Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Redaktionsübersicht

Katja Choudhuri

Katja Choudhuri

Katja Choudhuri hält vor allem die organisatorischen und redaktionellen Zügel der "nd.Commune" in der Hand. Wenn dann noch Zeit zum Schreiben ist, dann widmet sie sich vor allem netzaffinen Themen.  Twitter @katjachoudhuri

Folgen Sie Katja Choudhuri:

Aktuelle Beiträge von Katja Choudhuri

In Zeiten von Corona: Bleibt alles anders?

Mit Abstand am Mittagstisch

Wir wollten wissen: Wie hat sich das Leben unser Leser*innen in Zeiten von Corona verändert? Diese Woche schreiben eine Lehrerin, ein Künstlerpaar und eine Intensivkrankenschwester über ihren Alltag in der Pandemie.

Wenn der Postmann nicht mehr klingelt

Was ist eigentlich, wenn wir es wegen Corona nicht mehr bis in den Briefkasten der Leserinnen und Leser schaffen? Dann ist es Zeit für das digitale »nd«. Denn auch im Netz sind wir für Sie da. Eine Übersicht.

Whataboutism

Wenn Diskussionsteilnehmer mit unliebsamer Kritik konfrontiert werden und kein Interesse an der sachlicher Auseinandersetzung haben, heißt es für sie: Ablenkung. Dazu nutzen sie Gegenfragen oder den Themenwechsel, auch Whataboutism genannt.

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser, ganz im Zeichen des Lesens stehen die kommenden Tage beim »neuen deutschland«. Mitte März startet die Leipziger Buchmesse 2020 unter dem Motto »Leipzig liest«. Auch in diesem Jahr ist »nd« wieder mit einem eigenen Stand und umfangreichem Prog...

Strohmann-Argument

Es gibt sie: Menschen, die keine Ironie verstehen, alles wörtlich nehmen oder zum Lachen in den Keller gehen. Weshalb es deshalb mitunter ratsamer ist, als öffentliche Person auf Ironie zu verzichten, zeigt das Strohmann-Argument.

Keine Diskussion mehr möglich

Im Netz und in den sozialen Medien wird der Ton immer rauer. Beleidigungen, Anfeindungen oder gar unverhohlenen Gewaltandrohungen sind an der Tagesordnung. Das hat Folgen. Nicht für Medienschaffende und Poliker.

argumentum ad honinem

Irritiert Sie das auch? Sie sind in einer Diskussion und plötzlich rechtfertigen Sie sich für Dinge, die mit der von Ihnen vorgetragenen Kritik gar nichts zu tun haben. Kein Wunder, schließlich ist dies ein rhetorisches Manöver.

Links, feministisch, mit Style!

Ob Stefan Liebich wohl weiß, wie er den Lebensweg von Christin Odoj geprägt hat? Die Feuilleton-Redakteurin hatte den damaligen Landesvorsitzenden der PDS und Fraktionschef im Berliner Abgeordnetenhaus in einem TV-Bericht gesehen. »Ich war so überrascht, meinen ehemalig...