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Alexander Ludewig

Alex Ludewig, Jahrgang 1974, schreibt seit 2010 für unsere Zeitung – mit einer Grundsympathie für jene, die den Fußball groß gemacht haben, die Fans. Er berichtet nicht nur kenntnisreich vom Spiel, von Spielern und Spielerinnen, er zeigt dabei immer die politische Dimension des Fußballbusiness auf. 

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Aktuelle Beiträge von Alexander Ludewig

Plötzlich wieder hoch motiviert: Herthas Fußballer spüren eine Aufbruchsstimmung, müssen das aber erst noch beweisen.

Schön reden, schlecht spielen

Bei Hertha BSC kommt es oft anders, als die Verantwortlichen sich das denken. Klassenerhalt heißt plötzlich das kurzfristige Ziel. Sehr gefährlich sind auch die Pläne für eine große Berliner Fußballzukunft.

Union ist sportlicher Stadtmeister – und bald auch Berlins größter Verein?

Seite 16, 29.11. Volles Format, 4C

Im Zeichen des Aufstiegs

Der sportliche Erfolg lässt den 1. FC Union Berlin nicht nur in neue finanzielle Dimensionen vorstoßen. Der Verein aus Köpenick könnte auch schon in naher Zukunft Berlins Nummer eins sein.

Ins Blaue hinein: Jürgen Klinsmann hat lange keine Bundesligamannschaft mehr trainiert. Jetzt soll er die von Hertha BSC neu beleben.

Machtverschiebung bei Hertha BSC

Die Entlassung von Ante Covic ist das Ende eines weiteren Missverständnisses bei Hertha BSC. Manager Michael Preetz verliert durch den neuen Trainer Jürgen Klinsmann an Einfluss, der Investor erhält mehr.

Mit drei Toren gegen die Nordiren schoss Serge Gnabry (M.) die deutschen Fußballer als Gruppenerste zur EM. Mit insgesamt neun Treffern ist er auch im Länderspieljahr 2019 der Beste.

Nehmen, wie es kommt

Was lehrt uns die UEFA mit ihrer EM an zwölf Austragungsorten: Auch im Fußball gibt es Risikostaaten. Zumindest dann, wenn man das perfekte Event inszenieren will.

Nico Rosberg wurde zu Unrecht als frauenfeindlich abgestempelt.

Dummes Eigentor

Charlotte Specht war eine mutige Frau. »Was Männer können, können wir auch!« Das dachte sie sich schon 1930 - und gründete den 1. Deutschen Damenfußballclub. Nach der Frankfurterin ist ein Preis benannt, »Lotte« heißt er und soll bundesweit der einzige für Mädchen- und ...

Die Wahrheit wohnt in Bad Wiessee

Beim FC Bayern endet eine Ära: Uli Hoeneß tritt nach 40 Jahren als Münchner Führungsfigur ab. In dieser Zeit ist sich der 67-Jährige immer treu geblieben, was nicht zwingend Gutes bedeutet. Verständlich ist die Angst im Klub vor der Zeit ohne ihn aber allemal.

Verschiedene Vorzeichen: Während der FC Bayern mit Joshua Kimmich (l.) neue Stabilität sucht, will der BVB um Paco Alcacer in München mutig bleiben.

Das besondere Spiel

Borussia Dortmund hat mit drei Siegen in Folge der Trainerdiskussion ein Ende gesetzt. Der FC Bayern sucht neben einem neuen Coach auch sein Selbstverständnis. Und im Spitzenspiel der Bundesliga kämpfen beide nicht nur gegeneinander.

Mobbing in München

Natürlich gibt es auch berechtigte Kritik am sportlichen Handeln von Niko Kovac. Beim FC Bayern aber konnte er nur verlieren: als Opfer eines Machtkampfes im Verein, den auch die Spieler ausgenutzt haben.

Kühler Kopf im heißen Derby

Sebastian Polter wurde erst spät eingewechselt, kann aber trotzdem die ganze Geschichte des Spiels zwischen Union und Hertha erzählen: nicht nur als Derbyheld.

Fußballträume in der Mauerstadt

Einst einte die Fans von Hertha BSC und des 1. FC Union ein gemeinsamer Gegner: die Mauer. Als sie gefallen war und auch keine Westpakete mehr geschickt wurden, war es schnell vorbei mit der Freundschaft. Heute trennt die Klubs vor allem ihre Herkunft.

Dresdner Heimspiel in Berlin

»Der Mythos Dynamo lebt«, sagt Dresdens Sportchef Ralf Minge. Trotz Zehntausender Fans im Olympiastadion und einer guten Leistung gegen Hertha BSC hat der Zweitligist im Alltag Probleme.

Hysterie und Hymnen

Nur drei Wochen liegen zwischen höchstem Lob und schärfster Kritik für den FC Bayern. Neben medialer Übertreibung haben die Münchner auch ein hausgemachtes Problem.

Im düsteren Schatten

Nach dem Tor gegen Frankreich salutierten türkische Spieler erneut - ein Gruß an ihre kriegführende Armee. Die Diskussionen darüber sind groß. Nur der DFB schweigt, dabei müsste er seine Spieler schützen.

Der Sport muss Konsequenzen ziehen

Wenn der Fußball gesellschaftliche Ansprüche stellt und der Sport mündige Athleten will, muss er auch Konsequenzen ziehen können, meint Alexander Ludewig.

Stiller Anführer und Publikumsliebling

Nach 17 Jahren Profifußball hat Bastian Schweinsteiger nun seine Karriere beendet. Fast noch mehr als Bundestrainer Joachim Löw steht er für den Wiederaufschwung des deutschen Fußballs.

Speed-Dating im Stadion

Wie erreicht man Jugendliche? Über den Fußball! Seit zehn Jahren arbeitet das Projekt »Lernort Stadion« mit benachteiligten Schülern in Lernzentren von Vereinen. Der Ansatz, über den Sport bildungspolitische Arbeit zu leisten, ist ein viel beachtetes Modell.

Hertha muss vieles besser machen

Mit dem Trainerwechsel wollte Hertha BSC mehr sportlichen Erfolg, um die Anziehungskraft des Klubs zu erhöhen. Beim 0:3 gegen Wolfsburg ging beides schief.

Wann spielen eigentlich die Frauen?

Christopher Heck, Trainer des FF USV Jena, ist zuversichtlich, dass der Aufsteiger in die Fußball-Bundesliga der Frauen die Klasse halten kann. Damit es insgesamt mit Deutschlands Fußballerinnen aufwärts geht, fordert er feste Anstoßzeiten in der Liga.

Neue Machtspiele

Auf der Generalversammlung der Deutschen Fußball Liga konnte Einigkeit demonstriert werden, weil manch Kampf schon vorher ausgefochten wurde.

Mit Haltung verloren

Nach dem ersten Bundesligaspiel der Vereinsgeschichte steht der 1. FC Union am Tabellenende. An dieses Bild muss man sich in Berlin vielleicht eine Zeit lang gewöhnen, auch wenn Leipzig kein Maßstab ist.