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Maria Jordan

Maria Jordan

Gebürtige Berlinerin, Jahrgang 1991. Studierte an der Freien Universität und machte einen Abschluss in Philosophie und Publizistik- und Kommunikationswissenschaften. Im Berlin Ressort kümmert sie sich vor allem um sozialpolitische Themen.

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Aktuelle Beiträge von Maria Jordan

Hundert warme Betten

Seit einigen Wochen gibt es in Pankow eine neue Notunterkunft für Obdachlose. Die Einrichtung gehört laut Sozialsenatorin Breitenbach nicht nur zu den größten, sondern auch zu den besten der Stadt.

Charité mit neuem Chef

Der Pharmakologe Heyo Kroemer übernimmt ab September den Posten des Vorstandsvorsitzenden von Europas größter Universitätsklinik.

Mehr Tierschutz im Schweinestall

Auf Initiative des Justizsenators Dirk Behrendt (Grüne) reicht der Senat Klage beim Verfassungsgericht in Karlsruhe gegen die Haltungsbedingungen von Mastschweinen in Deutschland ein.

Gekommen, um zu bleiben

Eigentlich müssten das Jugendzentrum Potse und die Kollektivkneipe Syndikat schon ausgezogen sein. Doch die Aktivist*innen verweigern die Übergabe ihrer Schlüssel. Während die Jugendlichen die Räume besetzen, führt das Syndikat den regulären Betrieb einfach weiter.

Krank auf der Straße

Der Bedarf an medizinischen Versorgungsangeboten für obdachlose Menschen in Berlin steigt drastisch.

Zeit für einen Abgesang?

Das Jahresende naht. Nur noch gut zwei Wochen verbleiben, bis auch in Berlin um Mitternacht Tausende Korken knallen. Für viele geht dieses Mal am 31. Dezember jedoch nicht nur das Jahr zu Ende. Sondern auch ganze Teile Kiezgeschichte. Denn sowohl die beiden ältesten sel...

Die Leiden des Boris Palmer

Boris Palmer gehört zu den Leuten, die man eigentlich gar nicht ernst nehmen sollte. Seine Äußerungen über die Hauptstadt machen einen als Berlinerin trotzdem wütend – denn was wir hier nicht brauchen, sind Leute, die nur herkommen, um uns unsere Stadt schlechtzureden.

Überstunden und Ungewissheit

Viele Azubis müssen Überstunden machen, rund um die Uhr erreichbar sein oder Berufsschulzeiten nacharbeiten. Der DGB fordert bessere Ausbildungsbedingungen und unabhängige Beschwerdestellen.

V-Leute: Wer hilft hier wem?

Dass eine Vertrauensperson des Landeskriminalamts vermutlich von den Anschlagsplänen des Attentäters Anis Amri wusste, bestätigt einmal mehr die Zweifelhaftigkeit so genannter V-Leute. Denn diese, mal ehrlich, sorgen ständig für Ärger. Kein Wunder, sind die meisten von ...

Syndikat gegen Goliath

In Berlin verschwinden alteingesessene Geschäfte, weil sie auf dem Mietmarkt nicht mithalten können. Auch die linke Kneipe Syndikat kämpft um die Verlängerung ihres Mietvertrags. Probleme macht dabei vor allem der Eigentümer.

Öffnet die Bahnhöfe!

Die Berliner Verkehrsbetriebe sind nicht nur kein Wohlfahrtsverband sondern inhuman. Mit beginnendem Winter wollen sie die beiden Bahnhöfe, die sie bislang Obdachlosen zum Schlafen zur Verfügung stellten, für diese schließen.

Sekte undercover

In Berlin Kreuzberg liegen in vielen Spätis und Geschäften Flyer zum Thema Drogen und Sucht aus. Doch was viele nicht wissen: Hinter dem Verein »Sag NEIN zu Drogen - Sag JA zum Leben« steht die verfassungsfeindliche Scientology-Sekte.

Mit dem Sturmgewehr geweckt

Hunderte Einsatzkräfte stürmen mit Hilfe des SEK am Donnerstagmorgen in Berlin mehrere Wohnungen, unter anderem in der »Rigaer94« in Friedrichshain. Grund für die Razzia war angeblich der Überfall auf einen Spätkauf.

Anklage nach Anschlag auf Obdachlose

Im Juli wurden am S-Bahnhof Schöneweide zwei Obdachlose angezündet. Einer von ihnen ist nun verstorben, der mutmaßliche Täter inzwischen angeklagt.

Rotweinfleck

Das Internet vergisst nie. Die ehemalige Berliner AfD-Abgeordnete Jessica Bießmann wird inzwischen bereuen, dass sie auf einem Küchentresen mit wechselnden Outfits vor einem Regal mit Weinflaschen mit Hitler-Etikett posiert und die Bilder bei MySpace hochgeladen hat. De...

Durch Eigenbedarf verdrängt

In ihrer Wohnung in Berlin-Neukölln gibt es kein Badezimmer und kein fließend Warmwasser. Trotzdem behauptet die Eigentümerin, eine Anwältin, dort einziehen zu wollen. Das Landgericht entscheidet darüber am heutigen Mittwoch.

Schutz vor dem Erfrieren

Kalt ist es nicht nur von Dezember bis März. Die Kältehilfe startet deshalb diesen Winter früher und dauert länger. Doch der Bedarf wächst - in Berlin sind immer mehr Menschen wohnungslos.