgeordnete Helmut Scholz.

»Es herrschen apokalyptische Zustände«

Pushbacks, das gewaltsame Zurückdrängen von Geflüchteten, ohne ihnen die Chance zu geben, einen Asylantrag zu stellen, sind in der EU verboten. Doch die beiden LINKEN-Poltikerinnen Cornelia Ernst und Özlem Alev Demirel haben genau das im Grenzgebiet zwischen Bosnien und Kroatien beobachtet.

Klare Signale mit Missklängen

In Málaga fand der 6. Kongress der Europäischen Linken statt. Forderungen, etwa nach einer Verbindung von Klimaschutz und Sozialpolitik, sind (folge)richtig. Dass aber die Doppelspitze scheiterte, ist ärgerlich, meint Uwe Sattler.

Alles auf Anfang

Am Wochenende tritt der Kongress der Partei der Europäischen Linken im spanischen Málaga zusammen. Die Delegierten aus verschiedenen Parteien und Ländern müssen das Bündnis nicht nur aus dem Formtief holen, sondern zugleich eine neue Führung wählen.