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Nicolas Šustr

Ressort: Berlin/Brandenburg
Nicolas Šustr

Nicolas Šustr, Jahrgang 1976, hat an der Uni Potsdam kurz Linguistik und Geschichte studiert. Seit dem Jahr 2000 arbeitete er journalistisch unter anderem für die Stadtzeitung scheinschlag und die Nachrichtenagentur ddp, die beide schon lange nicht mehr existieren. Immerhin die zitty gibt es noch, für die er auch viele Jahre arbeitete. Seit 2005 betreibt er mit einem Kompagnon eine Kneipe.

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Aktuelle Beiträge von Nicolas Šustr

So idyllisch sieht es beim Personal der Berliner U-Bahn nicht aus.

Weil sie sie lieben

»20 Dienste können täglich im Schnitt personalbedingt nicht besetzt werden«. Der Personalrat der Berliner U-Bahn prangert Misstände bei der BVG an. Das Wutschreiben richtet sich auch an die grüne Wirtschaftssenatorin Ramona Pop.

Grüne wollen Brennpunkte entschärfen

Erst für 2020 plant die Stadtentwicklungsverwaltung eine Novellierung des Wohnungsaufsichtsgesetzes. Das muss viel schneller passieren, fordern die Grünen.

Müllers Bestie

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat den größten - Schadstoffausstoß. Sein Dienstwagen, ein gepanzerter S-Klasse-Mercedes, Baujahr 2016, stößt im Realbetrieb 408 Gramm Kohlenstoffdioxid pro gefahrenen Kilometer aus. Damit liegt der an der Spitze der Die...

Die Simon-Dach-Straße in Friedrichshain bleibt ein Brennpunkt des Massentourismus.

Unter Touristen

Die Wachstumsdelle im Tourismus nach der Air-Berlin-Pleite 2017 ist ausgebügelt. Doch trotz Konzept ist weiterhin unklar, wie der Gästeboom anwohnerfreundlicher bewältigt werden soll.

Wohnhäuser in Berlin-Kreuzberg. Innerhalb eines Jahres sind in Berlin erneut Tausende Mietwohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt worden.

Betongold sozialisieren

Mit der verstärkten Vermögensabschöpfung realisiert Rot-Rot-Grün ein Versprechen aus dem Koalitionsvertrag, nämlich Wirtschafts- und Organisierte Kriminalität stärker bekämpfen zu wollen. In der Bilanz noch nicht enthalten ist die Sicherstellung von 77 Immobilien einer ...

Soziale Träger bekommen Ausnahme

Rund 10 000 Menschen leben im Betreuten Wohnen. Mit der neuen Zweckentfremdungsverbotsverordnung müssen die Träger dafür keine Genehmigung mehr beantragen.

Mietspiegel gestärkt

Mit Gutachten versucht die Deutsche Wohnen regelmäßig höhere Mieten als laut Mietspiegel zulässig, durchzusetzen. Das Landesverfassungsgericht entschied nun grundsätzlich pro Mietspiegel.

Enrico Schönberg und Pamela Schobeß vor der Kulisse des Finanzamtes auf dem Dragonerareal

Zusammenarbeit statt Beteiligung

Seit rund einem Jahr läuft die Bürgerbeteiligung zur Zukunft des Dragonerareals. Wie sieht es nun aus? Pamela Schobeß, Sprecherin der Gewerbetreibenden auf dem Kreuzberger Dragonerareal, und Enrico Schönberg von der Initiative Stadt von unten gegben Auskunft.

Siemens will seine Stadtrendite

Bis zu 600 Millionen Euro könnte Siemens in der Hauptstadt investieren für einen Forschungs- und Startup-Campus auf konzerneigenem Gelände in Siemensstadt. Diese angeblich geleakte Meldung sorgte für Aufmerksamkeit. Darf sich der Berliner Senat diese Chance für die Metr...

Mehr Busse und Bahnen auch außerhalb

Die Zahl der Metrobuslinien soll um mehr als die Hälfte wachsen, auf vielen weiteren Buslinien das Angebot dichter werden, um den Nahverkehr attraktiver zu machen.

Bis in die 1960er Jahre waren in Großbritannien doppelstöckige Oberleitungsbusse weit verbreitet.

Zwei Etagen und zwei Stangen

Der Entwurf des Nahverkehrsplans 2019 bis 2023 ist fertig. Bis Ende September läuft die Öffentlichkeitsbeteiligung, Umwelt- und Fahrgastverbände kritisieren das Werk teilweise scharf.

Kampf gegen die entmischte Stadt

In den wachsenden Städten der Bundesrepublik ist ein Kampf um Bauflächen entbrannt. Dabei fällt der Blick sehr oft auf Industrie- und Gewerbeareale. Investoren gefallen die im Vergleich zu Büro- und Wohnungsbaustandorten günstigen Preise mit entsprechenden Wertsteigerun...

Auf dem Knorr-Bremse-Areal sollen künftig auch Wohnungen entstehen.

Kein Wohnbau statt Gewerbe

Nachverdichtung, Sicherung und Neuaufbau von Gewerbehöfen, sogar Enteignung von Investoren. Die Bezirke haben eine Wunschliste erstellt, um kleine und mittlere Unternehmen zu schützen.

4000 geförderte Wohnungen

Zwischenbilanz zum Berliner Modell kooperativer Baulandentwicklung: Jede fünfte von 20 000 genehmigten Wohnungen in 49 Projekten seit 2014 mietpreisgebunden.

Das kann nun unter Umständen teuer werden: Ein Willkommensschild in einer Airbnb-Wohnung.

Ohne Nummer wird es teuer

Drei Monate nach Inkrafttreten des verschärften Zweckentfremdungsverbot-Gesetzes sind Registriernummern für Privatvermieter Pflicht. Beantragt wurden bisher gerade mal 800. Doch wer keine hat, dem droht eine Buße von bis zu 250.000 Euro.

Radfahrerfalle an der Invalidenstraße im Mai

Gefahrenmeldungen ins Nirwana

Es klang zu schön, um wahr zu sein: Für Radfahrer gefährliche Baustellen können seit knapp einem Jahr bei der Verkehrslenkung Berlin gemeldet werden. Doch zu häufig passiert einfach nichts.

Bedingt umsetzungsfähig

Natürlich, Kopenhagen hat einen jahrzehntelangen Vorsprung bei der fahrradfreundlichen Umgestaltung der Stadt. Aber gerade deswegen müsste Berlin besonders aufs Tempo drücken, um die Verkehrswende auf die Straße zu bringen. Doch die kaputtgesparte Verwaltung wirkt nicht...

Dragonerareal: Senat weist Kritik zurück

Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen kann die Kritik der Initiative »Stadt von unten« an den Bedingungen für die Grundstücksübertragung vom Bund an Berlin nicht nachvollziehen.

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