Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Redaktionsübersicht

Regina Stötzel

Regina Stötzel

Regina Stötzel, Jahrgang 1969, ist seit 2010 beim „nd“, mitverantwortlich für nd.DieWoche und manchmal Chefin vom Dienst. Sie studierte Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte in Marburg. Vor „nd“ war sie ein knappes Jahrzehnt Inlandsredakteurin der Wochenzeitung „Jungle World“.

Folgen Sie Regina Stötzel:

Aktuelle Beiträge von Regina Stötzel

Natürlich, niemals, vielleicht oder später

Der Prozess im Mordfall Walter Lübcke hat begonnen. 
Der Name des mutmaßlichen Täters findet sich auch 
im geheimen Verfassungsschutzbericht zum NSU. Außerdem in dieser Ausgabe: Subversive Brettspiele aus der DDR, Plakatkunst und Solidarität in der Krise und Polizeiausbildung auf dem Prüfstand.

Pia Lamberty ist Psychologin und forscht zum Thema Verschwörungsideologien und Radikalisierung. Soeben ist das Buch »Fake Facts. Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen« erschienen (Quadriga, 352 S., geb., 19,90 €), das sie zusammen mit Katharina Nocun geschrieben hat. Mit Lamberty sprach Regina Stötzel.

Vereint gegen den Feind

Was ist noch Herrschaftskritik und was schon Verschwörungsdenken? Und warum lehnen Anhänger von Verschwörungserzählungen häufig medizinische Schutzmaßnahmen ab? Psychologin Pia Lamberty im nd-Gespräch.

Alles Corona!

Kellner, Künstlerinnen, Selbstständige – Millionen Menschen in Deutschland können wegen der Pandemie-Vorschriften ihre Jobs nicht mehr ausüben. Plötzlich haben sie kaum Erwerbseinkommen oder gar keins mehr und brauchen schnell Geld. Die Regierung stellt Mittel bereit: Zuschüsse, Kredite, mehr Geld bei Kurzarbeit. Doch die Hilfen passen oft nicht zur Notlage, in der die Menschen stecken. Denn diese Krise ist anders als die Wirtschaftskrise 2009. Klar ist, dass irgendwann jemand für die Hilfen aufkommen muss. Denn die Politik springt nur kurzfristig per Verschuldung in die Bresche. Wir haben Vorschläge, wer zahlen könnte.

Halbe Rente für die Prinzessin

Vom rosa Kleidchen zur Altersarmut ist ein langer Weg, aber ein direkter. Solange sich die Bilder von Männlichkeit und Weiblichkeit nicht verändern, werden Männer auch mehr verdienen.Dass es das Problem gibt, stellte das Weltwirtschaftsforum mit Blick auf die Arbeitsmärkte fest.

Hufeisentheorie im Praxistest

In der aktuellen Ausgabe geht um Mythen zu Mindestlohn, Algorithmen und dem Mietendeckel. Auch die Frage, was die Entwicklungen in Thüringen bedeuten beschäftigt uns, aber auch Sexarbeit und die Frage, wie sich der Antisemitismus im Netz konkret auslebt und was man dagegen tun kann.

The Day after

The show must go on: Aus dem Weg gehen können sich Großbritannien und die EU nach dem Brexit noch lange nicht. Lesen Sie auch wie Annekatrin Hendel zum Film kam, wie ein Priester in São Paulo angefeindet und wie um den »Sozialisierungsartikel« im Grundgesetz gestritten wird.

Fragen Sie Ihren Foodbeauftragten!

Smart Farming oder Urban Gardening – der Gegensatz zwischen Stadt und Land ist nicht so gewaltig, wie die Feindbilder in der aktuellen Agrardebatte vermuten lassen. Lesen Sie auch, wie Kevin Kühnert die SPD retten will, was die jüngsten Proteste im Iran bedeuten und wie die Berliner Initiative »Deutsche Wohnen & Co enteignen« wieder in Schwung kommt.