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Redaktionsübersicht

Johanna Treblin

Johanna Treblin hat Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin studiert. Von Februar 2015 bis Oktober 2018 Ressort Berlin/Brandenburg, seit November 2018 Redakteurin im Feuilleton, zuständig für Reportagen und Portraits. Schwerpunkte: Flucht, Asyl, Soziales.

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Aktuelle Beiträge von Johanna Treblin

Oberstaatsanwalt Dieter Killmer wirft Stephan Ernst Mord vor, Markus H. Beihilfe zum Mord.

Rechte Kameraden, rechtes Netzwerk

Warum einen Mord gestehen, wenn es nur ein Unfall war? Die zwei Geständnisse von Stephan Ernst, der den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke ermordet haben soll, werfen so viele Fragen auf, wie sie beantworten. Im Prozess, der am 16. Juni vor dem Oberlandesgeric...

Irmgard Braun-Lübcke, Witwe von Walter Lübcke

»Das stimmt hinten und vorne nicht«

Beim Prozess um den Mord an den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke wurde ein zweites Vernehmungsvideo des mutmaßlichen Täters gezeigt. Seine Aussagen wirken nicht sehr glaubwürdig.

Richter Thomas Sagebiel hält den Vorsitz im Lübcke-Prozess inne.

Stephan Ernsts zweites Geständnis

Der mutmaßliche Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat die Tat gestanden - und später einen Rückzieher gemacht. Jetzt soll es ein Anderer gewesen sein.

Berechtigter Verdacht oder bloße Taktik

Am Dienstag geht der Prozess um den Mord an Walter Lübcke und den versuchten Mord an Ahmad E. weiter. Dann soll auch die Entscheidung über vier Befangenheitsanträge gegen den Richter mitgeteilt werden. Vermutlich werden sie abgelehnt.

»Mit Genugtuung die Anklage zur Kenntnis genommen«

Der Rechtsanwalt Alexander Hoffmann vertritt nun Ahmad E., der im Januar 2016 von einem Radfahrer niedergestochen 
wurde. Die Tat wird Stephan Ernst zugeschrieben, dem mutmaßlichen Mörder des Kasseler 
Regierungspräsidenten Walter Lübcke.

Nach Prozessauftakt am Dienstag luden antifaschistische Gruppen zu einer Kundgebung mit Protestzug, um auf die rechtsextremen Netzwerke um den NSU und den Mord an Lübcke aufmerksam zu machen.

Ein lückenhaftes Geständnis

In dieser Woche startete der Prozess zum Mord an Walter Lübcke. Zum Auftakt wird ein Vernehmungsvideo des mutmaßlichen Täters gezeigt - darin schweigt er zum Messerangriff auf Ahmad E.

Stephan Ernst, der des Mordes an Lübcke angeklagt ist, wird in den Gerichtssaal gebracht.

Schwer erträglicher Start

Der mutmaßliche Mörder des nordhessischen Regierungspräsidenten Walter Lübcke steht in Frankfurt am Main vor Gericht. Seine Verteidiger setzen zu Beginn des Verfahrens auf Povokationen.

Der unterschätzte Rechtsterrorismus

Im Prozess um den Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke vor einem Jahr stehen ab Dienstag zwei Männer vor Gericht. Ausschlaggebend für die Tat war Rassismus.

Gegenrede im Netz funktioniert

Was tun, wenn Beleidigungen unter einem Tweet, Drohungen auf Facebook oder Instagram zunehmen? Nutzer*innen sozialer Medien können Hass und Hetze im Netz bei den Plattformbetreibern melden oder bei der Polizei anzeigen. Einige Nutzer*innen greifen auch zur Gegenrede, au...

Wer war der Täter von Waldkraiburg?

Wer war der Täter von Waldkraiburg? Es gibt viele offenen Fragen über seinen Hass auf Türken, seine Radikalisierung und darüber, wie er an die Sprengsätze kam. Die Ermittlungen gehen weiter.

»Kein schönes Gefühl mehr, hier zu leben«

Im bayerischen Waldkraiburg sind türkeistämmige Ladenbesitzer Ziel von Anschlägen geworden. Nun ermittelt eine Sonderkommissio, »da ein extremistischer Hintergrund für die Taten naheliegt«.

Hass auf Journalisten

Journalist*innen sind im Netz mehr und mehr Hass und Hetze ausgesetzt. Diese kommt - kaum verwunderlich - vor allem aus dem rechten Spektrum. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Bielefeld und des Mediendienstes Integration mit dem Titel »Hass und Angriffe ...

Anschlagsserie auf Läden migrantischer Inhaber in Bayern

In der Nacht zum 27. April brannte ein Obst- und Gemüseladen im oberbayerischen Waldkraiburg komplett aus. Sechs Menschen wurden verletzt. Es entstand ein Schaden von Millionenhöhe. Jetzt ermittelt eine Sonderkommission der Polizei und die Terrorismusstelle der Staatsanwaltschaft.

Bei Fieber heißt es: Rückflug

Passend zum Tag der Arbeit kamen heute 150 rumänische Saisonarbeiter in Berlin-Schönefeld an. Sie sind Teil der 80000 Erntehelfer, die allein aus Rumänien eingeflogen werden, um auf deutschen Höfen Spargel zu stechen.

Pizza, Promis, Patridioten

Wenn »Patrioten« vorgeben, »die Wahrheit in die Welt« zu bringen, ist Vorsicht angesagt. So auch bei einem Propagandafilm, der gerade auf Youtube sein Unwesen treibt und sich als »Dokumentarfilm« tarnt.

Wie trans Personen im Netz angegriffen werden

Mehr als 50000 Einsendungen hat die Online-Meldestelle für Hass und Hetze im Netz hassmelden.de seit ihrer Gründung vor einem Jahr erhalten. Das sind über 4000 Meldungen pro Monat oder 137 pro Tag. Trans Personen sind besonders häufig betroffen.

Zur Begrüßung spielt die DDR-Hymne

Burkhard Fiebig betreibt ein kleines privates DDR-Museum - und zwar in Rheinheim im Odenwald. Auf 40 Quadratmetern zeigt er seit fünf Jahren rund 800 Exponate von Bügeleisen über Robotron-Computer und Wahlurne bis Mitropa-Tassen.

Diese Krise ist anders

Kellner, Künstlerinnen, Selbstständige – Millionen Menschen in Deutschland können wegen der Pandemie-Vorschriften ihre Jobs nicht mehr ausüben. Plötzlich haben sie kaum oder kein Erwerbseinkommen mehr und brauchen schnell Geld.