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Redaktionsübersicht

Johanna Treblin

Johanna Treblin hat Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin studiert. Von Februar 2015 bis Oktober 2018 Ressort Berlin/Brandenburg, seit November 2018 Redakteurin im Feuilleton, zuständig für Reportagen und Portraits. Schwerpunkte: Flucht, Asyl, Soziales.

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Aktuelle Beiträge von Johanna Treblin

Die Bundesregierung will Hass und Hetze im Netz strafrechtlich strenger verfolgen. Doch sie muss Datenschutz gewähren.

Die Revolution muss warten

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier will das »Gesetz zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität« nicht unterschreiben. Er hat verfassungsrechtliche Bedenken. Nun sollen einige Passagen geändert werden.

Der Vorsitzende Richter Thomas Sagebiel sitzt vor Beginn der Verhandlung im Prozess um die Ermordung des Politikers Walter Lübcke.

Von der Wahrheit weit entfernt

Ein Ex-Kollege des Hauptbeschuldigten im Prozess im Mordfall Lübcke wurde wegen illegalen Waffenbesitzes angeklagt. Obwohl bei ihm auch Nazi-Devotionalien gefunden wurden, behauptete er wie ein weiterer Zeuge, unpolitisch zu sein.

Markus H., Mitangeklagter im Prozess um den Mord an Walter Lübcke, wir von Justizangestellten in den Saal des Oberlandesgerichts geführt.

Lübcke-Prozess: Markus H. vor Haftentlassung?

Markus H. ist der psychischen Beihilfe am Mord des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke angeklagt. Nach einer Aussage seiner ehemalige Lebensgefährtin vor Gericht könnte er allerdings demnächst aus der Untersuchungshaft entlassen werden.

Walter Lübcke ist tot – viele Finger waren am Abzug

Für den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke stehen nur Stephan Ernst und Markus H. vor Gericht. Antifaschisten weisen jedoch daraufhin, dass ein ganzes Netzwerk hinter den beiden Angeklagten steht. »nd« hat nachgeforscht und zeigt die wichtigsten Personen.

Forschen nach dem Netzwerk

In der Befragung des Hauptangeklagten Stephan Ernst taucht immer wieder der Name Alexander S. auf. Gemeinsam mit Ernst und Markus H. sei dieser auf mehreren rechten Demonstrationen gewesen.

»Eine Beantwortung muss unterbleiben«

Seit dem Geständnis vom Lübcke-Mörder könnte der Blick des Gerichts auf ein Netzwerk geweitet worden sein. Wer gehörte zum rechten Umfeld vom mutmaßlichen Lübcke-Mörder? Auf eine Kleine Anfrage der Linken-Fraktion gibt die Bundesregierung wenig preis.

67 Tatverdächtige für Hasskommentare

Drei Gerichtsverhandlungen, viele Durchsuchungen, Beschlagnahmungen von Computern und ein paar eingestellte Verfahren: 20 Staatsanwaltschaften sind mit Hassposts gegen Lübcke befasst.

Wahlpflichtverteidiger, der vierte

Erst ein Nazi-Anwalt, dann ein Verteidiger aus der gemäßigteren rechten Ecke, schließlich ein neutral wirkendes Anwaltsteam. Stephan Ernst, mutmaßlicher Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, hat seinen zweiten Anwalt gefeuert.

Ernst schasst seinen zweiten Verteidiger

Frank Hannig, Verteidiger von Stephan Ernst im Mordfall Walter Lübcke, versuchte am Dienstag noch einmal, seinen Mandanten umzustimmen. Doch der wollte ihn loswerden. Und der Richter entpflichtete Hannig schließlich.

»Die Anträge sind alle gequirlter Unsinn«

Der Anwalt des Hauptangeklagten Stephan Ernst hatte Anträge gestellt, ohne sich mit seinem Mandanten abzusprechen. Ernst beklagt nun ein zerrüttetes Vertrauensverhältnis.

Erster Zeuge - und noch ein Geständnis

Seit Juni steht der mutmaßliche Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke vor Gericht. Nun wird der Prozess gegen Stephan Ernst fortgesetzt. Zwei abweichende Geständnisse von ihm gibt es schon - ein drittes könnte hinzukommen.

Rechte Kameraden, rechtes Netzwerk

Warum einen Mord gestehen, wenn es nur ein Unfall war? Die zwei Geständnisse von Stephan Ernst, der den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke ermordet haben soll, werfen so viele Fragen auf, wie sie beantworten. Im Prozess, der am 16. Juni vor dem Oberlandesgeric...

»Das stimmt hinten und vorne nicht«

Beim Prozess um den Mord an den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke wurde ein zweites Vernehmungsvideo des mutmaßlichen Täters gezeigt. Seine Aussagen wirken nicht sehr glaubwürdig.

Stephan Ernsts zweites Geständnis

Der mutmaßliche Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat die Tat gestanden - und später einen Rückzieher gemacht. Jetzt soll es ein Anderer gewesen sein.

Berechtigter Verdacht oder bloße Taktik

Am Dienstag geht der Prozess um den Mord an Walter Lübcke und den versuchten Mord an Ahmad E. weiter. Dann soll auch die Entscheidung über vier Befangenheitsanträge gegen den Richter mitgeteilt werden. Vermutlich werden sie abgelehnt.

»Mit Genugtuung die Anklage zur Kenntnis genommen«

Der Rechtsanwalt Alexander Hoffmann vertritt nun Ahmad E., der im Januar 2016 von einem Radfahrer niedergestochen 
wurde. Die Tat wird Stephan Ernst zugeschrieben, dem mutmaßlichen Mörder des Kasseler 
Regierungspräsidenten Walter Lübcke.

Nach Prozessauftakt am Dienstag luden antifaschistische Gruppen zu einer Kundgebung mit Protestzug, um auf die rechtsextremen Netzwerke um den NSU und den Mord an Lübcke aufmerksam zu machen.

Ein lückenhaftes Geständnis

In dieser Woche startete der Prozess zum Mord an Walter Lübcke. Zum Auftakt wird ein Vernehmungsvideo des mutmaßlichen Täters gezeigt - darin schweigt er zum Messerangriff auf Ahmad E.

Schwer erträglicher Start

Der mutmaßliche Mörder des nordhessischen Regierungspräsidenten Walter Lübcke steht in Frankfurt am Main vor Gericht. Seine Verteidiger setzen zu Beginn des Verfahrens auf Povokationen.