Redaktionsübersicht

Alexander Ludewig

Alex Ludewig, Jahrgang 1974, schreibt seit 2010 für unsere Zeitung – mit einer Grundsympathie für jene, die den Fußball groß gemacht haben, die Fans. Er berichtet nicht nur kenntnisreich vom Spiel, von Spielern und Spielerinnen, er zeigt dabei immer die politische Dimension des Fußballbusiness auf. 

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Aktuelle Beiträge von Alexander Ludewig

Am Montagabend jubelten die türkischen Spieler im Pariser Stade de France erneut mit dem Militärgruß.

Im düsteren Schatten

Nach dem Tor gegen Frankreich salutierten türkische Spieler erneut - ein Gruß an ihre kriegführende Armee. Die Diskussionen darüber sind groß. Nur der DFB schweigt, dabei müsste er seine Spieler schützen.

Umstrittene Geste

Unfassbar erbärmlich

Wenn der Fußball gesellschaftliche Ansprüche stellt und der Sport mündige Athleten will, muss er auch Konsequenzen ziehen können, meint Alexander Ludewig.

Gelungener Abschied: Bastian Schweinsteiger im August 2018 in München

Stiller Anführer und Publikumsliebling

Nach 17 Jahren Profifußball hat Bastian Schweinsteiger nun seine Karriere beendet. Fast noch mehr als Bundestrainer Joachim Löw steht er für den Wiederaufschwung des deutschen Fußballs.

Speed-Dating im Stadion

Wie erreicht man Jugendliche? Über den Fußball! Seit zehn Jahren arbeitet das Projekt »Lernort Stadion« mit benachteiligten Schülern in Lernzentren von Vereinen. Der Ansatz, über den Sport bildungspolitische Arbeit zu leisten, ist ein viel beachtetes Modell.

Hertha muss vieles besser machen

Mit dem Trainerwechsel wollte Hertha BSC mehr sportlichen Erfolg, um die Anziehungskraft des Klubs zu erhöhen. Beim 0:3 gegen Wolfsburg ging beides schief.

Wann spielen eigentlich die Frauen?

Christopher Heck, Trainer des FF USV Jena, ist zuversichtlich, dass der Aufsteiger in die Fußball-Bundesliga der Frauen die Klasse halten kann. Damit es insgesamt mit Deutschlands Fußballerinnen aufwärts geht, fordert er feste Anstoßzeiten in der Liga.

Neue Machtspiele

Auf der Generalversammlung der Deutschen Fußball Liga konnte Einigkeit demonstriert werden, weil manch Kampf schon vorher ausgefochten wurde.

Mit Haltung verloren

Nach dem ersten Bundesligaspiel der Vereinsgeschichte steht der 1. FC Union am Tabellenende. An dieses Bild muss man sich in Berlin vielleicht eine Zeit lang gewöhnen, auch wenn Leipzig kein Maßstab ist.

Der nächste Neuaufbau

Mit Spielen bei Eurosport und Sendezeiten in der ARD-Sportschau wollen die Fußballerinnen sichtbarer werden. Andere Probleme werden dadurch aber nicht gelöst.

Rot muss gewinnen

Oliver Ruhnert ist Manager des 1. FC Union Berlin, Gründungsmitglied von »aufstehen« und Fraktionschef der Linkspartei in Iserlohn. »nd« sprach mit ihm über die Arbeit eines Managers und das besondere Verhältnis zwischen Fußball und Politik.

Die Euphorie ist noch da

Aufstiegstrainer Urs Fischer hat im Trainingslager alle Neulinge des 1. FC Union Berlin in sein System integriert. Auf einige von ihnen zählt er für die Premierensaison des Klubs in der 1. Bundesliga ganz besonders.

Zeitdruck

Der Abschied fällt schwer. Auch wenn manch Reisender hier leicht in die Irre geführt werden kann: Vor allem an langen Abenden haben Windischgarsten und der 1. FC Union Berlin einander lieb gewonnen. Zum Ende des Trainingslagers steht aber noch eine ganz große Geburtstagsfeier an.

Linzer Leiden

Nach fünf Tagen Trainingslager in Windischgarsten endlich mal Auslauf: Ein Testspiel führte Fußballer und Fans des 1. FC Union nach Linz. In der Sportwelt der oberösterreichischen Landeshauptstadt ist es jedoch gerade sehr ungemütlich.

Laute Schreie in der Idylle

Manches ist charmant, manches gewöhnungsbedürftig. »Dass muss man mal erlebt haben«, meinen zwei Fans, die für die Reise nach Windischgarsten ins Trainingslager des 1. FC Union Berlin extra ihren Urlaub umgebucht haben.

Bannbrecher

Es gibt auch Fußballer, denen die Strapazen eines Sommertrainingslagers nicht nur nichts ausmachen, sondern sogar Spaß bereiten. Einer davon ist mit dem 1. FC Union Berlin derzeit in Windischgarsten – und auch darüber hinaus ein besonderes Exemplar.

Eingemachtes in Windischgarsten

»Aggressiv antreten«: Wenn Athletiktrainer Martin Krüger beim Trainingslager über den Platz brüllt, geht’s für die Fußballer vom 1. FC Union ans Eingemachte.

Dem Ball entgegen

Am zweiten Tag des Trainingslagers hatte der Spaß für die Fußballer des 1. FC Union Berlin ein Ende. Viel lernen konnte man auf dem Trainingsplatz in Windischgarsten über die Harmonie im Trainerteam, die Hierarchie in der Mannschaft und das Arbeiten an der größten Schwäche des Berliner Bundesligisten.

Qualvolle Tage

Christopher Trimmel ist in diesen Tagen besonders gefordert. Als Kapitän des 1. FC Union Berlin ist er auch dafür verantwortlich, »die Stimmung in der Mannschaft hochzuhalten«, wie er kurz vor der Abreise ins Trainingslager nach Oberösterreich erzählte.

Union meldet Eigenbedarf an

Die Entscheidung von Union Berlin, den Immobilienriesen Aroundtown SA auf seinen Trikots werben zu lassen, ist keine gute. Hoffentlich bekommt der Klub den Unmut vieler Fans finanziell zu spüren - wenn sie darauf verzichten, das neue Trikot zu kaufen.

Klatschen für die Korruption

Wenn es nach der korrupten Ära Blatter Hoffnung auf einen Neuanfang bei der FIFA gab, hat sie Giani Infantino sofort wieder zerstört. Weil auch seine Machtbasis das Geld ist, kommt kein Widerspruch.