Klima und Wandel

Was die LINKE von den Waldbesetzern im Hambacher Forst lernen kann

Von den internationalen Kämpfen um Klimagerechtigkeit, vom Kleinbauern aus Peru genauso wie von »Ende Gelände« oder den Menschen im Hambacher Forst können wir alle lernen, uns auf die Wurzeln linker Bewegung zu besinnen.

Von Lorenz Gösta Beutin

Kein Jobkiller, kein Kostentreiber, kein Blackout

Der Bundestag befasste sich diese Woche mit der Energiewende. Dabei wurde schnell klar, dass die alten Mythen von der Querfront der Kohleausstiegsverweigerer wieder auf dem Tisch landeten. Doch nichts davon ist wahr.

Von Lorenz Gösta Beutin

Die gesamte kapitalistische Zivilisation steht vor Gericht

Auf der UN-Klimakonferenz trat das Internationale Gericht für Umweltverbrechen zusammen. Angeklagt sind unter anderem Deutschland, Argentinien und die USA. Alberto Acosta erinnert an die junge Geschichte des Ökologie-Tribunals.

Von Alberto Acosta
UN-Klimakonferenz

Die Klimafrage ist kein grünes Lifestyle-Lametta

Bei Klimaschutz geht es nicht um veganen Latte Macchiato. Es geht um Verdursten oder Trinken, um Verhungern oder Essen. Für uns Linke ist Öko kein grünes Lifestyle-Thema. Die Klimafrage ist eine knallharte soziale Frage.

Von Lorenz Gösta Beutin
UN-Klimakonferenz

Wir wollen totale Gerechtigkeit

In Deutschland tagt im November die UN-Klimakonferenz. Klimawandel wird von falscher Politik gemacht. Alberto Acosta fordert eine weltweite Allianz der sozialen Kämpfe. Eine Organisation hierzulande sieht er als Vorbild.

Von Alberto Acosta

Wieso eigentlich »Irma«? Nein, Exxon Mobil!

Nicht die Menschheit an sich ist für die Naturzerstörung verantwortlich, sondern die Menschheit des Kapitalismus. Alberto Acosta schlägt daher vor, Hurrikane nach ihren Verursachern zu benennen, etwa: Erdölfirmen.

Von Alberto Acosta

Von wegen Klimakanzlerin, Frau Maischberger!

In Deutschland sind 2016 etwa 4 Millionen Tonnen mehr Treibhausgase freigesetzt worden als im Vorjahr. Doch die drängenden klimapolitischen Fragen - das Megathema der Zukunft - fallen im Wahlkampf unter den Tisch.

Von Eva Bulling-Schröter

Das rassistische Klima der Amerikas

Paco Gómez Nadal schrieb einmal, der Rassismus sei »ein ewiger Pickel am Arsch« der Bildung aller Nationen Amerikas. Dessen Gesellschaften fußen auf einer Struktur der Rassismen und Ausgrenzung.

Ende Gelände: Das Baggerrad der Geschichte aufhalten

Alle meckern über den verregneten Sommer. Doch waren die letzten drei Jahre so heiß wie nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Über die Notwendigkeit, gegen den Klimawandel aufzustehen.

Von Eva Bulling-Schröter

Kapitalismus funktioniert über Korruption

Korruption unterwandert das Vertrauen in die Gesellschaft. Doch das Problem ist nicht Straflosigkeit oder Machtmissbrauch - für Kapitalismus und fossile Ökonomien ist sie gar funktional. Einige Beispiele.

Von Alberto Acosta

Warten auf die Ökolinke

Die Linkspartei versteht sich als Streiterin für soziale Gerechtigkeit und Frieden. Fragt man das Wahlvolk, müssten Umweltfragen eine viel größere Rolle spielen, meint Eva Bulling-Schröter am Erdüberlastungstag.

Von Eva Bulling-Schröter

Chinas schmutziger Traum der Seidenstraße

Der asiatische Riese ist nicht nur der weltweit größte Klimagas-Emittent. Mit dem Seidenstraßenprojekt will Peking im Konzert der Weltmächte mitspielen, warnt Alberto Acosta vor den Umweltfolgen des Multi-Milliarden-Vorhabens.

