Redaktionsübersicht

Regina Stötzel

Regina Stötzel

Regina Stötzel, Jahrgang 1969, ist seit 2010 beim „nd“, mitverantwortlich für nd.DieWoche und manchmal Chefin vom Dienst. Sie studierte Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte in Marburg. Vor „nd“ war sie ein knappes Jahrzehnt Inlandsredakteurin der Wochenzeitung „Jungle World“.

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Aktuelle Beiträge von Regina Stötzel

Preisverdächtig: Die Preisträgerin Shoshana Zuboff (2.v.r.), die Verlegerin Friede Springer (r), die designierte Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen (l) und Mathias Döpfner (2.v.l.), Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE

Der Award auf dem Silbertablett

Von der einzelnen Biografie bis zur globalen Wirtschaft - der Mauerfall vor 30 Jahren veränderte alles. Lesen Sie auch, wie »ND« versuchte, das Weltgeschehen zu ignorieren, was aus dem Mann auf dem Zeitungstitel von damals geworden ist und was der Schriftsteller Christoph Hein für die Zukunft erhofft.

»Unsere Meere sind ein bisschen mickrig«

Minister Altmaier will prüfen, ob ein deutscher Weltraumbahnhof sinnvoll wäre. Wir wollen ihm helfen, zunächst mit einer Begriffsklärung. Ist Weltraumbahnhof das richtige Wort, wenn es nur One-Way-Tickets gibt? Eigentlich ist es nicht das richtige Wort, aber nicht,...

Neue Produkte für Thüringen

Rot-Rot-Grün oder was? Thüringer Bürger und der Rudolstädter Theaterintendant Steffen Mensching ziehen eine Fünf-Jahres-Bilanz. Lesen Sie auch: Nach dem Mietendeckel ist vor der Eigentumsdebatte, wie divers die Protestbewegung von Hongkong ist und warum sich Präsident Erdoğan durch die Politik der EU ermutigt sehen konnte, in Nordsyrien einzumarschieren.

Der noble Vogelpreis

Toxischer Mix: Remko Leemhuis, der Direktor des Berliner American Jewish Committee, sieht vier verschiedene Formen von Antisemitismus in Deutschland +++ Mordvorwurf: Ein Menschenrechtsanwalt will EU-Politiker zur Rechenschaft ziehen für das Sterben im Mittelmeer +++ Panama-Papers: Der Sohn der ermordeten Journalistin Daphne Galizia im nd-Gespräch

Zum Angeben sind Sportwagen ergiebiger

Dr. Steffen Schmidt ist Wissenschaftsredakteur des »nd« und der Universalgelehrte der Redaktion. Auf fast 
jede Frage weiß er eine Antwort – und wenn doch nicht, beantwortet er eine andere. Regina Stötzel fragte ihn nach »SUV-Unfällen«.

Schwer zu sagen, wie sich ein Insekt fühlt

Dr. Steffen Schmidt, Jahrgang 1952, ist Wissenschaftsredakteur des »nd« und der Universalgelehrte der Redaktion. Auf fast 
jede Frage weiß er eine Antwort – und wenn doch nicht, beantwortet er eine andere. Regina Stötzel fragte ihn nach Sinn und Zweck von Zoos.

Lohnerhöhung für die Ärmsten

Der Brauerei-Verband fordert eine deutschlandweit einheitliche Pfanderhöhung für Bierflaschen auf mindestens 15 Cent. Es wäre eine Lohnerhöhung für die unzähligen Flaschensammler in Deutschland, die jeden Tag die Mülleimer der Republik durchsuchen.

Schiffe auf dem Radar

Darum »Unteilbar«: Ob Großdemonstration in Dresden oder Kampf gegen rechts im Alltag – demokratische Initiativen geben die Wahl in Sachsen trotz bester Prognosen für die AfD nicht verloren. Lesen Sie auch über unengagierte deutsche Literatur und die vegane Zukunft des Fastfoods

Britain-Trump und US-Johnson

Am Golf droht Eskalation. Der Streit um Tanker ist das eine. Immer mächtigere Revolutionsgarden in Iran und Kronprinzen mit atomaren Ambitionen in Saudi-Arabien und den Emiraten sind das andere. Lesen Sie auch: Gaffen und begafft werden - 175 Jahre Berliner Zoo; Tour de Klamotte: ein Mann, der Sportjournalisten die Wäsche wäscht; schwul, säkular, israelfreundlich: Mounir Baatour will tunesischer Präsident werden

Hirn im Wandel

Warten auf die Einheit: Über die Lebensverhältnisse in Ost und West, Stadt und Land. Lesen Sie auch, warum die Antifa in einem sächsischen Gefängnis das Sagen hat, eine Geschäftsführerin wieder auf Demonstrationen geht und für Wladimir Putin der Liberalismus am Ende ist.

Die Welt des Andreas S.

Die Zeit drängt, drastische Beschlüsse müssen her - doch eine Klimakonferenz nach der anderen verstreicht ergebnislos. Hoffnung gibt jetzt die IG Metall, die eine Mobilitäts- und Energiewende nicht mehr in Frage stellt und für deren soziale Ausgestaltung in Berlin demonstrieren will. Lesen Sie auch über die Hintergründe der Dauerproteste in Sudan, die Volksdroge Rechtsextremismus und einen Papaya-Workshop zu Schwangerschaftsabbrüchen.

Faktisch no future

Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr unsre Zukunft klaut« - der bekannteste Slogan der Fridays-for-Future-Bewegung klingt niedlich, ist es aber nicht. Gerade erst bestätigte die Weltorganisation für Meteorologie mit 53,9 °C in Kuwait und 53,7 °C in Pakistan neue Hitze...

Skandale ändern nichts, ...?

Ginge der Lauf der Dinge einmal angemessen vonstatten, so verschwänden Heinz-Christian Strache, Johann Gudenus und mit ihnen die gesamte österreichische Gruselregierung ganz schnell in einem Kellerloch der Geschichte.