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Nicolas Šustr

Ressort: Berlin/Brandenburg
Nicolas Šustr

Nicolas Šustr, Jahrgang 1976, hat an der Uni Potsdam kurz Linguistik und Geschichte studiert. Seit dem Jahr 2000 arbeitete er journalistisch unter anderem für die Stadtzeitung scheinschlag und die Nachrichtenagentur ddp, die beide schon lange nicht mehr existieren. Immerhin die zitty gibt es noch, für die er auch viele Jahre arbeitete. Seit 2005 betreibt er mit einem Kompagnon eine Kneipe.

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Aktuelle Beiträge von Nicolas Šustr

Behördliche Verantwortungslosigkeit

Der Landesrechnungshof prüft nicht nur den Umgang der Verwaltung mit Geld. Er kontrolliert auch die konkrete Umsetzung von Vorschriften, die deren Funktionsfähigkeit garantieren sollen.

Spandauer sind nicht schlauer

»Die CDU Spandau ist davon überzeugt, dass ein Verkehrsträger nur dann eine Alternative zum Auto darstellt, wenn er unabhängig von der staubelasteten Straße fahren kann«, sagt deren Bezirks-Baustadtrat Frank Bewig. Der Beobachter reibt sich verwundert die Augen. Wollen ...

Seit Jahren regt sich Protest gegen die Deutsche Wohnen.

Andere Maßnahmen sind nötig

»Die Leute fragen, wo sie unterschreiben sollen«, berichtet Rouzbeh Taheri vom Bündnis »Deutsche Wohnen & Co enteignen«, das in Berlin ein Volksbegehren dazu starten will. Losgehen mit der Unterschriftensammlung soll es erst im Herbst.

Hier wäre der Leerstandsnachweis nicht schwer gefallen: Haus in Wedding, das lange unbewohnt war

Mit dem Feldstecher im Gebüsch

Nach den Besetzungen vom Pfingstwochenende beschäftigte sich nun der Stadtentwicklungsausschuss des Abgeordnetenhauses mit dem Leerstand bei landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften.

Festival soll die Stadt neu aufmischen

Am Donnerstag startet mit MakeCity das größte deutsche Festival zum Thema Architektur, Stadtentwicklung und Beteiligung. Zielgruppe ist die breite Öffentlichkeit.

Zweckentfremdungsverbot-Gesetz

Bezirk droht Enteignung an

Nach jahrelangem Leerstand droht der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg einem Investor von Riehmers Hofgarten nun mit Zwangsmaßnahmen bis zur Einsetzung eines Treuhänders.

Mieterin Katrin Gassan will eine Sanierung der Haustechnik statt bunte Fassaden.

Nur Fassade statt Substanz

Kaum Heizkostenersparnis, aber riesige Umlagen auf die Mieten belasten die Bewohner des Kosmosviertels in Berlin-Altglienicke. Das örtliche Bündnis Mieterprotest hat den Vermieter nun angezeigt.

Das Recht auf die Zweitwohnung

Erst sollte sie mehr Miete zahlen, dann durfte sie keine Untermieterin mehr haben. Als sie anfing, sich zu wehren, kam die Eigenbedarfskündigung für die Neuköllner Mieterin.

Aus Protest gegen steigende Mieten, spekulativen Leerstand und Wohnungsnot besetzten Aktivisten an Pfingsten mehrere Gebäude in Berlin.

Regierung, hör die Mietensignale

Die Nöte der Mieter angesichts explodierender Mieten haben die oft etwas diffuse Mitte der Gesellschaft erreicht. Mehr als die Hälfte der Berliner halten Aktionen wie die Hausbesetzungen vom Pfingstwochenende in der Hauptstadt für legitim, um auf die Wohnungsnot aufmerk...

Das Hausbesetzerzeichen ist der Blitz in einem Kreis.

Mehrheit findet Besetzen richtig

Die Wohnung zu verlieren, hat sich zu einer existenziellen Sorge der Hauptstädter entwickelt. Vor allem Anhänger von LINKEN und Grünen befürworten Hausbesetzungen als Mittel des Protests.

LINKE liegt in Wählergunst erneut vorn

Trotz anhaltender Kritik an der Wohnungsbaupolitik von Senatorin Katrin Lompscher bleibt der Zuspruch zur Linkspartei laut einer aktuellen Umfrage auf höchstem Niveau.

In Parkhäusern werden Autos wenigstens gestapelt.

Parkhäuser für die Verkehrswende?

Mehr Bewohner, mehr Wohnungen, mehr Verkehrsbedürfnisse. Die Umstellung auf den sogenannten Umweltverbund von Nahverkehr, Radlern und Fußgängern wird Kompromisse erfordern. Und Zeit.

Keine Chance auf Wasserspielplätze

Nicht nur bei der Planung von Spielplätzen und Schulhöfen werden junge Menschen in Mitte beteiligt, auch bei Straßen und Plätzen haben sie ein Wörtchen mitzureden. Aber noch nicht oft genug.

Zu oft stehen die Signale für die S-Bahn auf Rot.

S-Bahn-Aufteilung ist »Blödsinn«

Zu unpünktlich, zu voll, zu unzuverlässig: Kaum ein Berliner schipft nicht über die S-Bahn in der Hauptstadt. Doch was ist dran an der Meckerei? Ein Interview über die Lage und Zukunft des Unternehmens.

Kohle statt Smartphones

»Ich will lieber das Geld« kommentiert ein Beschäftigter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), nachdem er vom großzügigen Angebot des Kommunalen Arbeitgeberverbandes Berlin (KAV) in der laufenden Tarifrunde erfährt. Jeder BVG-Mitarbeiter soll ein Smartphone bekommen, das...

Die Aktivisten trennten einen Notradstreifen mit Pylonen ab, um das Ausweichproblem darzulegen.

Falschparker zur Kasse bitten

Sie behindern und gefährden alle anderen Verkehrsteilnehmer, trotzdem müssen Falschparker in Deutschland nur wenig bezahlen. Mehrere Verkehrsverbände wollen das ändern.

Leider kein Traumjob: Arbeiten in der U-Bahnleitstelle in Friedrichsfelde

Der U-Bahn mangelt es an allem

Bei der U-Bahn fehlen nicht nur Wagen, auch an Personal mangelt es. Beschäftigte beklagen Überstunden und schlechten Umgang mit ihnen. Die Gewerkschaft ver.di fordert 100 Euro mehr Lohn für alle.

Nur eine Woche dauert der Bau einer Etage aus fertig angelieferten Holzelementen.

Die HOWOGE setzt auf Holz

Die Wissenschaftsstadt Adlershof steht für Innovation. Die landeseigene HOWOGE errichtet derzeit 42 Wohnungen aus Holz. Das ist nicht nur klimaschonend, sondern geht auch schnell.

Nichts genaues weiß man nicht

Rechtlich leer stehen wahrscheinlich nur wenige Wohnungen in Berlin. Doch viele werden nicht ausreichend genutzt. Und Spekulanten bunkern Bauland. Das verschärft die Wohnungsnot in der Hauptstadt weiter.

Vision 2050: In einem Zug von Heinersdorf nach Staaken

Nach Falkensee mit der Tram

Ganz Berlin soll mit der Straßenbahn erreichbar werden, fordert ein breites Bündnis. Die Beteiligten haben einen durchdachten Plan dafür erarbeitet.

Fußball-WM - Kolumne Abseits!