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Redaktionsübersicht

Aert van Riel

Aert van Riel
Jahrgang: 1982, Ko-Ressortleiter Politik, Studium Politische Wissenschaft, Soziologie, Geschichte Magister in Hannover und Prag, parallel dazu Autor für konkret, junge Welt, Prager Zeitung, 2009 bis 2011 Volontariat, danach Redakteur bei "nd".

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Aktuelle Beiträge von Aert van Riel

Kriminelle Rüstungsindustrie

Es ist bezeichnend, dass ein FDP-Politiker darüber klagt, dass der Waffenhersteller Sig Sauer seine Produktion in Deutschland einstellt. Der FDP ist der Erhalt des Wirtschaftsstandorts wichtiger als eine wirksame Friedenspolitik.

Hamburg wird nicht grüner

Der rot-grüne Koalitionsvertrag in Hamburg ist aus klima- und umweltpolitischer Sicht wenig ambitioniert. Angesichts dessen ist es verwunderlich, dass die Grünen mit »Fridays for Future« im Rücken bei der Bürgerschaftswahl im Februar erfolgreich waren.

Martialischer Auftritt bei einer Demonstration gegen Polizeigewalt in Santa Monica, Kalifornien

Tote bei Protesten in den USA

Die Stimmung in den USA ist explosiv. Überall im Land demonstrieren Menschen gegen rassistische Polizeigewalt. Dabei zeigt sich, wie viel Frust sich aufgestaut hat. Präsident Donald Trump will die Proteste zum Anlass nehmen, um gegen die Antifa vorzugehen.

Die wahren Verfassungsfeinde

Die linke Verfassungsrichterin in Mecklenburg-Vorpommern, Barbara Borchardt, wird von vielen Seiten angefeindet. Das bestätigt, dass der Antikommunismus in Deutschland Teil der Staatsräson ist und nach wie vor wahnhafte Züge annimmt.

Prominenz ist nicht alles

In der jüngeren Vergangenheit hatten Kanzlerkandidaten der SPD keinen angenehmen Job. Martin Schulz und Peer Steinbrück übernahmen die Aufgabe auch deswegen, weil ihre Karrieren praktisch vorbei waren und sie als Kandidaten nichts mehr zu verlieren hatten. Sozialdemokra...

Mitglieder der VVN-BdA halten unter amderem das Gedenken an die Pogromnacht der Nazis lebendig.

Bundesregierung stellt sich gegen VVN-BdA

Für den Verfassungsschutz steht der Feind auch im linken politischen Spektrum. Das hat Nachteile für engagierte Bürger in der VVN-BdA sowie in der Linkspartei, die diffamiert werden.

Fehlende internationale Solidarität

Angela Merkel handelt in der Europapolitik nicht in einem Anfall von Altruismus. Die Kanzlerin hat vielmehr verstanden, dass Deutschland profitieren würde, wenn die schwer von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise getroffenen südlichen Staaten gestützt werde...

Katja Kipping und Bernd Riexinger beim Bonner Parteitag 2019, also lange vor den Corona-Abstandsregeln

Linke-Führung streckt die Hand aus

In bundesweiten Umfragen sieht es derzeit nicht gut aus für ein mögliches Bündnis aus SPD, Linkspartei und Grünen. Trotzdem dürfte die Debatte über eine Kooperation bald intensiver geführt werden.

Eine Panzerhaubitze der US-Armee vom Typ M109A6 wird während der Übung «Defender-Europe 20» auf einen Schwerlasttransporter der Bundeswehr verladen.

Kriegsspiele in der Krise

Die Nachrichten über das Coronavirus sind in vielen Ländern erschütternd. Besonders betroffen sind die USA, wo die Todeszahlen auf weit über 80 000 gestiegen sind. Zudem drohen in dem Land Massenarbeitslosigkeit und Verelendung der benachteiligten Bevölkerung. In dieser...

Warten auf mehr Gerechtigkeit

Die Grundrente ist eines der wichtigsten Projekte der Sozialdemokraten in dieser Legislaturperiode. Aber wenige Monate vor der geplanten Einführung gibt es nach wie vor zahlreiche Probleme.

Bundeswehroffizier nahm an Wehrmachtsgedenken teil

Das Verteidigungsministerium hat eingeräumt, dass ein aktiver Angehöriger der Bundeswehr 2016 auf Kreta an einer Gedenkveranstaltung für Wehrmachtssoldaten teilgenommen hat. Vor wenigen Monaten hatte das Ministerium diesen Fakt noch geleugnet.

Tag der kritischen Reflexion

Wenn der 8. Mai als bundesweiter Feiertag etabliert werden sollte, darf nicht nur über Geschichte geredet werden. Denn Deutschland hat nicht alle notwendigen Lehren aus der NS-Zeit gezogen.

Start eines Experiments

Erst in einigen Wochen wird sich zeigen, ob damit der richtige Weg eingeschlagen wurde. Der Aktivismus mancher Ministerpräsidenten bei den Lockerungen lässt jedenfalls kaum vermuten, dass hier auf der Basis von vernünftigen Überlegungen gehandelt wurde.

Der Scheinriese aus Tübingen

Palmer hat es mit seinen schrillen Thesen in Talkshows geschafft und gibt große Zeitungsinterviews: Es wird so getan, als ob er ein bedeutender Politiker wäre, der sich zu großen bundespolitischen Fragen äußern sollte.

Solidarität aus Eingennutz

Erstmals haben sich die Grünen zu einem digitalen Parteitag getroffen und verlangen ein großes Konjunkturprogramm. Offen bleibt aber, wer aus ihrer Sicht für die Krisenkosten aufkommen soll.

Die Exekutive profitiert

In der Coronakrise verschieben die Parteien wichtige programmatische und personelle Entscheidungen. Verlierer der gegenwärtigen Situation scheint vor allem das Mitte-links-Lager zu sein.

Sehnsucht nach Jamaika

Es ist wieder einmal unklar, woran man bei den Grünen wirklich ist. Zwar versprechen sie in der Coronakrise soziale Wohltaten für Hartz-IV-Beziehende und ein milliardenschweres Konjunkturprogramm, eiern aber herum, wenn es um die Frage geht, wer die Krisenkosten bezahle...

Keine Hoffnung auf Abrüstung

Bislang werden die Konflikte zwischen Großmächten nirgendwo direkt militärisch ausgetragen. Es ist aber nicht auszuschließen, dass die schwelenden Konflikte zwischen den USA und Russland sowie China irgendwann in Kriege münden.

Militärausgaben steigen auf Rekordwert

Donald Trump spielt eine wichtige Rolle bei den weltweit wachsenden Militärausgaben. Der US-Präsident hält nichts von Abrüstungsverträgen und fordert seine Partner zum Aufrüsten auf.

Der Diktator als Partner

Was derzeit in Ungarn passiert, ist beängstigend. Regierungschef Viktor Orbán hat seine Zweidrittelmehrheit im Parlament genutzt, um die eigene Macht auszubauen. Ein neues Notstandsgesetz ermöglicht es ihm, ohne zeitliche Befristung auf dem Verordnungsweg zu regieren. O...