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Redaktionsübersicht

Aert van Riel

Aert van Riel
Jahrgang: 1982, Ko-Ressortleiter Politik, Studium Politische Wissenschaft, Soziologie, Geschichte Magister in Hannover und Prag, parallel dazu Autor für konkret, junge Welt, Prager Zeitung, 2009 bis 2011 Volontariat, danach Redakteur bei "nd".

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Aktuelle Beiträge von Aert van Riel

Kein Grund zur Panik

Die gegenwärtige Krise hat auch positive Effekte. So hat sich die Bundesregierung zumindest vorerst von der unsinnigen Schwarzen Null und der Schuldenbremse verabschiedet. Stattdessen investiert der Staat, um die Krisenfolgen zu mildern und das Wachstum wieder anzukurbe...

Linke Niederlagen

Im bevölkerungsreichsten Bundesland geht der Trend in Richtung Schwarz-Grün. Das haben die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen gezeigt, bei denen die Grünen historische Erfolge gefeiert haben - mal im Bündnis mit der CDU oder als ihre Konkurrentin. Die Themen Kohleaus...

Krisenpolitik in Zeitlupe

Wenn die EU als weltpolitischer Akteur ernst genommen werden will, müsste sie in der Außenpolitik mit einer Stimme sprechen. Doch aktuelle Beispiele im Umgang mit Belarus und der Türkei zeigen, wie schwer sich der Staatenverbund damit tut.

Wenn es nach Olaf Scholz geht, kommt der »Wumms« auch bei der Bundeswehr an.

Geld für das Militär ist immer da

Für die kommenden Jahre ist die sogenannte Schwarze Null erst einmal Geschichte. Dass die Bundesregierung auf höhere Steuern für Vermögende verzichtet und weiter auf Aufrüstung setzt, stößt aber auf Kritik der linken Opposition.

Bequeme Ausrede

Die SPD steht mehrheitlich zu dem faulen Kompromiss, den sie mit der Union in der Flüchtlingspolitik geschlossen hat. Mehr Hilfe will sie nur leisten, wenn sich auch andere EU-Staaten bewegen. Doch darauf können die Schutzsuchenden nicht warten.

In Griechenland werden Zelte für Flüchtlinge errichtet, die durch die Zerstörung des Camps Moria obdachlos geworden sind.

Haft als Willkommensgruß

Nach dem Brand im griechischen Flüchtlingslager Moria steht die EU unter Zugzwang, eine Einigung in der Asylpolitik zu erzielen. Erste Überlegungen legen nahe, dass auch künftig nicht mit mehr Menschlichkeit zu rechnen ist.

Verzweifelte Schutzsuchende auf der griechischen Insel Lesbos

Geschacher um Menschenleben

Kritiker sehen in den Plänen führender Unionspolitiker zur Aufnahme schutzsuchender Familien von den griechischen Inseln nur ein »Scheinangebot«. Alle Blicke richteten sich auf die SPD, die auf den Vorstoß reagieren musste.

In der Propagandaschlacht

Wer ehrlich ist, sollte zugeben, dass er über den Urheber des Anschlags auf den russischen Oppositionellen Alexej Nawalny gar nichts weiß. Doch wie zu erwarten war, wird der Fall bereits für Propaganda ausgeschlachtet. Wenn der Befund der Bundeswehr stimmt, wonach Nawal...

Umweltverschmutzung verkürzt Leben

Insbesondere die Gesundheit armer Menschen ist wegen Umweltverschmutzung in der EU gefährdet. Die Forscher der Europäischen Umweltagentur sehen auch einen großen Ost-West-Unterschied.

Demokratieabbau mit EU-Hilfe

In der EU droht erneut Streit mit der ungarischen Regierung. Denn diese will unbedingt verhindern, dass künftig die Zahlung von EU-Mitteln an die Rechtsstaatlichkeit gekoppelt wird.

Menschenrechte als Vorwand

Der russische Oppositionelle Alexej Nawalnyj ist nachweislich vergiftet worden. Es wird allerdings mit zweierlei Maß gemessen, wenn in anderen Ländern Politiker unterdrückt werden oder sogar um ihr Leben fürchten müssen.

Die frühere US-Außenministerin Madeleine Albright

Albright Stargast bei Grünen

Spitzenpolitiker der Grünen zeigen sich in der jüngsten Vergangenheit öffentlich mit den einstigen Protagonisten des Kosovokriegs. Die Partei muss noch klären, wo sie in der Außen- und Militärpolitik eigentlich steht.

Reine Symbolpolitik

Der Rechtsstreit um die bayerische Grenzpolizei sagt vor allem etwas über die oppositionellen Grünen aus. Sie wollten der CSU eine symbolische Niederlage zufügen, anstatt gegen die diskriminierende Schleierfahndung vorzugehen.

Der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny

Kein Zeug zum Helden

Deutsche Politiker und Medien reagieren mit Empörung auf die wahrscheinliche Vergiftung von Alexej Nawalny. Dabei geht oft unter, wofür der russische Politiker eigentlich steht.

Alexej Nawalny, Oppositionsführer aus Russland

Urteil ohne Untersuchung

Wenn es in der hiesigen Debatte um Russland geht, bleibt Sachlichkeit oft auf der Strecke. Das gilt nun auch für die Reaktionen auf die wahrscheinliche Vergiftung des Oppositionspolitikers Alexej Nawalny. Obwohl noch Fragen offen sind, meinen viele, den Schuldigen bereits gefunden zu haben.

Es kann nur einen geben: Grünen-Chefs Annalena Baerbock und Robert Habeck sollen unter sich ausmachen, wer Spitzenkandidat wird.

Weniger Basisdemokratie wagen

Im Unterschied zur SPD wollen sich die Grünen bei der entscheidenden Personalfrage vor der Bundestagswahl im kommenden Jahr noch Zeit lassen. Die Parteichefs Annalena Baerbock und Robert Habeck sollen sich untereinander einigen.

Bei den Grünen herrscht nach außen viel Harmonie.

Alles nur eine große Show

Die Zeiten, in denen die Grünen öffentlich um ihre Spitzenposten gekämpft haben, könnten bald vorerst vorbei sein. Obwohl die Partei im kommenden Jahr erstmals einen Kanzlerkandidaten küren will. Es wird kein Wettbewerb stattfinden.

Wohin gehts für die neue SPD-Spitze? FDP, Grüne oder eher nach links?

Parteien loten Machtoptionen aus

Während die Union alle Umfragen anführt, bringen sich ihre Konkurrenten als mögliche künftige Regierungsparteien ins Gespräch. Auch Teile der Linkspartei wollen eine Bündnisperspektive.

Die Ausweitung der Kurzarbeit hat viele vor der Arbeitslosigkeit bewahrt.

Halbherzige Krisenpolitik

Die Bundesregierung ist lediglich eine Verwalterin der gegenwärtigen Krise. Mit ihren Hilfsmaßnahmen erkauft sie sich etwas Zeit, statt mit allen Mitteln gegenzusteuern.