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Maria Jordan

Maria Jordan

Gebürtige Berlinerin, Jahrgang 1991. Studierte an der Freien Universität und machte einen Abschluss in Philosophie und Publizistik- und Kommunikationswissenschaften. Im Berlin Ressort kümmert sie sich vor allem um sozialpolitische Themen.

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Aktuelle Beiträge von Maria Jordan

Zeit für einen Abgesang?

Das Jahresende naht. Nur noch gut zwei Wochen verbleiben, bis auch in Berlin um Mitternacht Tausende Korken knallen. Für viele geht dieses Mal am 31. Dezember jedoch nicht nur das Jahr zu Ende. Sondern auch ganze Teile Kiezgeschichte. Denn sowohl die beiden ältesten sel...

Die Leiden des Boris Palmer

Boris Palmer gehört zu den Leuten, die man eigentlich gar nicht ernst nehmen sollte. Seine Äußerungen über die Hauptstadt machen einen als Berlinerin trotzdem wütend – denn was wir hier nicht brauchen, sind Leute, die nur herkommen, um uns unsere Stadt schlechtzureden.

Überstunden und Ungewissheit

Viele Azubis müssen Überstunden machen, rund um die Uhr erreichbar sein oder Berufsschulzeiten nacharbeiten. Der DGB fordert bessere Ausbildungsbedingungen und unabhängige Beschwerdestellen.

Ein Polizist geht über den Weihnachtsmarkt in der Nähe der Kaiser-Wilhelm-Gedaechtniskirche einen Tag nach dem Anschlag 2016 in Berlin. Vermutlich waren einem V-Mann des LKA die Anschlagspläne bekannt.

V-Leute: Wer hilft hier wem?

Dass eine Vertrauensperson des Landeskriminalamts vermutlich von den Anschlagsplänen des Attentäters Anis Amri wusste, bestätigt einmal mehr die Zweifelhaftigkeit so genannter V-Leute. Denn diese, mal ehrlich, sorgen ständig für Ärger. Kein Wunder, sind die meisten von ...

Seit 33 Jahren ist das Syndikat fest im Kiez verankert. Nun soll es zum 31. Dezember verschwinden.

Syndikat gegen Goliath

In Berlin verschwinden alteingesessene Geschäfte, weil sie auf dem Mietmarkt nicht mithalten können. Auch die linke Kneipe Syndikat kämpft um die Verlängerung ihres Mietvertrags. Probleme macht dabei vor allem der Eigentümer.

Ein Mann schläft auf der Straße in Berlin Mitte am 31. Oktober 2018. Er ist einer von etwa 6.000 in der Hauptstadt. Die Berliner Verkehrsbetriebe hatten bislang zwei Bahnhöfe für Obdachlose geöffnet. Zum Beginn des Winters will sie diese schließen.

Öffnet die Bahnhöfe!

Die Berliner Verkehrsbetriebe sind nicht nur kein Wohlfahrtsverband sondern inhuman. Mit beginnendem Winter wollen sie die beiden Bahnhöfe, die sie bislang Obdachlosen zum Schlafen zur Verfügung stellten, für diese schließen.

Die Gruppe Anonymous warnt vor Tarnorganisationen der Sekte.

Sekte undercover

In Berlin Kreuzberg liegen in vielen Spätis und Geschäften Flyer zum Thema Drogen und Sucht aus. Doch was viele nicht wissen: Hinter dem Verein »Sag NEIN zu Drogen - Sag JA zum Leben« steht die verfassungsfeindliche Scientology-Sekte.

SEK-Beamte mit Sturmgewehren in der Rigaer Straße

Mit dem Sturmgewehr geweckt

Hunderte Einsatzkräfte stürmen mit Hilfe des SEK am Donnerstagmorgen in Berlin mehrere Wohnungen, unter anderem in der »Rigaer94« in Friedrichshain. Grund für die Razzia war angeblich der Überfall auf einen Spätkauf.

Anklage nach Anschlag auf Obdachlose

Im Juli wurden am S-Bahnhof Schöneweide zwei Obdachlose angezündet. Einer von ihnen ist nun verstorben, der mutmaßliche Täter inzwischen angeklagt.

Rotweinfleck

Das Internet vergisst nie. Die ehemalige Berliner AfD-Abgeordnete Jessica Bießmann wird inzwischen bereuen, dass sie auf einem Küchentresen mit wechselnden Outfits vor einem Regal mit Weinflaschen mit Hitler-Etikett posiert und die Bilder bei MySpace hochgeladen hat. De...

Durch Eigenbedarf verdrängt

In ihrer Wohnung in Berlin-Neukölln gibt es kein Badezimmer und kein fließend Warmwasser. Trotzdem behauptet die Eigentümerin, eine Anwältin, dort einziehen zu wollen. Das Landgericht entscheidet darüber am heutigen Mittwoch.

Schutz vor dem Erfrieren

Kalt ist es nicht nur von Dezember bis März. Die Kältehilfe startet deshalb diesen Winter früher und dauert länger. Doch der Bedarf wächst - in Berlin sind immer mehr Menschen wohnungslos.

Es ist nicht nur im Winter kalt

Jedes Jahr, wenn die Temperaturen sinken, die Tage kürzer werden und abermals ein langer Winter bevorsteht, öffnen plötzlich alle ihr Herz für Obdachlose. Die Telefonnummer des Kältebusses wird auf Facebook geteilt, spätestens in der Weihnachtszeit werden alte Mützen un...

R2G fordert weniger Sanktionen

Rot-Rot-Grün (R2G) in Berlin will Hartz-IV-Sanktionen gegen unter 25-Jährige und Familien mit Kindern abschaffen. Das geht aber nur über den Bund. Seitens der Opposition gibt es Kritik.

Zurück nach Polen ist keine Option

In Berlin leben viele Menschen aus Osteuropa auf der Straße. Seit September ziehen zwei Sozialarbeiter einer polnischen Stiftung durch die Suppenküchen. Ziel ist, die Menschen in ihre Heimat zurückzubringen.

Kiezkneipe macht Rabatz

Das Ende des Jahres könnte auch für das Syndikat das Ende bedeuten. Aber noch gibt die Traditionskneipe nicht auf, sondern startet eine öffentliche Aktion nach der anderen. Und viele ziehen mit.

»Syndikat« will Aus nicht hinnehmen

Die Neuköllner Kollektivkneipe »Syndikat« hat die Kündigung bekommen. Bis Ende des Jahres soll sie verschwinden. Die letzte Rettung ist der Widerstand im Kiez.

Wo sollen wir noch hin?

Wo sollen wir uns verstecken vor dem »Vibe«, dem »Image« und dem »Hype«; der verdammten Gentrifizierung?

Claudia Vinoma - Antisemitismus-Beauftragte bei der Berliner Generalstaatsanwaltschaf.

Dolmetscherin für die Justiz

Seit Anfang des Monats ist Claudia Vanoni die erste Antisemitismusbeauftragte der Berliner Generalstaatsanwaltschaft. Noch scheint die 44-jährigen Juristin nicht ganz in ihrer neuen Funktion angekommen zu sein.

Reanimation für die Pflege

Die Reformvorschläge von Bundesgesundheitsminister Spahn reichen den Initiator*innen vom Volksentscheid für Gesunde Krankenhäuser nicht. Berlin könnte aus ihrer Sicht Vorreiter in Sachen Pflege werden.