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Alexander Ludewig

Alex Ludewig, Jahrgang 1974, schreibt seit 2010 für unsere Zeitung – mit einer Grundsympathie für jene, die den Fußball groß gemacht haben, die Fans. Er berichtet nicht nur kenntnisreich vom Spiel, von Spielern und Spielerinnen, er zeigt dabei immer die politische Dimension des Fußballbusiness auf. 

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Aktuelle Beiträge von Alexander Ludewig

Großes Tennis, grässliche Worte

Margaret Court ist noch immer die erfolgreichste Tennisspielerin der Welt - gemessen an Siegen bei Grand-Slam-Turnieren. An dem Rekord der Australierin von 24 Titeln arbeitet sich die aktuell Erfolgreichste, die Amerikanerin Serena Williams, seit Jahren ab.Als die 77-Jä...

Kapitulation

Weil es so selten ist, dass ein Sieg der Münchner Fußballer die Spannung in der Bundesliga erhöht, ist er zugleich kein gutes Zeichen dafür. Mit dem deutlichen Erfolg gegen die sich im Aufwind fühlenden Schalker hat der FC Bayern nicht nur den Rückstand auf Herbstmeiste...

Leipzig ist bereit, Union unter Druck

Beim Sieg gegen den 1. FC Union brauchten die Leipziger RasenBallsportler nicht lange, um an die beeindruckende Hinserie anzuknüpfen. Auch die Berliner und ihr Anhang zeigten, was sie auszeichnet.

Träumen ohne Lizenz

Sportlich hatte bei Hertha BSC lange Zeit Michael Preetz das Sagen. Nun ist der Manager in der Rolle des Bremsers - um überhaupt noch gehört zu werden. Und, um größenwahnsinnige Ziele von Investor Windhorst und Trainer Klinsmann zu relativieren.

Vorsicht, Anpfiff!

Wer Zuschauer nur als Konsumenten sieht, mag die bundesweiten Proteste gegen den Videobeweis für folkloristisch halten. Jochen Drees tut das nicht. Der DFB-Projektleiter Videobeweis vertröstet stattdessen und verspricht Besserung.

Das nd-Team beim legendären Spiel in Oranienburg.

Was das Sportjahr 2019 prägte

Die nd-Sportredakteure schildern die Ereignisse, die ihnen von den vergangenen zwölf Monaten am stärksten in Erinnerung geblieben sind: Russland hört nicht mit dem Betrügen auf, Union ist oben angekommen und das nd-Team gewinnt seinen ersten Titel.

Vorbildlich - unter Vorbehalt

Der Spielabbruch in der Regionalliga Nordost durch das U16-Team von Hertha BSC sorgt weiter für Schlagzeilen. Während sich der VfB Auerbach gegen den Vorwurf »rassistischer Beleidigungen« wehrt, wurde eine geplante Ehrung der Berliner Fußballer verschoben.

Gut ist nicht gut genug

Wenn ein Gegner Unions kompromisslosen Kampf um jeden Ball und Meter annimmt, dann wird es eng für die Berliner. Und so siegten die Hoffenheimer in der Alten Försterei, obwohl sie nicht besser waren.

Fatale Folgen früheren Versagens

Ist der Fußballer Daniel Frahn rechtsradikal? Ausreichende Anhaltspunkte dafür fand das Arbeitsgericht Chemnitz nicht - und erklärte die fristlose Kündigung des 32-Jährigen durch den Chemnitzer FC für unwirksam.

Schön reden, schlecht spielen

Bei Hertha BSC kommt es oft anders, als die Verantwortlichen sich das denken. Klassenerhalt heißt plötzlich das kurzfristige Ziel. Sehr gefährlich sind auch die Pläne für eine große Berliner Fußballzukunft.

Im Zeichen des Aufstiegs

Der sportliche Erfolg lässt den 1. FC Union Berlin nicht nur in neue finanzielle Dimensionen vorstoßen. Der Verein aus Köpenick könnte auch schon in naher Zukunft Berlins Nummer eins sein.

Machtverschiebung bei Hertha BSC

Die Entlassung von Ante Covic ist das Ende eines weiteren Missverständnisses bei Hertha BSC. Manager Michael Preetz verliert durch den neuen Trainer Jürgen Klinsmann an Einfluss, der Investor erhält mehr.

Nehmen, wie es kommt

Was lehrt uns die UEFA mit ihrer EM an zwölf Austragungsorten: Auch im Fußball gibt es Risikostaaten. Zumindest dann, wenn man das perfekte Event inszenieren will.

Dummes Eigentor

Charlotte Specht war eine mutige Frau. »Was Männer können, können wir auch!« Das dachte sie sich schon 1930 - und gründete den 1. Deutschen Damenfußballclub. Nach der Frankfurterin ist ein Preis benannt, »Lotte« heißt er und soll bundesweit der einzige für Mädchen- und ...

Die Wahrheit wohnt in Bad Wiessee

Beim FC Bayern endet eine Ära: Uli Hoeneß tritt nach 40 Jahren als Münchner Führungsfigur ab. In dieser Zeit ist sich der 67-Jährige immer treu geblieben, was nicht zwingend Gutes bedeutet. Verständlich ist die Angst im Klub vor der Zeit ohne ihn aber allemal.

Das besondere Spiel

Borussia Dortmund hat mit drei Siegen in Folge der Trainerdiskussion ein Ende gesetzt. Der FC Bayern sucht neben einem neuen Coach auch sein Selbstverständnis. Und im Spitzenspiel der Bundesliga kämpfen beide nicht nur gegeneinander.

Mobbing in München

Natürlich gibt es auch berechtigte Kritik am sportlichen Handeln von Niko Kovac. Beim FC Bayern aber konnte er nur verlieren: als Opfer eines Machtkampfes im Verein, den auch die Spieler ausgenutzt haben.

Kühler Kopf im heißen Derby

Sebastian Polter wurde erst spät eingewechselt, kann aber trotzdem die ganze Geschichte des Spiels zwischen Union und Hertha erzählen: nicht nur als Derbyheld.

Fußballträume in der Mauerstadt

Einst einte die Fans von Hertha BSC und des 1. FC Union ein gemeinsamer Gegner: die Mauer. Als sie gefallen war und auch keine Westpakete mehr geschickt wurden, war es schnell vorbei mit der Freundschaft. Heute trennt die Klubs vor allem ihre Herkunft.

Dresdner Heimspiel in Berlin

»Der Mythos Dynamo lebt«, sagt Dresdens Sportchef Ralf Minge. Trotz Zehntausender Fans im Olympiastadion und einer guten Leistung gegen Hertha BSC hat der Zweitligist im Alltag Probleme.