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Redaktionsübersicht

Oliver Kern

Oliver Kern

Oliver Kern, Jahrgang: 1978, Studium Sportwissenschaften, Anglistik, Kommunikations- und Medienwissenschaften (alles Magister) an der Uni Leipzig bis 2006.

Schreibt über: Olympia, Sportförderung, Wintersport, Basketball, Volleyball bis 2007 verschiedene Praktika (erstes nd-Praktikum 2004), bis 2009 Volontariat beim nd, seit September 2009 festangestellt im Sportressort

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Aktuelle Beiträge von Oliver Kern

Das Logo der Washington Redskins und ihr Name verschwinden erst jetzt – trotz zuvor schon jahrzehntelanger Kritik amerikanischer Ureinwohner.

Das falsche Erbe kostet plötzlich Geld

Profisportteams in den USA ändern ihre beleidigenden Namen. Die Motive sind eher finanzieller als antirassistischer Natur. Donald Trump und seine Anhänger haben etwas dagegen, und faseln vom nationalen Erbe, das erhalten werden müsse.

Präsidialer Aufpeitscher

Wenn Linke fordern, der Sport dürfe nicht unpolitisch bleiben, vergessen sie oft, dass auch Rechte die Plattform für ihre Zwecke nutzen können. Donald Trump tut das seit Jahren. Nun spielt er angebliche »Erbbewahrer« und »Landeszerstörer« in seinem Kulturkampf verstärkt gegeneinander aus.

Beim Vorrundensieg gegen die Ludwigsburger steuerte Landry Nnoko (2.v.r.) elf Punkte und fünf Rebounds bei.

Der Plan geht auf

Zum dritten Mal in Serie stehen Berlins Basketballer im Meisterschaftsfinale. Gegen Ludwigsburg sind sie diesmal sogar Favorit. Das Festhalten an einem langfristigen Konzept trägt nun Früchte.

Tennisstar Novak Djokovic hat sich mit dem Coronavirus infiziert.

Leichtsinnig

Es gibt nur einen Grund dafür, sich das Nachtclubvideo der Tennisstars Novak Djokovic und Alexander Zverev in Belgrad anzuschauen. Man kann mal wieder »Pump up the Jam« von Technotronic hören - süße, wenn auch nach 30 Jahren etwas peinliche Erinnerungen an die eigene Ju...

Die Münchner um Ex-NBA-Spieler Paul Zipser (r.) hatten keine Antwort auf Ludwigsburgs Intensität.

Einmal der letzte Hotelgast sein

Mit München und Bamberg sind die dominierenden Basketballteams des Jahrzehnts im Viertelfinale ausgeschieden. Das Rennen um die Meisterschaft scheint offener als je zuvor. Favorit ist jetzt Alba Berlin.

Zurück in Berlin: Anton Brehme

Bloß keine Stagnation

Der deutsche Volleyballmeister holt mit Anton Brehme ein großes Talent. Derweil fordern die Berlin Volleys eine weitere Professionalisierung der Bundesliga. Sonst überlegen sich die Volleys und Brehme, wie lange sie noch in Deutschland spielen wollen.

Kaum zu stoppen: der Ulmer Thomas Klepeisz (links) im Zweikampf mit seinem österreichischen Landsmann Rasid Mahalbasic (Oldenburg).

Plötzlich Titeljäger

Das Meisterschaftsturnier der Basketball-Bundesliga startet mit dem Viertelfinale in die heiße Phase. Ratiopharm Ulm hat sich dafür dank Neuzugang Thomas Klepeisz eine gute Ausgangsposition erarbeitet.

Immer schön nach den Regeln spielen

An diesem Samstag startet die BBL ihr Finalturnier. Sie wollte davon profitieren, als erste Basketballliga aus der Coronapause zurückzukehren. Doch sie schließt neue Fans aus. Der Ligaboss macht zudem keine gute Figur beim Umgang mit Spielerprotesten.

Die Proteste wirken

Endlich werden alle an der Tötung von George Floyd beteiligten Polizisten für schweren Totschlag oder Beteiligung vor Gericht gestellt. Das zeigt, die Massendemonstrationen wirken, doch nachhaltiger Wandel ist nur an der Wahlurne zu erreichen.

»Black and white. Unite, unite!«

Weston McKennie, Jadon Sancho, Achraf Hakimi, Marcus Thuram, Anthony Modeste. Fällt was auf? All diese Spieler, die in den vergangenen Tagen ihre Solidarität mit George Floyd in Stadien der Fußball-Bundesliga zeigten, sind schwarz. Die weißen Macher in Liga und Verband ...

Menschenliebe ist keine Politik

Mehrere Fußballer solidarisierten sich am Wochenende in der Bundesliga mit George Floyd und allen anderen Opfern rassistischer Gewalt. Und der DFB? Will »diese Vorkommnisse prüfen«. Für antirassistische Proteste sollte diese Praxis geändert werden.

Geliebte Geisterspiele

Keine Beleidigungen, kein Rassismus oder Sexismus auf den Rängen, kein Gepfeife gegen den Schiri oder Bier, das langsam den Nacken hinunterläuft. So würde ich auch gern mal wieder ins Bundesligastadion zum Fußball gehen. Schade, dass es nicht geht.

Zurück an die Arbeit

Die Basketball-Bundesliga darf ihre Saison beenden. Dafür werden alle Spieler in einem Hotel von der Außenwelt abgeschirmt. Alles angeblich, um die Vereine zu retten. Es ist aber auch eine große Chance.

Schwitzen mit Abstand

Der Breitensport auf Vereinsbasis dürfte bald wieder anlaufen. Bund und Länder könnten schon am Donnerstag eine schrittweise Öffnung beschließen. Dabei wird an ihrer Sinnhaftigkeit noch gezweifelt.

»Anders. Aber auch spannend«

Kanu-Bundestrainer Arndt Hanisch schreibt nach der Olympiaabsage alle Pläne um und wird zum Seelsorger für seine Athleten. Denn er muss auch gegen Demotivation kämpfen.

Wenn die Religion pausiert

Alte Klassiker auf Youtube oder eSports statt echtem Stadionerlebnis. Sportanhänger können ihre Stars derzeit nur noch im Netz verfolgen. Um die ging es den echten Fans aber nie.

Ein seltener Meister

Glückwünsche nimmt Alexander Teichmann gerne an, selbst wenn sie ihn dieser Tage nur übers Telefon erreichen. Der Präsident des Berliner Tischtennisvereins ttc eastside freue sich sehr darüber, dass seine Frauenmannschaft seit Mittwoch erneut als Deutscher Meister fests...

Ideal wird’s nicht

Los geht’s! Auf Englisch: »Here we go!« Viel Zeit blieb offenbar nicht für die Suche nach einem guten Titel für die Taskforce, mit der das Internationale Olympische Komitee (IOC) nach einem neuen Termin für die Sommerspiele in Tokio sucht - und nach Lösungen für die vie...

2020 dauert ein paar Monate länger

Der Name »Tokyo 2020« bleibt, aber Olympia wandert ins nächste Jahr. In einer Telefonkonferenz verständigten sich IOC und Japans Regierung auf die längst fällige Verschiebung. Die Athleten sind erleichtert.

Mächtige Athleten

Lange hatten sich die Olympiaplaner gegen eine Verschiebung der Spiele 2020 in Tokio wegen der Corona-Pandemie gewehrt. Viel Druck der Athleten hat sie nun umdenken lassen.