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Redaktionsübersicht

Nicolas Šustr

Nicolas Šustr

Nicolas Šustr, Jahrgang 1976, hat an der Uni Potsdam kurz Linguistik und Geschichte studiert. Seit dem Jahr 2000 arbeitete er journalistisch unter anderem für die Stadtzeitung scheinschlag und die Nachrichtenagentur ddp, die beide schon lange nicht mehr existieren. Immerhin die zitty gibt es noch, für die er auch viele Jahre arbeitete. Seit 2005 betreibt er mit einem Kompagnon eine Kneipe.

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Aktuelle Beiträge von Nicolas Šustr

Oft ist es derzeit sehr einsam im Nahverkehr.

Nach der Leere droht Verkehrsbetrieben der Kollaps

Leere Busse und Bahnen sind ein Finanzdebakel für klamme Kommunen in Brandenburg. Auf den leeren Straßen der Hauptstadt fordern Initiativen Tempo 30 und sichere Radwege – zumindest temporär.

Aus einer Autospur wird auf der Petersburger Straße innerhalb weniger Stunden ein breiter Fahrradweg.

Radwege in Überschallgeschwindigkeit

Der coronabedingt reduzierte Autoverkehr in der Hauptstadt macht Platz für neue Fahrradinfrastruktur. Sie soll möglichst auch nach einem Ende der Coronakrise erhalten bleiben, wünscht sich der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg.

Ein kleines Geschäft wirbt mit Zetteln auf seinem Schaufenster für Unterstützung - auch die Solidarität der Vermieter ist gefragt.

Solidarische Vermieter in Berlin gesucht

Die Berliner Initiative Mietenbrücke sucht gute Beispiele von Vermietern, die ihren Gewerbemietern in der aktuellen Coronakrise finanziell entgegenkommen. Zumindest zwei gute Vermieter haben sie schon gefunden.

Die Zusagen des Käufers beruhigen die Mieter nicht.

Vorkaufsrecht braucht Krisenhilfe

Ein Immobilieninvestor aus Brandenburg hat zwei Wohnhäuser in Berlin-Kreuzberg gekauft. Die Zusage des Käufers, niemandem zu kündigen, beruhigen die Mieterinnen und Mieter nicht.

Cerstin Bochow, Gewandmeisterschneiderin vom Staatstheater Cottbus, hält selbst genähte Schutzmasken in ihren Händen.

Eine Maskenbewegung formiert sich

Die Nähmaschinen rattern bei Privaten, Unternehmen und Berufsschulen, um in der Region Berlin und Brandenburg Coronaschutz zu produzieren. In Hackspaces, der modernen Form von Hobbywerkstätten, laufen sogar 3D-Drucker heiß.

Zu wenig Abstand in der U-Bahn

Die kaputtgesparten Berliner Verkehrsbetriebe gefährden angesichts von Corona die Gesundheit, prangert der Fahrgastverband IGEB an. Die BVG versteht die Aufregung nicht.

Der Zimmervermittler Airbnb trifft in Berlin auf Widerstand gegen sein Geschäftsmodell.

Die Krise gegen Airbnb nutzen

Der Umsatz von Airbnb in Deutschland hat sich binnen eines Monats halbiert, in der Innenstadt von Dublin ist das Mietwohnungsangebot um zwei Drittel gestiegen. Die Berliner Linke-Abgeordnete Katalin Gennburg warnt, dass diese aus ihrer Sicht erfreuliche Entwicklung nach bald wieder ins Gegenteil umschlagen könnte. Sie will airbnb enteignen.

Hausbesitzer müssen mitzahlen

Mit den Maßnahmen des Bundes zum Mieterschutz in der Coronakrise ist es nicht getan. Über 150 Wissenschaftler fordern eine Beteiligung der Immobilienwirtschaft an den Kosten.

Uber will alles kontrollieren, was der Mobilität dient.

