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Oliver Kern

Oliver Kern

Oliver Kern, Jahrgang: 1978, Studium Sportwissenschaften, Anglistik, Kommunikations- und Medienwissenschaften (alles Magister) an der Uni Leipzig bis 2006.

Schreibt über: Olympia, Sportförderung, Wintersport, Basketball, Volleyball bis 2007 verschiedene Praktika (erstes nd-Praktikum 2004), bis 2009 Volontariat beim nd, seit September 2009 festangestellt im Sportressort

Aktuelle Beiträge von Oliver Kern:
Das Energiebündel mit den Sprungfedern in den Waden: Berlins Cody Kessel (l.) spielt sich in der Finalserie gegen Friedrichshafen immer mehr in den Mittelpunkt.
Die unbesungenen Helden

Cody Kessel steht für all jene Sportler, die als Mitspieler im Training die Stars einer Mannschaft besser machen. Jetzt aber darf der US-Amerikaner seinen Berlin Volleys auch auf dem Spielfeld helfen, den Meistertitel zu holen.

Die Freizeit endet im Baseballstadion

Wegen eines restriktiven Wahlgesetzes entzieht die Baseballliga MLB dem Bundesstaat Georgia das Allstar-Spiel. Der nächste Beweis dafür, dass der US-Profisport immer mehr zur politischen Arena wird, auch wenn vieles bislang symbolisch bleibt.

Erstmals seit Langem durften wieder 800 Fans den Berlin Volleys zujubeln. Ihre Coronatests waren allesamt negativ ausgefallen.
Ein Spiel zur Reanimation

1000 Leute in einer Halle bei steigender Inzidenz. Eine gute Idee? Eine nötige Lösung, meinen die Macher des deutschen Volleyballmeisters Berlin Volleys. Fans, Sportler und Betreuer werden getestet - und feiern danach ihre Wiederbelebung.

Sie sorgen für die Show, dürfen daran aber nichts verdienen: Die College-Sportler um Michigans Chaundee Brown (o.) trainieren wie Profis, sind aber offiziell nur Amateure.
Aufstand der Amateure

Die March Madness läuft, und Millionen US-Sportfans verfolgen die Entscheidung um die College-Basketballmeisterschaft. TV-Verträge, Werbung und Sponsoring machen daraus ein Milliardengeschäft, an dem die Athleten endlich teilhaben wollen.

Keine Zeit mehr für Experimente

Der Meistertitel bleibt das Ziel der BR Volleys. Dafür muss aber schon im Halbfinale die Fehlerzahl verringert werden. Für die Netzhoppers aus Bestensee ist die Saison nach dem 0:3 dagegen beendet. Sie hoffen, ihr Team zusammenzuhalten.

Keine Lust zu scheitern

Ein Unentschieden gegen Vizeweltmeister Schweden sowie zwei überzeugende Siege gegen Slowenien und Algerien: Deutschlands Handballer schaffen die Olympiaqualifikation und zeigen dabei erstmals seit Langem ihr Potenzial.

Aufstieg in die Millionärsklasse

Basketball-Bundesligist Alba Berlin darf per Wildcard zwei Jahre lang im höchsten Europacup starten. Der FC Bayern bekommt wohl sogar eine Zehn-Jahres-Lizenz. Die Bundesliga freut sich darüber, dabei besteht die große Gefahr einer Zweiklassen-Gesellschaft.

Die Anführer sind zurück

Drei schwere Gegner in drei Tagen. Die deutschen Handballer kämpfen in Berlin um eines der letzten zwei Tickets zu den den Spielen von Tokio. Nach einer schwierigen WM kann der Bundestrainer dafür endlich aus dem Vollen schöpfen.

Kopf der Olympiainitiative: Michael Mronz (M.) mit den Ministerpräsidenten Armin Laschet (l.) und Daniel Günther beim Pressetermin im Düsseldorfer Stadion.
Die fünf Ringe der Angst

Auch das Ruhrgebiet wird wohl Olympia nicht austragen dürfen. Schon elf Jahre vor den Sommerspielen 2032 scheint sich das IOC für Brisbane entschieden zu haben. Deutschen Funktionären fehlt offenbar die Vernetzung und das Gespür für Ängste beim IOC.

Titelträume im Volleyballland

Obwohl Volleyball hier sehr beliebt ist, konnte noch kein Team aus Brandenburg einen nationalen Titel feiern. Die Potsdamer Frauen und die Männer aus Bestensee haben jetzt im Pokal gute Chancen.

Zur Perfektion getragen

Bei der WM in Pokljuka zeigen die deutschen Biathletinnen wieder ansprechende Leistungen, ein paar Schießfehler zu viel verhindern jedoch die ersten Medaillen. Auch in der Loipe fehlt die Frische. Die Glücklichste war diesmal eine Tschechin.

Zu langsam im tiefen Schnee

Die Norweger liefen schneller, die Österreicher schossen besser. Zu Beginn der Biathlon-WM gelingt der deutschen Mixed-Staffel nicht viel. Über Platz sieben kommt sie nicht hinaus und hat nun viel aufzuarbeiten.

Überflieger gibt’s nicht mehr

An diesem Mittwoch beginnen in Pokljuka die Welttitelkämpfe der Biathleten. Auf Edelmetall dürfen die meisten deutschen Starter wohl nur hoffen, wenn die schnellere Konkurrenz aus Norwegen patzt. Kritik daran ist durchaus gern gesehen.

Talent ohne Grenzen - aber mit Plan

Im Duell mit dem deutschen Meister Berlin gewannen Friedrichshafens Volleyballer 3:1. Mit 32 Punkten dominierte ihr erst 21-jähriger Hauptangreifer Linus Weber. Der hatte einst Berlin den Rücken gekehrt.

Es wird spannend im Nordatlantik

Nach mehr als 75 Tagen ist die Segelregatta Vendée Globe so spannend wie nie. Mindestens acht Boote kämpfen kurz vor dem Ziel noch um den Sieg. Dank einer Zeitgutschrift darf auch ein Hamburger auf die große Sensation hoffen.

Training wird überbewertet

Der deutsche Basketballmeister Alba Berlin kommt derzeit kaum in die Trainingshalle. Sein Rhythmus besteht nur aus Spielen, Reisen und Erholung. Dennoch sind die Berliner erfolgreich, auch weil verletzte Leistungsträger zurückkehren.

Die Macht der Sponsoren

Der Präsident von Belarus Alexander Lukaschenko und René Fasel, Präsident des Eishockey-Weltverbands, haben sich noch kürzlich umarmt. Jetzt findet das Turnier doch nicht in Belarus statt - der Hauptsponsor Skoda hatte mit seinem Ausstieg gedroht.

Nostalgie in weiß

Das Wintersportgebiet in Oberhof wird komplett abgeriegelt. Den Schnee hoch oben im Thüringer Wald sollen nach ein paar Chaostagen zuletzt nur noch die Biathleten genießen dürfen. Fans und Touristen müssen draußen bleiben.

Für die Alten eingesprungen

Alba Berlin fehlt derzeit fast die komplette Startformation. Mitten in dieser Verletzungsmisere ist auch noch Titelkonkurrent Bayern München zu Gast. Doch der jungen zweiten Berliner Garde gelingt ein überraschender Erfolg.

Der schüchterne Riese

Gabriel Clemens bezwingt bei der WM als erster deutscher Darts-Profi einen Titelverteidiger und steht unter den besten 16 der Welt. Doch für all jene, die aus dem Sport eine Unterhaltungsmarke machen wollen, ist er zu alt und introvertiert.