Redaktionsübersicht

Ines Wallrodt

Ines Wallrodt

Ines Wallrodt, Jahrgang 1977, ist Politikredakteurin, Schwerpunkt 
Gewerkschaften und Arbeitsmarktpolitik. Das ist für sie neu und alt zugleich. Denn bis dahin hat sie viele Jahre lang über außerparlamentarische Bewegungen berichtet, in denen sie vorher noch mehr Jahre selbst politisch aktiv war und zwar thematisch mit Schwerpunkt Wirtschaft und Soziales. Und da schließt sich der Kreis zwischen neuen und alten sozialen Bewegungen. Studiert hat sie auch einmal, und zwar ziemlich lange, aber immerhin zu Ende, und zwar Germanistik, Politikwissenschaft und Publizistik/Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Schon sehr bald nach Studienbeginn wurde sie Mitglied bei ver.di, wovon sie als Studentin gar nichts hatte, was sich aber irgendwie gehörte. 

Aktuelle Beiträge von Ines Wallrodt:
»Wenn der Franz was versaut hat«

Steffen, du hast dich im Gespräch der letzten Woche ein bisschen »verfranzt« ... Ja, das habe ich wohl. Ich habe das Wort in meiner Kindheit mal aufgelesen und war seither der Überzeugung, es wird mit »s« geschrieben. Aber es hat mit Fransen gar nichts zu tun...

Arbeitgeber werden unruhig

Die Löhne in der Altenpflege könnten noch in diesem Jahr bundesweit steigen. Es hängt an den Kirchen, dem Arbeitsministerium und möglicherweise einem Gericht. Denn private Pflegeunternehmen wollen Verdi disqualifizieren lassen.

Wir können nicht allein gewinnen

Die Erwartungen waren groß an die neue Allianz von Fridays for Future und Gewerkschaft für den öffentlichen Nahverkehr. Obwohl das Hauptziel nicht erreicht wurde, ist Klimaaktivist*in Hannah Harhues ganz und gar nicht unzufrieden.

Der hustende Mitarbeiter

Wir reden viel über die wirtschaftlichen Folgen von Corona. Gemeint sind Kurzarbeit, Pleiten, Gewinneinbrüche. Aber welche Folgen hat die Wirtschaft für Corona? Darüber wird weder geredet, noch werden Daten systematisch erfasst.

Vor dem Einstieg verloren

Jeder Konzern mit Hunderten Filialen hat hauptberufliche IT-Administratoren - an Schulen hängt die digitale Entwicklung derzeit jedoch am ehrenamtlichen Engagement einzelner Eltern und Lehrer.

Im Wort

Familienministerin Franziska Giffey gilt als bürgernah, glaubwürdig und irgendwie anders als die typische Politikerelite. Diesen Ruf hat die Hoffnung der Berliner SPD mit ihrem Lavieren in der Plagiatsaffäre aufs Spiel gesetzt.