Von Alberto Acosta

G20-Foto zeigt: Unser Klima wird von Männern beherrscht

Männer sind für den Klimawandel verantwortlich - und Frauen tragen die Hauptlast, sagt Eva Bulling-Schröter. Auch für die Folgen des Klimawandels spielt die Geschlechterungerechtigkeit eine große Rolle.

Von Eva Bulling-Schröter

Die offenen Schulden von Hamburg

Die G20 lösen weder Ungleichheit noch Umweltzerstörung. Es braucht neue, demokratische Kämpfe und Ethik, kritisiert Alberto Acosta sinnlose Gewalt, mit dem der Staat die eigene Brutalität rechtfertigen kann.

Von Alberto Acosta

Ein Klima marktkonformer Friedhofsstille

Endlich haben CDU und CSU ein Programm für die Bundestagswahl vorgelegt. Danach leben wir im »besten und schönsten Deutschland, das wir je hatten«. Für Eva Bulling-Schröter ein neoliberales Politikbekenntnis.

Von Eva Bulling-Schröter

Migration ist ein Akt der Rebellion

Mit ihrer Grenzenlosigkeit zerstören Wirtschaft und Kapital Klima und Lebensgrundlagen im globalen Süden. Alle Menschen sollen gleiche Bewegungsrechte haben, fordert Alberto Acosta eine Weltstaatsbürgerschaft.

Von Alberto Acosta

Flucht ist nicht nur eine humanitäre Krise

Flucht ist längst Folge einer globalen Umweltkrise, Krieg und Hunger sind zunehmend vom Klimawandel befeuert. Eva Bulling-Schröter schaut am Weltflüchtlingstag über den Tellerrand nach Südamerika.

Gutes Leben braucht freies Wasser

Wenn Wasser zum Geschäft wird, wird es Objekt der Akkumulation, des Luxus und der Ausgrenzung dar. das ist auch der Grund, warum Wasserqualitäten immer schlechter wird und die Wasserquellen zunehmend zerstört werden.

Von Alberto Acosta

Koalition der Gipsköpfe

Ohne den Kohleausstieg sind die Klimaziele nicht zu schaffen. Doch stellt die Große Koalition auf stur. Eva Bulling-Schröter mahnt, absurde Rückzugsgefechte nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

G7 sind gleicher als die anderen

Nicht mächtige Kapitalisten-Clubs sollten die Probleme der Erde angehen, die sie selber versursachen. Alberto Acosta fordert eine revolutionäre Neugründung der Vereinten Nationen von unten.

Merkel, die falsche Jeanne d´Arc der Klimapolitik

Nicht nur in der Ansprache bleibt Merkel eine lahme Klimaente: Während der US-Präsident Trump das umsetzt, was er Schlechtes ankündigt, ist Bundeskanzlerin Merkel wortbrüchig beim Guten was sie verspricht.

Von Eva Bulling-Schröter

Widerstand leisten für die Natur

Im Kapitalismus wird die Natur auf ein Objekt von Eigentum reduziert, sie wird in die Märkte integriert. In den Kämpfen zu seiner Überwindung muss die Natur befreit werden - sie hat Rechte, die es zu verteidigen gilt.

Von Alberto Acosta

Macronomics: Halb grün, voll asozial

In der Energie- und Klimapolitik ist von Frankreichs neuem Präsidenten Macron kein radikaler Kurswechsel zu erwarten. Im Sozialen wirds knallhart neoliberal, schreibt Eva Bulling-Schröter.

Ecuadors bittere Bananen

Die Banane ist eine der meist gegessenen Früchte. Über ihren guten Geschmack lässt sich kaum streiten. Die sozialen und ökologischen Bedingungen ihres Anbaus sind jedoch ein Problem.

Von Alberto Acosta

Öko ist kein Luxusproblem

Mit Ökologie und Umweltschutz kann man keine Wahlen gewinnen, heißt es. Diese Themen interessieren die Leute nur am Rande. Das ist falsch, wie eine neue Studie zeigt. Und genau deswegen sollte die Linke sich darum kümmern.

Von Eva Bulling-Schröter