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Redaktionsübersicht

Nicolas Šustr

Nicolas Šustr

Nicolas Šustr, Jahrgang 1976, hat an der Uni Potsdam kurz Linguistik und Geschichte studiert. Seit dem Jahr 2000 arbeitete er journalistisch unter anderem für die Stadtzeitung scheinschlag und die Nachrichtenagentur ddp, die beide schon lange nicht mehr existieren. Immerhin die zitty gibt es noch, für die er auch viele Jahre arbeitete. Seit 2005 betreibt er mit einem Kompagnon eine Kneipe.

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Aktuelle Beiträge von Nicolas Šustr

Signa macht Druck für Büroturm am Alex

Trotz ungewisser Zukunft des Büroflächenmarktes angesichts der Coronakrise drückt Signa auf die Tube für ein neues Hochhaus am Berliner Alexanderplatz. Grüne und Linke halten dagegen.

Seit Jahren plagen U-Bahnnutzer wegen Ausfällen überfüllte Züge.

Fahrerlos statt fahrscheinlos

Das vergangene Jahr war bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) von Ausfällen geprägt, wie ein aktueller Bericht an den Senat zeigt. Immerhin kriegen Nutzer am Dienstag mehr für ihr Geld.

Investorenkaufrausch ohne Ende

Der Immobilienkonzern Heimstaden kauft im großen Stil Wohnungen in Berlin. Der Milieuschutz hat das Unternehmen bisher kaum gebremst.

Nicht nur Wohnungen sozialisieren

Profitorientierung versagt bei der Befriedigung von Grundbedürfnissen und dem Erhalt der Umwelt. Das sehen auch des Radikalismus unverdächtige Verbände so.

Der Platz in der Stadt ist viel zu wertvoll, um ihn für Autos zu nutzen.

Aggressive Revierverteidigung

Muss man die Lust am Autofahren bei der Verkehrswende respektieren, wie es nd-Leser Wolf-Orland Naumann fordert? Nein, sagt Linke-Mitglied Dennis Egginger-Gonzalez. Er möchte dieses «seltsame Freiheitsverständnis auf Kosten der Solidarität» nicht akzeptieren.

Enteignung ist zulässig

Die Berliner Senatsverwaltung für Inneres hat über das Volksbegehren »Deutsche Wohnen & Co enteignen« entschieden. »Nach einer skandalumwitterten Prüfung sind wir endlich einen Schritt weiter«, sagte Ralf Hoffrogge, einer der Sprecher der Initiative.

Keine netten kleinen Eigentümer

»Die Innenstadt wird aufgeteilt und unbezahlbar«, sagt Immobilienmarktexperte Christoph Trautvetter. Eigentumswohnungen befeuern die Verdrängung.

Zusammenraufen für die Mieter

Am Ende hat die von SPD-Senator Andreas Geisel geführte Innenverwaltung klein beigegeben und das Volksbegehren »Deutsche Wohnen & Co enteignen« für zulässig erklärt.

An den Mietendeckel muss man glauben

Obwohl die Vermieterseite für große Verunsicherung beim Mietendeckel sorgt, sehen nicht wenige in dem Gesetz ein wirksames Instrument für Mieterschutz. Entscheidend für die Einschätzung ist das Parteibuch.

Stadtentwicklung in eigene Hand

Die Gesobau hat an der Pankower Mendelstraße 351 Wohnungen gebaut. Doch leider hat der große Komplex zumindest von der gleichnamigen Straßenbahnhaltestelle aus die Anmutung eines sehr großen Wohnheims. Bodentiefe Fenster in gleichmäßigem Raster erstrecken sich über gefü...

Schlüsselfertig ist das Problem

Statt Projektentwicklern hohe Gewinne zu bescheren, sollten sich die Berliner Wohnungsunternehmen an das Vergaberecht halten, fordert die Architektenkammer.

Ein Werk des 2013 verstorbenen Künstlers Günther Förg in der Fahrbereitschaft.

Kunstbesuch amtlich gestattet

Die Lichtenberger Herzbergstraße soll weiter nicht nur Gewerbe-, sondern auch Kunststandort bleiben. Das vereinbarten Bezirk und Sammler Axel Haubrok.

Dreistelliger Millionenbetrag fehlt

Rund 190 Millionen Euro an Planungsmitteln benötigt die Berliner Senatsverkehrsverwaltung kurzfristig für den Bahnausbau. Koalitionspolitiker sind überrascht.

Weg von der autogerechten, hin zur menschenfreundlichen Stadt, das will nicht nur Berlin mit Straßenumgestaltungen wie hier an der Friedrichstraße erreichen.

Das Auto-Privileg muss fallen

Die Straßenverkehrsordnung behindert die Verkehrswende massiv. Das Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts, das den Abbau der temporären Radwege in der Hauptstadt anordnet, wirft ein Schlaglicht auf die Autozentrierung der Bundesgesetze.

Sozialisierung wird totverhandelt

Mehrfach gebrochene Zusagen und nun noch Verfassungsbruch. »Deutsche Wohnen & Co enteignen« macht Rot-Rot-Grün in Berlin heftige Vorwürfe - und prüft rechtliche Schritte gegen den Senat.

Ein Bagger arbeitet beim Abriss neben dem früheren Eingangsgebäude auf dem ehemaligen Kasernengelände Krampnitz. In dem etwa 140 Hektar großen Gebiet soll ein Wohnquartier für bis zu 10000 Menschen gebaut werden.

Warum nicht gleich Flugtaxis?

Eine Testfahrt mit dem Wassertaxi von der Potsdamer City bis zum geplanten neuen Stadtviertel Krampnitz für bis zu 10.000 Bewohner ist eher ein politischer Gag als ein ernsthafter Beitrag zur Lösung der durch den Wohnungsbau sich verschärfenden Verkehrsprobleme. Bundesv...

Verschärfter Fachkräftemangel droht

Die Corona-Pandemie könnte aus dem Fachkräftemangel in Berlin eine regelrechte Krise machen. Denn die Zahl der Azubistellen ging um 14 Prozent zurück.

Temporärer Radverkehrsstreifen auf dem Kottbusser Damm

Verliererin ist die Lebensqualität

Der größte Feind der Verkehrswende ist nach wie vor die Straßenverkehrsordnung. Angesichts dieser deutschen rechtlichen Zustände auf den Straßen kann man zwar neidisch auf Paris, Brüssel oder sogar das österreichische Graz blicken.

Neue Gleise müssen schneller kommen

Die Bahn spielt eine wichtige Rolle bei der Erreichung der Klimaziele. Dafür müsste der Ausbau nur wesentlich schneller vorankommen.

Sommer des Widerstands ist vorbei

Seit Monaten kämpft die Fahrradlobby für einen temporären Radweg auf der Marzahn-Hellersdorfer Allee der Kosmonauten. Nun ist wieder Bewegung in die Sache gekommen.