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Jürgen Holz

Jürgen Holz

Jürgen Holz, Jahrgang 1944, Diplomjournalist, seit 1974 beim “nd”, bis 2009 im Sportressort und seit 2010 mitverantwortlich für den Ratgeber; er schreibt nach wie vor über Eishockey, Volleyball und Leichtathletik.

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Aktuelle Beiträge von Jürgen Holz:
Wird Ärzten die Hilfe zum Suizid erlaubt?

Das Bundesverfassungsgericht hatte vor einem Jahr den Gesetzgeber aufgefordert, die Sterbehilfe neu zu regeln. Seitdem ist eine intensive Diskussion entfacht. Wie ist der Stand?

Malaika Mihambo hofft, dass Olympia 2021 in Tokio stattfinden kann.
Gute Miene zum Lautsprecherjubel

Bei der 8. Auflage des Internationalen Stadionfestes (Istaf) der Leichtathleten unterm Hallendach in Berlin fokussierte sich alles auf einen möglichst sicheren Wettbewerb angesichts der Pandemie. Die Unternehmung glückte.

Nervöses Erwachen

Nach dem Abbruch der letzten Saison und einer achtmonatigen coronabedingten Zwangspause waren die Erwartungen an die Anfang Dezember gestartete DEL-Saison gedämpft. Bislang überzeugt das neue Meisterschaftsmodell aber.

Mit Tempo gegen Winterspeck

Vor einer Geisterkulisse in der Arena am Ostbahnhof verabschiedeten sich die Berliner Eisbären mit einem souveränen 5:0-Sieg gegen die Krefeld Pinguine aus dem alten Jahr und behaupteten sich damit im Spitzenfeld der Deutschen Eishockey-Liga.

Saison voller Unwägbarkeiten

Die Eishockeyfans blicken gespannt auf die neue DEL-Saison, die nach zweimaliger Verschiebung an diesem Donnerstag ihren Auftakt feiert. Nach 284 Tagen Pause ist aber zu befürchten, dass Spielabsagen an der Tagesordnung sein werden.

Ohne Fans wurden die Eisbären eiskalt getroffen

Statt lautstarker Gesänge und endloser Sprechchöre bei den Berliner Eisbären herrschte zum Auftakt des Magentasport-Cups im Wellblechpalast in Hohenschönhausen das krasseste Gegenteil.

Aus der Schockstarre erwacht

Die Corona-Pandemie löste im März die größte Krise im deutschen Eishockey aus. Auch nach achtmonatiger Zwangspause ist weiter unklar, wann und ob eine neue Meisterschaftssaison angepfiffen wird. Doch es gibt erste Hoffnungsschimmer.

Weitermachen gegen ein »Weiter so«

Der Leipziger Universitätsverlag ist 1992 mit dem Ziel gegründet worden, einen Ort des Verlegens akademischer Literatur zu schaffen. Diesem Profil entspricht auch der in der Reihe der Leipziger »Ostasien-Studien« herausgegebene Band »NOlympics«. Bedingt durch die Corona...

»Wir waren nicht besser, aber stärker im Kopf«

Dieses Ereignis fand auch 50 Jahre danach noch keine Wiederholung. Am 2. Oktober 1970 wurden die DDR-Volleyballer Weltmeister. Das entscheidende Spiel gegen Gastgeber Bulgarien ging in die Geschichte ein, weil in dem Krimi Unglaubliches passierte.

Die Woche des Perfektionisten

Das 79. Internationale Stadionfestder Leichtathleten war das bislang ungewöhnlichste: Die Corona-Pandemie bestimmte den Rahmen und erlaubte nur 3500 Fans auf den Rängen des Berliner Olympiastadions.