Keine Macht für Uber

Geringverdiener haben wenig von neuen Mobilitätsdiensten, wie sie Konzerne wie Uber anbieten. Im Zweifelsfall könnte der oft noch bezahlbare Nahverkehr ausgedünnt werden, wenn die Angebote nicht von den Kommunen reguliert werden können.

Am Halleschen Ufer in Berlin-Kreuzberg wurde eine Autospur für Fahrräder umgewidmet.

Wo ein Wille, da ein Radweg

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hat temporär Radstreifen markiert, um temporär die Fahrrad-Kapazität während der Coronakrise zu erhöhen. Es könnten weitere folgen.

Mietern soll wegen Mietschulden in der Corona-Krise nicht gekündigt werden dürfen.

Zukunft so offen wie lange nicht

Was kommt nach der Coronakrise in Berlin? Werden Zehntausende ihre Wohnung verlieren? Die Bundesregierung scheint den Ernst der sozialen Lage noch nicht erkannt zu haben, sonst wären ihre zeitlich begrenzten Änderungen für besseren Mieterschutz nicht so zaghaft ausgefallen.

Teilweise irre Mietbelastungen

Berlin sei angesichts steigender Fertigstellungszahlen bei Wohnungen »gut für den Abbau des Mangels gerüstet«, meint die Bausenatorin bei der Vorstellung des Wohnungsmarktberichts.

Keine Räumung, keine Erhöhung

Nach ihrem Einkommen sollen die Menschen nicht auch noch ihre Wohnungen verlieren. Der Senat hat daher entsprechende Schritte eingeleitet und will mit dem Bund weitergehende Maßnahmen ergreifen.

Auf dem Friedenauer Wochenmarkt stehen die Menschen vorbildlich distanziert an.

Ausgangssperre mit Ausnahmen

Die eigene Wohnung zu verlassen ist seit Montag in Berlin grundsätzlich verboten. Allerdings gelten wie in Brandenburg auch zahlreiche Ausnahmen von der Regel. Massiv kontrollieren will die Polizei nicht.

So sollen die neuen U-Bahnzüge für die BVG aussehen

Ende einer Hängepartie

Ein Ende der Berliner U-Bahnkrise ist am Horizont zu erkennen. Neue Züge können nun in großem Umfang bestellt werden. Knapp wird der Wagenpark aber noch einige Jahre bleiben.

Die Not ist so groß, dass auf der U5 die schmaleren Züge der Linien U1 bis U4 aushelfen müssen.

Bahn frei für die BVG

Ab 2022 kann Stadler Pankow Hunderte neue Wagen für die Berliner U-Bahn liefern. Ein Ende der Fahrzeugkrise ist nun am Horizont zu erkennen, schnell entspannen wird sich die Situation aber nicht.

Zwangsräumung in Berlin in letzter Minute abgesagt

Eigentumsrecht bricht Menschlichkeit – und den Infektionsschutz selbst angesichts der Coronakrise. Dieser Meinung war wohl ein Berliner Gerichtsvollzieher auch an diesem Mittwoch, der an diesem Mittwoch eine Zwangsräumung angesetzt hatte.

»Wir haben keine Überforderungssituation«

Durch die Entsendung von Personal aus anderen Bereichen sieht sich das Friedrichshain-Kreuzberger Gesundheitsamt gut aufgestellt für die Beratung, Meldung und Überwachung von Corona-Infizierten.

Neue Klinik mit 1000 Betten kommt

Gemeinsam mit der Bundeswehr soll eine neue Notfallklinik für Covid-19-Patienten auf dem Messegelände aufgebaut werden. Derzeit sind 20 Personen hospitalisiert.

Rückzug der Klage gegen Dresdner Bahn

Der Weg ist frei für den Bau der schnellen Schienenanbindung des künftigen Hauptstadtairports BER an Berlin. Die Gemeinde Blankenfelde-Mahlsdorf zieht ihre Klage zurück.