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Alexander Ludewig

Alex Ludewig, Jahrgang 1974, schreibt seit 2010 für unsere Zeitung – mit einer Grundsympathie für jene, die den Fußball groß gemacht haben, die Fans. Er berichtet nicht nur kenntnisreich vom Spiel, von Spielern und Spielerinnen, er zeigt dabei immer die politische Dimension des Fußballbusiness auf. 

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Aktuelle Beiträge von Alexander Ludewig

Torschützen im Zweikampf: Maximilian Mittelstädt (l.) brachte Hertha in Führung, Serge Gnabry traf für die Bayern sogar doppelt.

Zahlen aus einer vergangenen Zeit

Bayerns großer Ruf führt manchmal immer noch zu übergroßem Respekt beim Gegner. Aber auch im DFB-Pokal gegen Hertha BSC spielten die Münchner nicht wie ein ganz großes Team.

Für Siegerin Pamela Dutkiewicz (l.) ist die starke nationale Konkurrentin Cindy Roleder (M.) ein Ansporn.

Zwischen Show und Sport

Unterhaltungsprogramm mit Musik und Klatschpappen und Weltjahresbestleistungen: Auch mit dem Berliner Hallenmeeting Istaf kämpft die Leichtathletik um Zuspruch. Beim Nachwuchs kommt das ganz gut an.

Ein Verein, zwei Lager: Der autokratische Führungsstil von Vorstandschef Jens Redlich wird von der Fanszene kritisiert.

Bis die Blase wieder platzt

Wieder einmal hat sich Tennis Borussia einem Investor ausgeliefert. Durch dessen Machtanspruch als Ausgleich für Finanzspritzen sehen viele Fans die Werte des Berliner Vereins stark bedroht.

Stimmungsvoll zum Aufstieg: Um seine Ziele zu erreichen, hat der F.C. Hansa Rostock ein neues sportliches Führungsduo verpflichtet.

Weg vom Jammern!

Rostocks Vorstandsvorsitzender Robert Marien spricht über die Ziele und Probleme des F.C. Hansa. Er meint, Ostklubs hätten es in der 3. Liga nicht unbedingt schwerer als die aus dem Westen. Die fehlende Wirtschaftskraft in der Region sei oft nur eine Ausrede.

Von Piloten lernen

Die Akzeptanz des Videobeweises im Fußball steigt langsam. Weil es aber noch genug Fehlerquellen gibt, bleibt den Verantwortlichen weiterhin viel Arbeit. Die grundsätzlichen Gegner der Technik werden sie aber wohl nie überzeugen können.

Fußballtrainer in Zeiten der Krise

Beim dritten Mal hat es geklappt. 1984 hatte Bernd Stange die DDR-Fußballer zu Olympia geführt. Gleiches gelang dem gebürtigen Gnaschwitzer mit der irakischen Auswahl 20 Jahre später für die Spiele in Athen. Beide Reisen zu einem großen Turnier wurden jedoch von der gro...

Elf Tage Hoffnung

Sie arbeiteten für den Fußball, bis sie selbst merkten, dass der Fußball anderen Sportarten die Luft zum Atmen nimmt. Also erfanden Marc Jörg und Paul Bristow die European Championships. 2018 wurden sie uraufgeführt, und alle Beteiligten waren begeistert.

Hertha hofft auf die Rückrunde

Erfolge gegen Spitzenteams, Aussetzer gegen Abstiegskandidaten: Hertha BSC ist zufrieden mit der Hinrunde. Und mit einer schlechten Tradition will man 2019 brechen.

Überfällig

Das Lob war pure Selbstverteidigung. Nach der Niederlage beim Spitzenreiter FC Liverpool ehrte José Mourinho den Gegner, der sich mit viel Geld ein starkes Team zusammengekauft habe. Schon im Sommer sagte er: »In dieser Saison muss man verlangen, dass sie die Premier Le...

Deprimierte Patricia, glücklicher Patricio

Transsexuelle haben es im Sport schwer: mangelnde Akzeptanz, harte Regularien der Verbände. Patricio Manuel hat es geschafft – er ist der erste Transgender-Profiboxer. Als Patricia fing er mit diesem Sport an.

Junger Chef

Im Sommer kam der 22-jährige Grujic aus Liverpool. Eine Verletzung bremste den Mittelfeldspieler früh. Aber: Mit ihm ist Hertha BSC noch ungeschlagen. Beim 1:0 gegen die Eintracht erzielte er sein erstes Tor.

Fußballfan oder hochaggressiver Mob?

Wie kommt die Polizeistatistik über Gewalt im Fußball zustande? Und: Warum werden Betroffene nicht informiert, wenn sie in der Datei »Gewalttäter Sport« auftauchen? ZIS-Leiterin Heike Schultz versucht sich an Antworten.

Zweifel bleiben

Manchmal ist die Kritik an den Fußballverbänden unberechtigt, weil die Vereine die Entscheidungen treffen. Wie beim Verzicht auf die bei Fans unbeliebten Montagsspiele - und deren Einführung.

Von Leuchttürmen und Lagerfeuern

DFB-Präsident Reinhard Grindel verbrachte die letzten Tage in Berlin. Seine Auftritte trugen die gesellschaftliche Verantwortung des Fußballs als Überschrift. Sein Anliegen war das Werben für die EM 2024.

Geflüchtete als Lebensretter

Der SchwimmClub1001 ist so etwas wie eine sportliche Antwort auf Pegida: Hier werden unter anderem Geflüchtete zu Rettungsschwimmern ausgebildet. Respekt und Anerkennung sind die Folge – und dadurch ein besseres Miteinander.

Meister aller Klassen

Weil die Turngruppe voll war hat Frank Stäbler gegonnen zu ringen. 25 Jahre später ist er zur Legende geworden: Als erster Ringer der Geschichte gewann er drei Weltmeistertitel in drei verschiedenen Gewichtsklassen.

Riskanter Neuanfang in Magdeburg

Weil der Aufsteiger 1. FC Magdeburg in Liga zwei auf einem Abstiegsplatz steht, wurde am Montag Trainer Jens Härtel entlassen. An diesem Mittwoch soll schon sein Nachfolger vorgestellt werden.

Masse und Macht

Am Montag sagten die Ultras von Hertha BSC ein Gespräch mit der Klubführung ab. Sie fühlen sich erpresst. Die Chance auf einen Annäherung nach langer Zeit ist vertan, die Schuldfrage kompliziert.

Schöne neue Fußballwelt

Steigt der FC Bayern aus der Bundesliga aus? Spielen die Münchner statt Champions League bald Super League? Hinweise gibt es, unglaubwürdige Dementis auch.

Der vergessene Protest

Das Jahr 1968 war ein bewegtes. Die Olympischen Spiele in Mexiko machten da keine Ausnahme: das Blutbad in der Hauptstadt, die Black-Power-Geste - und Vera Caslavska, mit ihrem anmutigen Protest gegen die Niederschlagung des Prager Frühlings.